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    <title>FUCKUP Weblog (Zeitgeist-Blog und Meta-Medium) : Rubrik:Medienumschau</title>
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    <description>Zeitgeist-Blog und Meta-Medium</description>
    <dc:publisher>Hackmeck</dc:publisher>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:date>2007-05-18T21:41:04Z</dc:date>
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    <title>FUCKUP Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/3387544/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/3387544/</link>
    <description>&lt;b&gt;Vorneweg: Vielen vielen Dank für die zahlreichen Kommentare zu &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/3363556/&quot;&gt;meinem letzten Beitrag&lt;/a&gt;. Sie haben mich ermutigt den angekündigten Schritt tatsächlich zu vollziehen. Die Parteifrage bleibt aber weiterhin ungeklärt: Wenn ich mit meinen Ansichten Zustimmung von FDP- und Linkspartei-Mitgliedern gleichzeitig bekomme, frage ich mich, ob ich überhaupt irgendetwas gesagt habe. ;)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber zu etwas anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Get a first life&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Second%20Life&quot;&gt;Second Life&lt;/a&gt; ist ein Medienhype. Aber auch nicht viel mehr. Zieht man all diejenigen von den offiziellen Nutzerzahlen ab, die sich zwar angemeldet haben aber nach dem ersten Monat der Anmedung nicht mehr zurückgekehrt sind, &lt;a href=&quot;http://www.theregister.co.uk/2007/02/20/second_life_analysis/&quot;&gt;fällt die tatsächliche Nutzerzahl laut The Register von 2 Millionen auf 250.000 virtuelle Einwohner&lt;/a&gt;. Und Gerüchten zufolge sind die Hälfte davon &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,468359,00.html&quot;&gt;auch noch Journalisten&lt;/a&gt;. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wie vor ungeschlagen in Grafik, Nutzerzahl und Preis/Leistungsverhältnis: &lt;a href=&quot;http://www.getafirstlife.com/&quot;&gt;First Life&lt;/a&gt;: &quot;Go outside - membership is free&quot;. Aber auch das &lt;a href=&quot;http://www.industrial-technology-and-witchcraft.de/index.php/itw/642/&quot;&gt;steht angeblich auf der Kippe&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9/11 und die BBC&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um 9/11 gibt es ja einiges an Merkwürdigkeiten, unzählige Verschwörungstheorien und ebensoviele Versuche, diese zu widerlegen. Erstaunlich finde ich, dass es nun ausgerechnet &lt;a href=&quot;http://www.prisonplanet.com/articles/february2007/260207building7.htm&quot;&gt;dieses BBC-Video&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/562953.html&quot;&gt;den Medienmainstream geschafft hat&lt;/a&gt;. Da gibt es doch wirklich Überzeugenderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Klaus-Heiner Lehne (CDU) beim &quot;raubkopieren&quot; erwischt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus-Heiner Lehne ist Mitglied des Europäischen Parlaments und einer der aktivsten Lobbyisten, wenn es um die Einführung von &lt;a href=&quot;http://www.softwarepatente.com/&quot;&gt;Softwarepatenten&lt;/a&gt; und die immer weitere Verschärfung des Urheberrechts geht. Nun ist er selbst beim Verletzen desselben erwischt worden: &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2007/klaus-heiner-lehne-und-die-ipred2/&quot;&gt;Er nutzt urheberrechtlich geschützte Grafiken auf seiner Website&lt;/a&gt;. Wenn&apos;s nach ihm ginge, müsste ihm nun eine Gefägnisstrafe drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut, dass Parlamentarier Immunität genießen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Conservapedia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/86145&quot;&gt;Heise&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,469404,00.html&quot;&gt;SPON&lt;/a&gt; berichteten dieser Tage über die konservativ-kreationistischen Varianten der Wikipedia: &lt;a href=&quot;http://www.conservapedia.com/&quot;&gt;Conservapedia&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;http://creationwiki.org/Main_Page&quot;&gt;Creationwiki&lt;/a&gt;, die für eine Menge unfreiwilligen Humor unter aufgeklärten Zeitgenossen sorgen. Ich möchte an dieser Stelle nur betonen, &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Conservapedia&quot;&gt;dass unser Wiki wie so oft schneller war&lt;/a&gt;. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bild: Meinung live - aber nicht unzensiert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bild-Zeitung präsentiert sich gerne als modernes Medium. Dazu gehört natürlich auch der Austausch mit den Lesern über ein Online-Forum Namens &lt;a href=&quot;http://www.meinung-live.de/&quot;&gt;Meinung-live.de&lt;/a&gt;. Unangenehm wird&apos;s allerdings, wenn dort dann das Informationsmonopol der Bild-Zeitung infragegestellt wird, indem Links zum &lt;a href=&quot;http://bildblog.de/&quot;&gt;BILDblog&lt;/a&gt; im Forum auftauchen. Deshalb werden diese Links nun durch einen automatischen Filter &lt;a href=&quot;http://www.bildblog.de/?p=2116&quot;&gt;zensiert&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://meinung-live.de/sp/?_CID=reg/index&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; kann man sich kostenlos bei meinung-live.de anmelden und z.B. in lustigen Experimenten ausprobieren, was passiert, wenn man versucht, auf BILDblog.de zu verlinken.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das habe ich versucht. Das Ergebnis war eine E-Mail mit folgendem Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Can&apos;t open FILE: cadmin/cm/files/&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Börse als Nostradamus unserer Zeit?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktteilnehmer einer Börse orientieren sich - zumindest in der Modellvorstellung - ausschließlich an rationalen Erwägungen. Weil Emotionen, Hoffnungen oder Vorlieben hier keine Rolle spielen (sollten), wird dieses Modell seit einigen Jahren auch gerne als &lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1102560&quot;&gt;Demoskopie-Ersatz bei Wahlen genutzt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum den selben Mechanismus nicht auch für die Vorhersage anderer Ereignisse wie Kriege nutzen? Die &lt;a href=&quot;http://www.rawprint.com/images/Iran07a.pdf&quot;&gt;ING-Bank empfiehlt ihren Anlegern&lt;/a&gt;: &quot;Buy Russia/Oil/Gold - Sell Turkey/Israel&quot;. Grund: Sie geht von einem bevorstehenden Angriff Israels auf den Iran im März aus, der von den USA unterstützt wird, &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/2007/08/07080703.php&quot;&gt;wie der Freitag berichtet&lt;/a&gt;. Allerdings kann eine solche Prognose anhand von Aktienkursen nur funktionieren, wenn die Anleger wirklich mehr wissen als der Rest der Bevölkerung. Danach sieht es zur Zeit nicht aus: Noch hat die Börse nicht entsprechend reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;War sonst noch was?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Sloterdijk &lt;a href=&quot;http://www.emotion.de/wissen/peter_sloterdijk.html&quot;&gt;meint Depressionen seien wichtig und die Psychoanalyse einseitig&lt;/a&gt;, die ZEIT &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2007/10/computer-beschleunigung&quot;&gt;philosophiert über die immer größer werdende Rechenleistung von Computern&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://service.spiegel.de/digas/servlet/find/DID=50503744&quot;&gt;während in der Schweiz tatsächlich ein &quot;Elektronengehirn&quot; gebaut werden soll&lt;/a&gt;. Welches Betriebssystem Gott benutzt, &lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2007/03/02/religios/&quot;&gt;an dessen Existenz Johnny Häusler genauso zweifelt wie ich&lt;/a&gt;, wissen wir zwar immer noch nicht, aber immerhin setzt der Vatikan auf Linux, &lt;a href=&quot;http://www.podtech.net/scobleshow/technology/1363/meet-the-techie-sister-behind-vaticans-website&quot;&gt;wie die im Vatikan für IT verantwortliche Schwester Judith Zoebelein in einem Videointerview preisgab&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-02T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2615497/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2615497/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;DisneyWorld nimmt Fingerabdrücke&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Irgendwie kam mir DisneyWorld schon immer ein bisschen wie das eingezäunte Biotop einer Zukunftsgesellschaft vor: Oberflächliche Vergnügung, &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/zuerich/story/15352998&quot;&gt;privates Sicherheitspersonal&lt;/a&gt;, totale Überwachung und wer arm ist, muss draußen bleiben. Nun geht der Testballon in die nächste Runde: &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2006/disneyworld-nimmt-fingerabdruecke-der-besucher/&quot;&gt;DisneyWorld Florida nimmt von seinen Gästen einen Fingerabdruck am Eingang&lt;/a&gt;. Was mit den Daten geschieht, darüber gab der Disney-Konzern keine Auskunft.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Die US-Regierung verhandelt nicht mit Terroristen&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Die US-Regierung folgt einer strengen Regel im Umgang mit Terroristen: Es wird nicht verhandelt. Naja, also fast nicht. Wenn die Haus- und Hofberichterstatter von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fox_News_Channel&quot;&gt;Fox News&lt;/a&gt; betroffen sind, &lt;a href=&quot;http://blogs.abcnews.com/theblotter/2006/08/report_us_secre.html&quot;&gt;dann verhandelt man eben doch&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Stasi-CDU: Die Schoenland-Affäre&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Der Geschäftsführer des gleichnamigen Internet-Providers, Schoenland, erhob am Donnerstag schwere Vorwürfe gegen einen seiner Kunden, die brandenburgische CDU:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Generalsekretär Sven Petke und Landesgeschäftsführer Rico Nelte hätten systematisch den E-Mail-Verkehr der CDU-Minister überwacht, sagte der Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Schoenland, Daniel Schoenland. Er verfüge über reichlich Beweismaterial. Wörtlich sprach Schoenland von &quot;Stasi-Methoden&quot;, bei denen auch Erpressung im Spiel sei.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/77543&quot;&gt;Heise&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache ist noch nicht vom Tisch, trotzdem könnte sie im Sande verlaufen. Gestern hieß es dazu nämlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Schoenland liege auf der Intensivstation und stehe für Fragen vorerst nicht zur Verfügung.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/77606&quot;&gt;Heise&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Das spekulative Interview&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Autorisierungen von Interviews gehören im Mediengeschäft zum guten Ton. Manchmal übetreiben es die Interviewten allerdings mit den Möglichkeiten der Autorisierung und nutzen sie zur Zensur. So jüngst Tom Junkersdorf, BRAVO-Chefredakteur und Ex-Unterhaltungschef der Bild im Interview mit dem Online-Portal &lt;a href=&quot;http://www.planet-interview.de/&quot;&gt;planet-interview.de&lt;/a&gt;. Die Antworten seien aus &quot;verlagspolitischen Gründen&quot; gestrichen worden, &lt;a href=&quot;http://www.planet-interview.de/news/view.php?id=62&quot;&gt;hieß es dabei von einer Pressesprecherin des Bauer-Verlags&lt;/a&gt;. Damit blieben nur noch rund 30% der Antworten übrig. Weil Planet Interview der Verdacht der Zensur kam, &lt;a href=&quot;http://www.planet-interview.de/interviews/pi.php?interview=junkersdorf-tom-30082006&quot;&gt;wurden alle Fragen des Interviews trotzdem veröffentlicht&lt;/a&gt; - ohne die Antworten. Der Spreeblick nahm dies zum Anlass &lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2006/08/31/bravo-tom-junkersdorf/&quot;&gt;die offen gebliebenen Fragen einfach selbst zu beantworten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was immer  Junkersdorf auch geantwortet haben mag, peinlicher als diese Antwort, die veröffentlicht wurde, kann es doch eigentlich nicht gewesen sein? ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Um noch einmal auf die Bravo zurück zu kommen: Gibt es journalistische Standards bei der Bravo? Einen internen Kodex vielleicht?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junkersdorf: Bei uns gibt es das Motto Fühl dich BRAVO. Das heißt, jeder Star, der mit uns zusammenarbeitet, soll so behandelt werden, dass er sich Bravo fühlt.&lt;/cite&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Fotorealistisch&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Wirklich erstaunlich, was &lt;a href=&quot;http://forums.cgsociety.org/showthread.php?threadid=399499&quot;&gt;am PC inzwischen möglich ist&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Friedens-Porno&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Ob die Verbreitung des Internets die Zahl der Vergewaltigungen reduziert? Das zumindest könnte man aus  &lt;a href=&quot;http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=913013&quot;&gt;dieser Studie&lt;/a&gt; schließen, auf die &lt;a href=&quot;http://www.andreas.org/blog/?p=250&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=ba0b5e9b&quot;&gt;Fefe&lt;/a&gt; verweisen. Demnach wirkt sich ein liberalerer Umgang mit Pornografie in positiver Weise auf die Anzahl der Vergewaltigungen aus: Je mehr Porno die Gesellschaft zulässt, desto weniger sexuelle Gewalt wird ausgeübt.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-02T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2594178/">
    <title>FUCKUPs Netzumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2594178/</link>
    <description>&lt;b&gt;Was sind die typischen Reizwörter, auf die jeder zweite Blogger sofort anspringt? &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Abmahnwelle&quot;&gt;Ungerechtfertigte Abmahnung&lt;/a&gt; und Urheberrecht. In Kombination mit dem Markenrecht sicher die drei Dinge, die unser aller Leben im Internet so schwer machen.&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Der zahlenden Bevölkerung&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Über einen geradezu mustergültig examplarischen Fall &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2006/bundestags-kunstwerk-darf-nicht-in-weblog/&quot;&gt;berichtete netzpolitik.org gestern&lt;/a&gt;. Ausgerechnet Hans Haackes Kunstwerk &quot;&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/bau_kunst/kunstwerke/haacke/derbevoelkerung/bilder/index.html&quot;&gt;Der Bevölkerung&lt;/a&gt;&quot; soll diese möglichst nicht sehen. Zumindest nicht auf &lt;a href=&quot;http://tursky.blogspot.com/&quot;&gt;dem Blog der SPD-Bundestags-Abgeordnete Petra Tursky&lt;/a&gt;, die für ein eigens erstelltes Foto des selbigen, das sie auf ihrem nicht-kommerziellen Blog veröffentlichte, nun Lizenzgebühren zahlen soll. netzpolitik.org fragt sich in diesem Zusammenhang z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;3. Wie hoch ist die Summe, die für das Kunstwerk Der Bevölkerung aus Steuermitteln aufgewendet wurden?&lt;br /&gt;
4. Ist dem Bundestagspräsidium bekannt, dass die Bevölkerung von einer Verwertungsgesellschaft vermarktet wird?&lt;br /&gt;
5. Ist der Deutsche Bundestag ein öffentlicher Raum oder eher eine Art Museum, wo die Schrankenregelung des Urheberrechts (§ 59) gilt?&lt;/cite&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Ganz oder gar nicht: In GEMA-Händen&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Der deutsche Verwertungsgesellschaft &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_musikalische_Auff%C3%BChrungs-_und_mechanische_Vervielf%C3%A4ltigungsrechte&quot;&gt;GEMA&lt;/a&gt; kann man sich nur ganz oder gar nicht verschreiben, was diese zur Ansicht kommen lässt, dass Künster, die unter freien Lizenzen wie die der &lt;a href=&quot;http://de.creativecommons.org/&quot;&gt;Creative Commons&lt;/a&gt; veröffentlichen nur Hobbymusiker sein können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Für den Pressesprecher der Gema, Hans-Herwig Gayer, liegt da der Knackpunkt: Man muss sich entscheiden, ob man professionell oder im Hobbybereich Musik machen will. Dies scheint eine endgültige Entscheidung. Denn einerseits kann ein CC-lizenziertes Werk nicht bei der Gema aufgenommen werden, andererseits kann man bei der Gema nur mit seinem Gesamtwerk Mitglied werden.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Ländern ist dies anders und &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2006/haz-ueber-creative-commons-und-netlabels/&quot;&gt;netzpolitik.org fragt&lt;/a&gt;, ob die GEMA auch Bands wie Beastie Boys, Gilberto Gil, Brian Eno und Pearl Jam als Hobby-Musiker bezeichnen würde. Alles Künstler, die bereits unter CC-Lizenz veröffentlicht haben.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;AOL 9.0 ist Badware&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Lange überfällig war die &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/77374&quot;&gt;Kategoriesierung der aktuellen AOL-Software als Badware&lt;/a&gt; durch die &quot;&lt;a href=&quot;http://www.stopbadware.org/&quot;&gt;Stop Badware Coalition&lt;/a&gt;&quot;, die sich u.a. aus Wissenschaftlern und Verbraucherschützern zusammensetzt. &lt;a href=&quot;http://www.stopbadware.org/reports/reportdisplay?reportname=aol082706&quot;&gt;Kritisiert wird&lt;/a&gt; u.a., dass AOL ungefragt Software mitinstalliert, bereits installierte Software wie den Internet Explorer durch eine AOL-Toolbar, Favoriten und zusätzliche Icons ungefragt verändert und sich die Software nicht vollständig deinstallieren lasse.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-29T07:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2486426/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2486426/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;TV-Qualitätssicherung: RTL und MTV gehen freiwillig&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Endlich! RTL und die MTV-Sendergruppe Viacom tun etwas für die Qualität im deutschen Fernsehen &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Privatfernsehen%20verschl%C3%BCsselt&quot;&gt;und wollen ihre Programme künftig via Satelit nur noch verschlüsselt ausstrahlen&lt;/a&gt;. Wer danach noch von Klingeltonwerbung respektive Daily Talk und Gerichtsshows und penetranten Werbeblöcken genervt werden möchte, darf für dieses masochistische Vergnügen Geld bezahlen.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;&quot;Lex iTunes&quot;&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Obwohl ja &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/2473935/&quot;&gt;angeblich verfassungswidrig&lt;/a&gt; tritt die &lt;a href=&quot;http://de.theinquirer.net/2006/08/04/die_lex_itunes_tritt_in_kraft.html&quot;&gt;französische &quot;Lex iTunes&quot; nun doch in Kraft&lt;/a&gt;. Schlecht für &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1776862/&quot;&gt;Apple&lt;/a&gt;, die nun ihren iTunes-Store für Konkurrenz-Player und den iPod für Konkurrenz Musik-Shops öffnen muss, gut für die Kunden. Das Schönste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Großbritannien, Schweden, Dänemark, Norwegen und Polen könnten dem französischen Beispiel bald folgen.&lt;/cite&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Beinahe-GAU?&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Ob der &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/vermischtes/429708.html&quot;&gt;schwere Störfall in einem schwedischen Kernkraftwerk&lt;/a&gt; nun ein &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23259/1.html&quot;&gt;Beinehe-GAU war&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&amp;msg_id=10943013&amp;forum_id=101996&quot;&gt;nicht&lt;/a&gt; - darüber wird noch gestritten. Das Medienecho blieb jedenfalls verhalten.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Dildos mit Freier Software&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Endlich Dildos, die sich ja auch &lt;a href=&quot;http://stallman.org/&quot;&gt;Richard Stallman&lt;/a&gt; in den Arsch schieben würde: ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://opendildonics.org/&quot;&gt;Open Dildonics&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Deutschlands ältestes Notebook&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

HP, Intel und notebooks-billger.de ist offenbar langeweilig, weshalb sie &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/76434&quot;&gt;Deutschlands ältestes Notebook suchen&lt;/a&gt;. Es reicht der Fotobeweis. Der Gewinner erhält ein neues HP-Notebook.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Handbuch des Werbetreibenden&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Aus dem Handbuch  &quot;Wie man NICHT werben sollte&quot;, Kapitel &quot;Rassismus-Fettnäpfchen&quot; &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?White%20Power&quot;&gt;berichtet Freebird auf dem FUCKUP Wiki&lt;/a&gt; und weist auf &lt;a href=&quot;http://www.pspblogger.de/wp-content/uploads/2006/07/psp-white-werbung.jpg&quot;&gt;diese PSP-Werbung hin&lt;/a&gt;. Die Anzeigekampagne von Sony wurde allerdings &lt;a href=&quot;http://winfuture.de/news,26313.html&quot;&gt;schon vor längerem wieder zurückgezogen&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;GEMA in der Disco&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

&lt;cite&gt;Wir gingen sehr lange davon aus, dass das Programm in den Diskotheken identisch mit dem Programm aus dem Radio ist, sagt Hans-Herwig Geyer, Gema-Sprecher in München.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/?em_cnt=936032&quot;&gt;www.fr-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_musikalische_Auff%C3%BChrungs-_und_mechanische_Vervielf%C3%A4ltigungsrechte&quot;&gt;GEMA&lt;/a&gt;-Mitarbeiter sind offenbar seltener in den Clubs Deutschlands unterwegs. Doch auch die dort gespielte Musik muss erfasst und vergütet werden. Warum das alles gar nicht so richtig klappen kann und am Ende doch wieder alles der &quot;Radiomusik&quot; des Mainstreams zugute kommt, &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2006/zitat-des-tages-heute-die-gema/&quot;&gt;berichtet netzpoltik.org&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Die Alten Götter sind wieder da&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

In Griechenland werden die antiken Götter zum ersten mal seit einigen hundert Jahren &lt;a href=&quot;http://religion.orf.at/projekt03/news/0604/ne060428_griechenland_fr.htm&quot;&gt;wieder offiziell verehrt&lt;/a&gt;. Göttlich sind auch &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?g%C3%B6ttlich&quot;&gt;diese Briefe von Kindern an Gott&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-05T11:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2463972/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2463972/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Gute Patente, schlechte Patente&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

In den Augen der EU gibt es gute und böse &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Patente&quot;&gt;Patente&lt;/a&gt;. Gute sind jene, dir Firmen aus der EU einsetzen, um den Wettbewerb zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat die westliche Welt ihr &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22047/1.html&quot;&gt;System des geistigen Eigentums&lt;/a&gt; via Welthandelsorganisation und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/World_Intellectual_Property_Organization&quot;&gt;WIPO&lt;/a&gt; auch dem Rest der Welt aufgedrückt. Um so erstaunter und wütender ist man nun, dass dieser Rest das System des geistigen Eigentums nun selbst nutzt: Und zwar, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/75983&quot;&gt;um damit im Falle China ihrerseits über Patente EU-Wettbewerber zu behindern&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einer &quot;aggressive Patentkultur&quot; spricht sogleich EU-Parlamentarier Jorgo Chatzimarkakis. Oder anders ausgedrückt: &lt;a href=&quot;http://blog.koehntopp.de/archives/1340-Patente-sind-gut-wenn-WIR-sie-haben.html&quot;&gt;Patente sind gut - wenn WIR sie haben&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Bei Anruf Mord&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Selbst das &lt;a href=&quot;http://www.timesonline.co.uk/newspaper/0,,174-2289232,00.html&quot;&gt;weltweite Freiwilligen-Netzwerk von Online-Propagandisten im Auftrag Israels&lt;/a&gt; hilft da nichts: Israel steht in der Weltpresse zur Zeit ziemlich schlecht da. Spätestens seit dem &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/5232434.stm&quot;&gt;Angriff auf Kana&lt;/a&gt;, bei dem 40 Zivilisten, darunter 21 Kinder starben (Bilder gibt es &lt;a href=&quot;http://cryptogon.com/2006_07_30_blogarchive.html#115430564920884776&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), leidet Israel unter extrem schlechter internationaler Presse. Und zu allem Überfluss sind auch noch &lt;a href=&quot;http://tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5762078_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html&quot;&gt;35.000 Tonnen Heizöl eines von Israel beschossenen Tankers ausgelaufen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher hat man sich bei den Israelis nun etwas Neues einfallen lassen, um zivilige Opfer zu vermeiden, wenn man palästinesische Häuser platt bombt (was parallel zum Krieg natürlich nach wir vor passiert): &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/israel/Story/0%2C%2C1832183%2C00.html&quot;&gt;Man ruft vorher an und warnt die Leute&lt;/a&gt;. Einen Überblick über den bisherigen Kriegsverlauf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Israel-Libanon-Konflikt_2006&quot;&gt;bietet auch die Wikipedia&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Bürgerrechte nur für die Guten[tm]&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Wie lässt man Leute in einem Rechtsstaat spurlos verschwinden? Schwierig. Einfacherer, mal hebelt den Rechtsstaat aus. Und das genau das passiert zur Zeit in den USA, Schritt für Schritt. Nachdem ausländische Staatsbürger ja schon seit längerem ohne Anklage, ohne Verhandlung und ohne Kontakt zu Anwalt oder Außenwelt festgehalten werden können, soll das nach einer weiterern Verschärfung der amerikanischen &quot;Anti-Terror-Gesetzgebung&quot; bald auch für amerikanische Staatsbürger gelten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;U.S. citizens suspected of terror ties might be detained indefinitely and barred from access to civilian courts under legislation proposed by the Bush administration, say legal experts reviewing an early version of the bill.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://news.yahoo.com/s/ap/20060728/ap_on_go_pr_wh/detainee_rights&quot;&gt;Yahoo! News&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Dejavue: Microsofts Vorführeffekt&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Live-Vorführungen sind so eine Sache. Besonders wenn Microsoft-Software im Spiel ist. Legendär war z.B. der &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=lccT1ZM5soA&amp;NR&quot;&gt;Bluescreen bei der Vorstellung von Windows 98&lt;/a&gt;. Nun gab es einige Lacher bei der Vorstellung der Spracherkennungssoftware des kommenden &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Vista&quot;&gt;Windows Vista&lt;/a&gt;. Aber &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=IkeC7HpsHxo&quot;&gt;seht selbst&lt;/a&gt;. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst hat Microsoft zur Zeit eher Pech: Mit &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/428867.html&quot;&gt;dem Sicherheitsexperten Jesper Johansson verlässt der fünfte hochrangige Microsoft-Mitarbeiter binnen weniger Wochen das Unternehmen&lt;/a&gt; - und das noch bevor seine Arbeit an Windows Vista beendet ist. Wenig erfreut haben dürfte die Wirtschaftswelt auch Microsofts Ankündigung, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/76094&quot;&gt;Vista komme dann, &quot;wenn es fertig ist&quot;&lt;/a&gt;. Solche Aussagen kennt man sonst eher aus dem nicht-kommerziellen Bereich. Die Entwickler der Linux-Distribution &lt;a href=&quot;http://www.debian.org/&quot;&gt;Debian GNU/Linux&lt;/a&gt; waren bisher berühmt für den Satz.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-01T03:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2455072/">
    <title>Rückmeldung</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2455072/</link>
    <description>&lt;b&gt;Lange  habe ich hier nichts mehr geschrieben. Ich hatte ja  schon &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1966846/&quot;&gt;vor einiger Zeit angekündigt&lt;/a&gt;, dass es weniger wird. Dann hatte ich irgendwie keine Lust zu bloggen und es ist so viel passiert. Falls ich dann nochmal eine &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau/&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt; hätte schreiben sollen, hätte ich darin sehr viel aufarbeiten müssen. Der Krieg in Nahost mit all seinen Kuriositäten, die in den klassichen Medien - wenn überhaupt - nur als Randnotizen auftauchten zum Beispiel. Jeden Tag, den ich nicht bloggte, wuchs der Stapel an nicht aufgearbeitetem Material, der eigentlich hier reingehörte und in gleichem Maße sank meine Lust all das noch aufzuarbeiten. ;)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher jetzt hier ein Cut. Die zurückliegenden Wochen werden in diesem Blog nicht aufgearbeitet. Die Welt drehte sich weiter, in diesem Blog wird eine Lücke klaffen, als hätte es die letzten Wochen nicht gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht nur mal eben das, was mir gerade noch einfällt. Da gab es zum Beispiel diesen äußerst bemerkenswerten Videoausschnitt von der Kriegsberichterstattung des normalerweise sehr israeltreuen US-Senders Fox News am Anfang des Krieges. Der klar als Journalistenfahrzeug gekennzeichnete Jeep wurde beschossen - von israelischer Armee. Es ist äußerst witzig zu beobachten, wie das Weltbild der Fox-Journalisten im Studio vor laufender Kamera ins Wanken gerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Damn, this is press, that&apos;s the color, that&apos;s international ...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Bad guys shoot at anything!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Right ... but it&apos;s Israel!&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video &lt;a href=&quot;http://www.rawstory.com/news/2006/Fox_crew_shot_at_in_Israel_0713.html&quot;&gt;ist hier zu sehen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesammelte Notizen zum aktuellen Nahostkrieg gibt es außerdem &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Israel&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (Kommentare ab Kriegseinbruch), die Fortsetzung &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Israel:2&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ganz interessant sind ja die Rohölpreise, die sich im Zuge der eskalierenden Nahostkrise wieder mal auf Rekordhöhe befinden. Nur deshalb, so wird uns ständig versichert, seien die Benzinpreise so hoch. Seltsam, dass die Gewinnmargen beim amerikanischen Öl-Riesen Exxon Mobil trotzdem so hoch wie nie zu sein scheinen. Das Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/427769.html&quot;&gt;machte in den vergangenen drei Monaten rund 10 Milliarden Dollar Gewinn&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;hartabergerecht.de legt unseren Wiki-Server lahm&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Dann gab es da noch die Story zu den Raubkopierjägern von &lt;a href=&quot;http://hartabergerecht.de/&quot;&gt;hartabergerecht.de&lt;/a&gt; (aka &quot;Raubkopierer sind Verbrecher&quot;). netzpolitik.org entdeckte u.a., &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2006/die-logfiles-von-raubkopierer-sind-verbrecher/&quot;&gt;dass deren Logfiles öffentlich von jedem aufrufbar waren&lt;/a&gt;. Nun kam mir die Idee, diese im Home-Verzeichnis auf unserem &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/&quot;&gt;Wiki-Server&lt;/a&gt; zu speichern und somit die erfreuliche Transparenz, die die Anti-Piracy-Lobbyisten an den Tag legten, zu archivieren. Ich hinterließ den Link mit den Logfiles in den Kommentaren des Artikels auf netzpolitik.org und wenige Stunden später stand er &lt;a href=&quot;http://www.boingboing.net/2006/07/28/german_antipiracy_si.html&quot;&gt;auf boingboing.net&lt;/a&gt;, einem der meistgelesenen Blogs der Welt. Das war unserem kleinen Server mit ish-Verbindung dann doch etwas viel und so schenkte ich unserem SysAdmin ungewollt eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/DDoS&quot;&gt;DDoS&lt;/a&gt;-Attacke, ausgerechnet am 28. Juli, dem &lt;a href=&quot;http://www.sysadminday.com/&quot;&gt;SysAdminDay&lt;/a&gt;, über den diesmal &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5759332_REF1,00.html&quot;&gt;sogar tagesschau.de berichtete&lt;/a&gt;. Eine Analyse der Logfiles hat &lt;a href=&quot;http://www.sebbi.de/archives/2006/07/28/analyse-des-accesslog-von-hartabergerechtde/&quot;&gt;sebbi.de&lt;/a&gt;. Die komprimierten Logfiles gibt es immer noch &lt;a href=&quot;http://www.upload2.net/page/download/PyiBdzukzOR16sd/hartabergerecht-20060728-1117-access.log.bz2.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (2,2 MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der umstrittene Müncher Anwalt &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Gravenreuth&quot;&gt;Gravenreuth&lt;/a&gt; stellt sich derweil zur Abwechslung übrigens mal wieder auf die Seite der Guten [tm] und möchte &quot;Hart aber gerecht&quot; &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0607/46813.html&quot;&gt;wegen ihrer &quot;Spam-Engine&quot; abmahnen&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Verschwörunstheorie goes FAZ-Mainstream&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Selbst in so hochseriösen Blättern wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung liest man in dieser verrückten Zeit Verstörendes. So hat es der Internet-Verschwörungsklassiker &lt;a href=&quot;http://www.loosechange911.com/&quot;&gt;Loose Change&lt;/a&gt; (Google-Video-Link &lt;a href=&quot;http://video.google.de/videoplay?docid=1519312457137943386&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)  in die &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E3D78F3C2F11F4C7C8E2993E156C2037E~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Berichterstattung des Blattes geschafft&lt;/a&gt;. Und dabei kommt der Artikel erstaunlicherweise sogar ganz ohne Worte wie &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1772824/&quot;&gt;&quot;Meschugge-Brigade&quot;, &quot;bizarres Komplott&quot; oder &quot;krude Thesen&quot;&lt;/a&gt; aus. Respekt! ;)

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;War sonst noch was?&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Tja, wie gesagt, ne Menge. Wal-Mart z.B. &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Tsch%C3%BCss%20Wal%20Mart&quot;&gt;gibt auf&lt;/a&gt; - und das, so vermutet ein schadenfroher ver.di-Sprecher, hat sicher ganz kulturspezifische Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Er führt als ein Beispiel das Ritual des &quot;morning cheer&quot; an, bei dem Mitarbeiter mit gemeinsamen &quot;W-A-L-M-A-R-T&quot;-Rufen auf einen erfolgreichen Tag eingeschworen werden sollen. &quot;Das hat doch nie wirklich jemand Ernst genommen&quot;, ist er überzeugt. Auch ließen sich die Arbeitnehmer nicht wie in den USA üblich durch eine starke Anti-Gewerkschafts-Politik klein halten und ausbeuten. [...] &quot;Wer ist für uns die Nummer eins?&quot;, werden die Beschäftigten beim &quot;morning cheer&quot; gefragt? &quot;Der Kunde&quot;, schallt es zurück. [...] Ein weiterer Sargnagel dürfte Wal-Marts Image gewesen sein. Neben Berichten über die Arbeitnehmer-feindliche Personalpolitik in den USA sorgten in Deutschland die konservativen Ethik-Richtlinien des Konzerns für Empörung. In einem Verhaltenskodex wurden Mitarbeitern Verabredungen oder gar Liebesbeziehungen untersagt und Kollegen ermuntert, Verstöße bei einer eigens eingerichteten Hotline zu melden. Das Düsseldorfer Landgericht kassierte diese Richtlinie im November 2005 und sprach von einem Verstoß gegen das Grundgesetz.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5760244_REF1,00.html&quot;&gt;tagesschau.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klagewütige US-Filmindustrie hat diesmal offenbar den Falschen erwischt, als sie den Millionär Shawn Hogan abmahnte und von ihm 2.500 US-Dollar verlangte, um einen Rechtsstreit zu vermeiden - angeblich weil er den Film &quot;Meet the Fockers&quot; in einer Internet-Tauschbörse anbot. Dieser Mann kann sich nun aber dummerweise einen Rechtsstreit leisten und wird damit &lt;a href=&quot;http://wired.com/wired/archive/14.08/start.html?pg=3&quot;&gt;von der Internet-Community zum Held wider Willen gekürt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aussage von &quot;Trendforscher&quot; Matthias Horx &lt;a href=&quot;http://news.google.de/nwshp?hl=de&amp;tab=wn&amp;ncl=http://futurezone.orf.at/it/stories/126059/&amp;filter=0&quot;&gt;geht zur Zeit durch die Medien&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/?em_cnt=938035&quot;&gt;Computerspiele machen intelligent&lt;/a&gt;! Die dabei verwendete Argumentation hat mich sehr stark an die &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1242753/&quot;&gt;Worte von Adreas Lange, Leiter des Computerspielemuseums in Berlin&lt;/a&gt;, erinnert. Nur das die selbse Aussage damals von ihm nicht in allen Zeitungen erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Unions-Politiker Mitglied eines Arbeitgeberverbandes sind und die Interessen der Arbeitgeber im Parlament vertreten, ist das nicht unbedingt ungewöhnlich. Neu ist die Dreistigkeit zweier CDU-Mitglieder, die ihre Positionen beim &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverband_der_Deutschen_Industrie&quot;&gt;BDI&lt;/a&gt; auch während ihrer Tätigkeit als Parlementarier nicht aufgeben wollen. Der eine - Norber Röttgen - &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/426280.html&quot;&gt;verzichtete nach harscher Kritik&lt;/a&gt; auf den BDI-Posten. Der andere - Reinhard Göhner - denkt gar nicht dran und foderte stattdessen &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/deutschland/426577.html&quot;&gt;mehr Lobbyisten für den Bundestag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Randnotiz hat noch tagesschau.de aufgegriffen. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5740016_REF1,00.html&quot;&gt;Eine Meldung berichtet über den Algerier Benamar Benatta&lt;/a&gt;. Der Mann wurde nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 festgenommen und erst jetzt, 5 Jahre danach, wieder freigelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das alles, obwohl die Bundespolizei FBI schon im November 2001 feststellte, dass Benatta keine Verbindungen zu Terroristen hat.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-30T03:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2327117/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2327117/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Stierkampf&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Keine 24 Stunden nach Zidanes &quot;Kopfball&quot;-Angriff auf den italienischen Spieler Materazzi gab es auch schon das &lt;a href=&quot;http://tonaz.altervista.org/zidane.html&quot;&gt;erste Online-Spiel zum Ereignis&lt;/a&gt;, programmiert von einem Italiener. Was Materazzi nun zu Zidane gesagt hat, bleibt weiterhin ein Rätsel. Je nach Kulturkreis wurde da in ganz unterschiedliche Richtungen spekuliert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;CNN berichtet, der Moslem und Sohn algerischer Einwanderer sei als Terrorist beleidigt worden. Brasiliens TV-Sender Globo hat die Szene von einem Lippenleser deuten lassen. Danach soll Materazzi Zidanes Schwester Lilas zweimal als Nutte beschimpft haben. In Frankreich und beim seriösen englischen TV-Sender Channel 4 heißt es, Materazzi hätte seine Mutter als Nutte bezeichnet.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/wm2006/aktuell/07/11/zidane-ausraster-gruende/zidane-ausraster-gruende.html&quot;&gt;www.bild.t-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CNNs Terroristen-Theorie hat Materazzi &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/sport/wm2006/421137.html&quot;&gt;aber bereits heftig widersprochen&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Materazzi bestritt vehement Zidane «Terrorist» genannt zu haben. «Ich bin ein Ignorant, ich weiß nicht Mal, was ein islamischer Terrorist ist», sagte Materazzi.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HR2 nahm die Provokation zum Anlass einen interessanten Hörfunkkommentar zum Thema &quot;&lt;a href=&quot;http://podcast.hr2.de/derTag/mit_kpfchen_zum_sieg_-__die_kunst_der_provokation.mp3&quot;&gt;Die Kunst der Provokation&lt;/a&gt;&quot; zu senden.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Rebellen- oder Terroristenführer?&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Selbst die Medien wissen offenbar nicht wirklich, was ein islamischer Terrorist nun ist. Einige bezeichneten den just getöteten Schamir Bassajew als solchen, &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Rebellen-%20oder%20Terroristenf%C3%BChrer?&quot;&gt;andere bevorzugten das Wort &quot;Rebellenführer&quot;&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Der Horror und die Flucht des US-Obergefreiten Key&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sptv/&quot;&gt;SpiegelTV&lt;/a&gt; dokumentiert &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,425603,00.html&quot;&gt;den Horror und die Flucht des US-Obergefreiten Key&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Er musste zusehen, wie seine Kameraden mit abgetrennten Köpfen Fußball spielten und grundlos Menschen festnahmen, obwohl in den Häusern nichts Belastendes gefunden wurde. Schon nach zwei Monaten begann er am Sinn seiner Mission zu zweifeln. [...] In den USA würden ihn laut US-Militärgesetz mindestens fünf Jahre Gefängnis oder sogar die Todesstrafe erwarten - nur eine Amnestie des Präsidenten könnte das ändern.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn des Irakkriegs sind bereits 5500 Soldaten desertiert. Einer der berühmtesten Deserteure&lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&amp;Alias=wzo&amp;cob=237477&quot;&gt; ist der US-Offizier Watada&lt;/a&gt;, unter &lt;a href=&quot;http://www.thankyoult.org/&quot;&gt;www.thankyoult.org&lt;/a&gt; organisieren sich Unterstützer des Fahnenflüchtigen.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-11T11:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2274315/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2274315/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Die Welt zu Gast bei Fremden&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Meinen Plan die WM beim bloggen komplett außen vorzulassen, musste ich recht schnell beerdigen. Trotzdem wird man mich hier nicht im eigentlichen Sinne über Fußball oder irgendwelche Ergebnisse schreiben sehen. Eher über die meiner Meinung manchmal gar nicht uninteressanten Randerscheinungen im Zuge der WM. So z.B. eine internationale Sicht auf Deutschland, &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub47986C2FBFBD461B8A2C1EC681AD639D/Doc~E5B96A91A304A4634B5C1F835120CC603~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;die die FAZ in einem Streifgzug durch internationale Blogs zusammengestellt hat&lt;/a&gt;. Mein Favorit ist folgender Kommentar aus &lt;a href=&quot;http://yaotzin.blogspot.com/&quot;&gt;einem mexikanischen Blog&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Zwischen Essen und Berlin, 24. Juni 2006&lt;/b&gt; Wenn man mit dem Zug reist und ein Spiel zu Ende ist, nimmt der Schaffner das Mikrophon und verkündet, daß die Deutsche Bahn, die deutsche Zuggesellschaft, dank der Unterstützung der Deutschen Telekom, dem deutschen Kommunikationsunternehmen, live über die Resultate der Spiele informieren kann. Danach macht er die Ansage in einem Englisch, das er in einem zweiwöchigen Kurs gelernt hat. Es klingt genauso wie Deutsch. (...) Der Schaffner nimmt noch einmal das Mikrophon und begrüßt alle Fußballfans, die eingestiegen sind: Wir bedanken uns, daß sie mit uns reisen. Womit sonst? Es ist, als ob die PRI in Mexiko, als sie noch regierte, gesagt hätte: Danke, daß Sie uns gewählt haben. Gab es eine andere Möglichkeit?&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub47986C2FBFBD461B8A2C1EC681AD639D/Doc~E5B96A91A304A4634B5C1F835120CC603~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;FAZ.NET&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Beruf: Auftragsmörder&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

In Brasilien ist die Privatisierung schon weiter fortgeschritten als hierzulande. Die Aufgaben der Polizei übernehmen in den Armenvierteln Auftragsmörder. Das ARD-Magazin &quot;Weltspiegel&quot; &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5673396_REF1,00.html&quot;&gt;hat einen interviewt&lt;/a&gt;. Die Sendung wird heute (Sonntag) um 19.20 Uhr ausgestrahlt.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Paris Hilton vs. Chris Isaak&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Viel Kreativität und Neues findet sich heutzutage in der Musikwelt nicht mehr. Auch &lt;a href=&quot;http://video.google.com/videoplay?docid=5615212328010933613&amp;q=paris+hilton&quot;&gt;Paris Hiltons neues Videoidee&lt;/a&gt; wurde relativ dreist von &lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=Ln0U5j--ybg&amp;search=Chris%20Isaak%20-%20Wicked%20Game&quot;&gt;Chris Isaaks &quot;Wicked Game&quot;&lt;/a&gt; entliehen. Und die Meldodie kommt mir auch recht bekannt vor.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-02T00:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2245423/">
    <title>Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2245423/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Problembär und echte Probleme&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Während die &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Putt%20gemacht&quot;&gt;Presse dem getöteten &quot;Problembär Bruno&quot; hinterheuelt&lt;/a&gt;, bemerkt Innenminister Schäuble abseits großer Medienaufmerksamkeit, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,423767,00.html&quot;&gt;dass Pressefreiheit in Zeiten ständiger terroristischer Bedrohung kein absoluter Wert mehr sei&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Rettet Bayer!&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Um nichts weniger als die &lt;a href=&quot;http://www.rettet-die-liebe.de/&quot;&gt;Rettung der Liebe scheint es auf rettet-die-liebe.de&lt;/a&gt; zu gehen, einer durchaus erfolgreichen Online-Telenovela. Dahinter steckt allerdings eine Promotingaktion von Bayer, das damit sein Potenzmittel unter Umgehung des Werbeverbots für verschreibungspflichtige Medikamente bewerben möchte.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Kapitalisten aller Länder vereinigt euch!&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Lang, lang ist&apos;s her, als die sozialistische Idee die einer sich international organisierenden Arbeiterschaft war, welche grenzüberschreitend gegen gemeinsame Feinde wie Kapitalisten und Kriegstreiber auf allen Seiten kämpfte. Heute ist das Kapital längst globalisierter als es die Sozialistische Internationale je war und dementsprechend sind die Rollen vertauscht. Wurde Sozialisten und Sozialdemokraten früher vorgeworfen, sie seien &quot;vaterlandslose Gesellsen&quot; &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID5644584_REF1,00.html&quot;&gt;bezeichnete DGB-Chef Sommer die Vorstände der Allianz letzte Woche so&lt;/a&gt;. Und &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/698706/&quot;&gt;wieder mal&lt;/a&gt; möchte ich darauf hinweisen, dass es einfach nicht die Aufgabe von Unternehmen sein kann, patriotisch zu sein oder Arbeitsplätz zu schaffen. Unternehmen werden immer rein gewinnorientiert handeln, &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1220475/&quot;&gt;die daraus erwachsenen Probleme müssen politisch gelöst werden&lt;/a&gt;.

&lt;h4&gt;Apropos Patriotismus&lt;/h4&gt;

Ist ja wieder ein großes Thema in diesem Sommer. Wurde das letzte Mal allerdings der Schwerpunkt eher auf &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1074322/&quot;&gt;eine Werte- und Integrationsdebatte gelegt&lt;/a&gt;, geht es diesmal um reinen &quot;Bauchpatriotismus&quot;. Also &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Ballack,%20mein%20Held&quot;&gt;grölen, jubeln, Fahne schwenken&lt;/a&gt;. Ich möchte mich nicht in die Reihe der Berufsbedenkenträger einreihen, die jetzt wieder was von der &quot;deutschen Gefahr&quot; murmeln. Ich kann diese Form des Patriotismus nicht wirklich nachvollziehen (lange Diskussion dazu &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Ballack,%20mein%20Held&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, wo ich als &quot;Doener&quot; schreibe), aber für gefährlich halte ich ihn bei momentaner Dosis noch nicht. Und nach der WM ist er dann hoffentlich auch wieder vorbei.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-27T02:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2120935/">
    <title>FUCKUPs Medienrückschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2120935/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Eurozentristische Nachrichtenlage&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fuckup/160822990/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/19/160822990_3394b20e99.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;359&quot; alt=&quot;Nachrichtenweltatlas auf tagesschau.de&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Website der Tagesschau bietet seit einiger Zeit einen &lt;a href=&quot;http://atlas.tagesschau.de/&quot;&gt;Nachrichtenweltaltas&lt;/a&gt;, auf dem die neusten Nachrichten entsprechend der Ereignisquelle dargestellt werden. Auf einen Blick wird deutlich wie sehr unsere Nachrichtenlage von Nachrichten aus Westeuropa dominiert wird. Ein Ausnahme bildet noch der ölreiche Nahe Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem der ergänzend zur eurozentrischen Perspektive sich über das &lt;b&gt;Welt&lt;/b&gt;geschehen informieren möchte, vor allem längerwährende Konflikte und die Hintergründe dazu, empfehle ich die großartige Sendung &lt;a href=&quot;http://www.arte-tv.com/de/geschichte-gesellschaft/mit-offenen-karten/392.html&quot;&gt;&quot;Mit offenen Karten&quot; auf arte&lt;/a&gt;. Dort werden auch weit entfernte Konflikte &quot;niedriger Intensität&quot; wie &lt;a href=&quot;http://www.arte-tv.com/de/geschichte-gesellschaft/mit-offenen-karten/392,CmC=1218272.html&quot;&gt;der in Belutschistan beleuchtet&lt;/a&gt;, hinter denen beim näheren Hinsehen ein hochinteressanten Aufeinanderprallen indischer, pakistanischer, US-amerikanischer und chinesischer Interessen mit geopolitischen Ausmaßen stehen.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;eBays langer Arm&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Wie &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2006/06/04/business/yourmoney/04ebay.html?_r=1&amp;oref=slogin&quot;&gt;die New York Times in ihrer Ausgabe von gestern berichtet&lt;/a&gt;, greift eBay - &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/673014.html&quot;&gt;zur Zeit ein heißer Übernahmekandidat für Microsoft&lt;/a&gt; - massiv in die Gesetzgebung vieler amerikanischer Staaten und sogar in die Bundesgesetzgebung ein. Einen besonders krassen Fall stellt die &quot;Senate Bill 642&quot; im Staat Louisiana dar. Das Gesetz wurde komplett von eBay selbst formuliert und durch Lobbyarbeit durchgesetzt. In deutscher Sprache berichtet darüber z.B. &lt;a href=&quot;http://de.internet.com/index.php?id=2043398&amp;section=Marketing-News&quot;&gt;de.internet.com&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Sony kauft sich Berichterstattung bei Bild-Zeitung&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Das einzig Gute und witzige am Film &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/The_Da_Vinci_Code_%E2%80%93_Sakrileg&quot;&gt;The Da Vinci Code  Sakrileg&lt;/a&gt; ist die Tatsache, dass &lt;a href=&quot;http://www.bibel-studien.de/downloads/Sonstige/Gedanken%20nach%20einem%20Kinobesuch%20in%20Dan%20Browns%20Sakrileg.pdf&quot;&gt;christliche Fundamentalisten sich darüber aufregen und offenbar in ihrem Glauben bedroht fühlen&lt;/a&gt;. Ansonsten ist der Film langweilig und vor allem unfreiwillig komisch, so sahen das zumindest neben mir auch die meisten Kritiker. Nur die Bild-Zeitung sah das &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/leute/kino-tv/partner/sony/2006/davincicode-sakrileg/hanks-mona-lisa-interview/hanks-mona-lisa-interview-teil1.html&quot;&gt;immer &lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/leute/kino-tv/partner/sony/2006/davincicode-sakrileg/hanks-mona-lisa-interview/hanks-mona-lisa-interview-teil2.html&quot;&gt;irgnedwie&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/leute/kino-tv/kinoprogramm/2006/05/18/art-da-vinci-code.html&quot;&gt;anders&lt;/a&gt; - und das hat auch seinen Grund, wie der BILDblog herausfand: &lt;a href=&quot;http://www.bildblog.de/?p=1410&quot;&gt;Sony zahlte Bild für die wohlwollende Berichterstattung&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;General Motors vor Dänemark&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Auf der &lt;a href=&quot;http://www.corporations.org/system/top100.html&quot;&gt;Liste der 100 größten Wirtschaftseinheiten der Welt&lt;/a&gt; befinden sich inzwischen 51 Konzerne und 49 Staaten.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Das Massaker des Iraks&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Massaker an Zivilisten sind in Kriegen nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Menschen werden im Krieg zu Monstern, davor sind auch moderne und ach so zivilisierte Nationen wie die USA nicht gefeit. Das Massaker an 24 Zivilisten im Irak, darunter Frauen und Kindern, fand bereits im November letzten Jahres statt, &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/672910.html&quot;&gt;wurde aber erst letzte Woch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt&lt;/a&gt;. Die Soldaten &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,419544,00.html&quot;&gt;sollen auf Befehl gehandelt&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,419545,00.html&quot;&gt;Kommandeure davon gewusst haben&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Abmahnwahn bei Verbraucherschützern&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Aus eher ungewohnter Ecke kam diesmal eine Nachricht zum allgemeinen Abmahnwahn: Die Verbraucherzentrale NRW, eigentlich eine Institution, die man auf Seiten von Abgemahnten vermuten würde, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/73841&quot;&gt;mahnte letzte Woche die Betreiber des Verbraucherschutzforums antispam.de ab&lt;/a&gt;. Grund: Ein Artikel von der Website der Verbraucherschützer wurde im Forum ohne Erlaubnis kopiert. Warum, frage ich mich, stehen Texte, deren Erstellung aus allgemeinen Steuermitteln finanziert wurden, nicht unter einer freien Lizenz?

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Rechtsradikales Polen&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Über die bedenklichen Äußerungen &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Rechtsradikales%20Polen&quot;&gt;rechtsradikaler polnischer Regierungsmitglieder&lt;/a&gt; berichtet tagesschau.de:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Wenn die Perversen anfangen zu demonstrieren, dann muss man sie mit Knüppeln verprügeln!&quot; Es ist kein vermummter Steinewerfer aus einem Warschauer Problemstadtteil, der das sagt, sondern der stellvertretende Vorsitzende einer Regierungspartei in Polen. Und Wojciech Wierzejski von der national-katholischen Liga der polnischen Familien meint die Schwulen und Lesben, die am 10. Juni in Warschau ihren &quot;Gleichheitsmarsch&quot; abhalten wollen. Ohne dass es in Polen einen Skandal auslösen würde, bezeichnet Wierzejski Schwule allesamt als Pädophile, Kriminelle und Feiglinge.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5594416_REF1,00.html&quot;&gt;tagesschau.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polen scheint ein gut geeigneter Urlaubsort &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1708665/&quot;&gt;für Norbert Geis (CSU) zu sein&lt;/a&gt;. Er würde sich dort sicher wohl fühlen.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;War sonst noch was?&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Die Bild-Zeitung fabuliert von &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/leute/aktuell/2006/06/04/diana-lichtkanone/diana-lichtkanone.html&quot;&gt;Lichkanonen&lt;/a&gt;,  &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0606/45702.html&quot;&gt;Microsoft beugt sich dem Druck Adobes und bietet auch in der kommenden Office-Version keinen PDF-Export an&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.istartedsomething.com/20060604/business-at-the-speed-of-lawsuits/&quot;&gt;istartedsomething.com erklärt uns, warum Apple der bessere Monopolist ist&lt;/a&gt;, in den USA ist jetzt sogar &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,419376,00.html&quot;&gt;die Linke christlich&lt;/a&gt;, dafür ist die &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Die%20USA%20koennen%20froh%20sein,&quot;&gt;sanfte sozialistische Revolution in Lateinamerika&lt;/a&gt; in vollem Gange: Boliviens Präsident Morales macht Ernst mit den Wahlversprechen und übergibt &lt;a href=&quot;http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=9DE0660B-1422-0CEF-70E6D7FC63C90E64&quot;&gt;Junkerland in Bauernhand&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least macht sich nun auch die FAZ &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub050436A85B3A4C64819D7E1B05B60928/Doc~EC339DC03B1C8497AB0AC02A6F2F75126~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Sorgen um die langfristige Stabilität des US-Dollars&lt;/a&gt;. Auf die Last der hohen Auslandsverschuldung der USA, die über deren Währungspolitik auf die ganze Welt abgewälzt wird, &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1323966/&quot;&gt;hatte ich ja hier schon hingewiesen&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-05T13:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2068956/">
    <title>FUCKUPs Medien- und Blogumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2068956/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Fahrverbot und Saufverbot für Arme&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Wer in Deutschland harzt, &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/.bin/mark.cgi/berliner-kurier/politik/122760.html&quot;&gt;darf bald nicht mehr Auto fahren&lt;/a&gt;. Allerdings steht es einem hier immerhin noch frei seinen Frust zu ersaufen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es die Lizenz zum Saufen erst ab einem bestimmten Mindesteinkommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ein Beispiel für die &quot;Fürsorge&quot; des Herrschers sind die rigiden Alkohol-Regeln. Dass es für Moslems weder Bier, Wein noch Schnaps gibt, lässt sich ja noch erklären. Aber das nichtmuslimische Ausländer beim Einkauf von Alkohol in speziell lizensierten Läden eine Genehmigung ihres Arbeitgebers vorlegen müssen, ist schon krass. Denn die wird nur erteilt, wenn ein bestimmtes Mindesteinkommen vorhanden ist. Und dann darf nur ein bestimmter Prozentsatz des Lohnes in Alkohol umgesetzt werden. Mit anderen Worten: Wer arm ist, darf sich in Dubai nicht besaufen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.reise-weblog.de/50226711/dubai_arme_darfen_sich_nicht_besaufen.php&quot;&gt;reise-weblog.de&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Dieser Bär macht alle balla balla ...&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
... titelt die Bild-Zeitung heute passend. Und zur Feier des Tages, versucht Erklärbär Stoiber uns heute nahezubringen,  &lt;a href=&quot;http://www.pr-kloster.de/?p=81&quot;&gt;was ein &quot;Problembär&quot; ist&lt;/a&gt;. Ein Amerikaner kann über die deutsche Hysterie und deren &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Demo%20gegen%20Pelz-Demos&quot;&gt;Naturverklärung&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://brian-in-munich.net/?p=87&quot;&gt;nur mit dem Kopf schütteln&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Krieg gegen die Kundschaft&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Die meisten Opfer der jüngsten Klagewelle der Musikindustrie &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0605/45508.html&quot;&gt;sind &lt;br /&gt;
Schüler und Studenten&lt;/a&gt;. Die Musikindustrie versucht mit Brachialgewalt Angst und Schrecken zu verbreiten und &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/400691.html&quot;&gt;fordert die absurd hohe Summe von 10.000 Euro pro hochgeladenem Song&lt;/a&gt;, sodass insgesamt eine Summe von 40 Millionen Euro zusammenkommt. Heise &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/73525&quot;&gt;versucht die derzeitige deutsche Rechtslage sachlich zu erklären&lt;/a&gt;. Netzpolitik.org &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2006/contentindustrie-hat-schon-wieder-einen-schwarzen-hut/&quot;&gt;informiert derweil über die illegalen Methoden der amerikanischen Content-Industrie&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Geballtes Wiki-Wissen&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Ein Rechenmanuskript aus dem 16. Jahrhundert soll in die &lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page&quot;&gt;Wikipedia Commons&lt;/a&gt; eingescannt und in &lt;a href=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Hauptseite&quot;&gt;Wikipedia Source&lt;/a&gt;  transkribiert und annotiert werden. Das ambitionierte Porjekt zeigt die Verknüpfungsmöglichkeiten der &lt;a href=&quot;http://www.wikimedia.org/&quot;&gt;verschiedenen Wikimedia-Projekte&lt;/a&gt;. Die entsprechende &lt;a href=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Pressemitteilungen/Rechenbuchprojekt&quot;&gt;Pressemeldung&lt;/a&gt; greifen nicht nur die &lt;a href=&quot;http://www.pro-linux.de/news/2006/9739.html&quot;&gt;üblichen Verdächtigen&lt;/a&gt; auf, sondern beispielsweise auch die &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/639/76563/&quot;&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;War sonst noch was?&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Heute ist &lt;a href=&quot;http://www.towelday.kojv.net/&quot;&gt;Towel Day&lt;/a&gt;, der Spreeblick &lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2006/05/24/real-nerdcore/&quot;&gt;bringt uns den Nerdcore näher&lt;/a&gt;, über den tagesschau.de &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4478532_REF1,00.html&quot;&gt;bereits 2005 einen witzigen Artikel gebracht hat&lt;/a&gt;. Via Lawblog &lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2006/05/22/callboy-allein-im-netz/&quot;&gt;erfahren wir, dass manche das WWW immer noch nicht verstanden haben&lt;/a&gt;. Nicholas Negroponte &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,418011,00.html&quot;&gt;präsentiert den Hundert-Dollar-Laptop für die Dritte Welt&lt;/a&gt;, für den Bill Gates &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,406336,00.html&quot;&gt;nur Hohn und Spott übig hat&lt;/a&gt; - vielleicht liegt es ja daran, dass er ausschließlich mit Freier Software betrieben wird. Wer das Projekt unterstützen möchte, &lt;a href=&quot;http://www.pledgebank.com/100laptop&quot;&gt;kann hier für 300 Dollar einen bestellen&lt;/a&gt; - einen bekommt man selbst, zwei werden gespendet. Es bleibt allerdings noch das große Dateninfrastrukturproblem Afrikas: Der Transfer von einem Gigabyte an Daten &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/399583.html&quot;&gt;kostet dort rund 1800 US-Dollar&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-25T16:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2030467/">
    <title>Neuer Senf aus alten Schläuchen</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2030467/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h3&gt;FUCKUPs Medienumschau&lt;/h3&gt;&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Zunächst mal ein großes Dankeschön für &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1966846/#comments&quot;&gt;das viele ermutigende Feedback&lt;/a&gt; in Reaktion auf meinen Blogpause-Artikel. Offenbar wird das FUCKUP Weblog tatschlich von einigen auch in seiner Filterfunktion für Medien genutzt und geschätzt. Daher werde ich die Rubrik der &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau/&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt; weiterführen, wenn auch etwas seltener.&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Empirisch gestützte Reisewarnung&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,3934907,00.html&quot;&gt;Brandenburgische Reisewarnung von Ex-Regierungssprecher Heye gegenüber dunkelhäutigen WM-Besuchern&lt;/a&gt; ist offenbar nicht ganz aus der Luft gegriffen, auch wenn dieser inzwischen seine Aussage &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/deutschland/74532.html&quot;&gt;längst relativiert hat&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Auch in den vergangenen Monaten gab es etliche Fälle von rechtsextremistischer Gewalt in den neuen Ländern. Anfang Januar quälten in dem Dorf Pömmelte (Sachsen-Anhalt) vier Jugendliche das Kind eines Äthiopiers und einer Deutschen, schlugen den Zwölfjährigen und ließen sich die Stiefel lecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostersonntag verprügelten zwei Deutsche in Potsdam den Deutschafrikaner Ermyas M. so, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,411817,00.html&quot;&gt;dass dieser lebensgefährlich verletzt wurde und wochenlang im Koma lag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage später &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,413444,00.html&quot;&gt;traktierten drei junge Männer in Wismar einen Togolesen&lt;/a&gt;, schlugen und traten ihn krankenhausreif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längst nicht alle Fälle erreichen bundesweites Interesse:  &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,415420,00.html&quot;&gt;Zair T.&lt;/a&gt;, auf den ein Rechtsextremist in Magdeburg Mitte Februar seinen Kampfhund hetzte, nachdem er den Togolesen zuvor geschlagen hatte - keine überregionale Zeitung schrieb über diesen Fall, für den der Täter jetzt zu einer Haftstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offener Rassismus gehört in manchen Ecken der Republik und für manche Menschen bereits zum Alltag. Wie etwa für den Leipziger Fußballspieler Adebowale Ogungbure, der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,408914,00.html&quot;&gt;regelmäßig als &quot;Bimbo&quot; oder &quot;Nigger&quot; beschimpft  oder sogar bespuckt wird&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Drecksjude, gib Gas&quot; - solche Beschimpfungen sind offenbar auch beim &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,409048,00.html&quot;&gt;BFC Dynamo&lt;/a&gt;  ganz normal. Im brandenburgischen Touristenstädtchen Rheinsberg werden regelmäßig  Imbissbuden abgefackelt, die von Nicht-Deutschen betrieben werden.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,416949,00.html&quot;&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsextremismus ist, &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/deutschland/74710.html&quot;&gt;wie ein Blick in den aktuellen Verfassungschutzbericht des Landes zeigt&lt;/a&gt;, fest im brandenburgischen Alltag verwurzelt. Da hilft es auch nichts den Überbringer der schlechten Botschaft &lt;a href=&quot;http://www.rnz.de/zusammen1/00Heye_wegen_Volksverhetzung_angezeigt.html&quot;&gt;wegen Volskverhetzung anzuzeigen&lt;/a&gt; (sind die Brandenburger eigentlich ein Volk?).

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Informationsfreiheit mit Hindernissen&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsfreiheitsgesetz&quot;&gt;Informationsfreiheitsgesetz&lt;/a&gt; ist in der Theorie eine gute Idee, um öffentliche Kontrolle und Transparenz bürkoratischer Entscheidungen zu verbessern. In der Praxis suchen sich die Behörden, die sich ungerne bei der Arbeit auf die Finger schauen lassen, immer wieder neue Absurditäten aus, um eine Offenlegung von Informationen zu verhindern. Jüngst wurde dafür &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/72938&quot;&gt;auch das Urheberrecht entdeckt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freiheit von Informationen in China sorgt sich auch die deutsche Industrie. Ihr glaubt, es geht um mangelnde Demokratie, Zensur und die Verletzung von Menschenrechten? Weit gefehlt! Der deutschen Industrie gibt es in China &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E9D9AFFEE4E71413380DC28E1B2A59B6F~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;zu viel Freiheit der Information&lt;/a&gt;, wenn es um industrielles Wissen geht. Bundeskanzlerin Merkel wird aufgefordert, klare Worte in Sachen Technologietransfer an die chinesische Führung zu richten. Übrigens zahlt Europa China bis heute keine Lizenzgebühren für so wichtige &quot;illegale Technologietransfers&quot;, wie das heute wohl zu heißen scheint, wie Schwarzpulver oder Papiergeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom laschen Umgang mit &quot;&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0406/31857.html&quot;&gt;geistigem Eigentum&lt;/a&gt;&quot; mal abgesehen, ist man bei der deutschen Industrie jedoch voll des Lobes für China:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Von Vorteil sei auch der große Arbeitswille vieler Chinesen. Die arbeiten täglich 10 bis 12 Stunden, wenn es sein muß, an sieben Tagen in der Woche.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E9D9AFFEE4E71413380DC28E1B2A59B6F~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;FAZ.NET&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.denic.de/de/&quot;&gt;DENIC eG&lt;/a&gt; - Verwalterin der Top-Level-Domain-Adresse .de in Deutschland - &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/399290.html&quot;&gt;wirft den Telefonanbietern&lt;/a&gt; eine absichtliches Bremsen der Internetentwicklung vor. Der Grund: Die seit längerem existierende Technik des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Telephone_Number_Mapping&quot;&gt;Telephone Number Mapping (ENUM)&lt;/a&gt;, die das Zuordnen einer Telefonnummer auf eine bestimmte Internet-Adresse ermöglicht, wird bisher von keinem Telefonprovider angeboten. Und das hat wahrscheinlich gute Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der Nachteil dieser Brückentechnologie für die Provider: Telefonieren alle Telefonteilnehmer per Internet, können die Unternehmen kein Geld mehr mit den Telefonaten verdienen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/399290.html&quot;&gt;netzeitung.de&lt;/a&gt;

&lt;h4&gt;Wiki-Ontologie&lt;/h4&gt;
Die deutschsprachige Wikipedia &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/73293&quot;&gt;feiert ihren 400.000 Artikel&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Meilensteine.png&quot;&gt;Wachstum ist nach wie vor ungebrochen&lt;/a&gt;. Den sich auftürmende Berg von Wiki-Informationen &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1591132/&quot;&gt;semantisch zu verknüpfen&lt;/a&gt; ist das Ziel von &lt;a href=&quot;http://wiki.ontoworld.org/index.php/Main_Page&quot;&gt;wiki.ontoworld.org&lt;/a&gt;. Die semantischen Beziehungen von Artikeln untereinander sehen z.B. so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;San Diego  Is a  city  +&lt;br /&gt;
San Diego  Is located in  California  +, and United States  +&lt;br /&gt;
San Diego  Is county seat of  San Diego County  +&lt;br /&gt;
San Diego  Is named after  San Diego de Alcala  +&lt;br /&gt;
San Diego  Is location of  WikiSym 2005  +, San Diego Zoo  +, and San Diego Chargers  +&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://wiki.ontoworld.org/index.php/San_Diego&quot;&gt;wiki.ontoworld.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sollen sich künftig spezielle Anfragen wie eine Liste aller Personen, nach denen ein Asteroid benannt wurde, automatisch erstellen lassen. Daneben werden nicht nur die Beziehungen zu anderen Artikeln klassifiziert, sondern diesen auch Eigenschaften zugeordnet. Um das Beispiel San Diego zu zitieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Population: 1,305,737  +&lt;br /&gt;
Climate: temperate  +&lt;br /&gt;
Features: many beaches  +, and sunny weather  +&lt;br /&gt;
Coordinates: 32°42&#8242;54&#8243; N, 117°9&#8242;45&#8243; W (32.715° N, 117.163° W)  +   find maps   Google Maps   Mapquest&lt;br /&gt;
Elevation above sea level: 12.8 m (0.0128 km, 0.00795 miles)  +&lt;br /&gt;
Area: 963.6 km² (96,360 ha, 372.048 miles²)  +&lt;br /&gt;
Land area: 840 km² (84,000 ha, 324.326 miles²)  +&lt;br /&gt;
Water area: 123.5 km² (12,350 ha, 47.684 miles²)  +&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt wäre eine Wikipedia-Ontologie, auch eine recht umfassende Ontologie der Welt, schließlich handelt es sich um ein universelles Lexikon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die Wikipedia-Ontologie lässt sich auch außerhalb der Enzyklopädie nutzen, denn sie kann im Standard-Format RDF (Resource Description Framework) exportiert werden. Dadurch würde sie eine seit langem bestehende Lücke der Künstlichen-Intelligenz-Forschung schließen. Denn Anwendungen wie Spracherkennung, intelligente Suchmaschinen, automatisches Auffinden von Inhalten in unstrukturierten Texten (Text Mining) sowie maschinelle Übersetzungen kranken seit Jahrzehnten daran, dass Sprachverstehen nicht ohne Weltverstehen funktioniert.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tr/artikel/73256&quot;&gt;Technology Review&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;MacBooks, freier Porno und morsende Mösen&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Apple hat sein neues &lt;a href=&quot;http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/?em_cnt=884239&quot;&gt;MacBook vorgestellt&lt;/a&gt;. Doch selbst die Mac-Fanboys des FUCKUP Wikis &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?Apple2&quot;&gt;sind nicht gerade begeistert&lt;/a&gt;. Die Farbe des rund 200 Euro teureren schwarzen MacBooks, das darüberhinaus nur eine 20 GB größere Festplatte anzubieten hat, &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/13388265@N00/147998842/in/photostream/&quot;&gt;ist ihr Geld auch nicht wirklich wert&lt;/a&gt;. Derweil macht sich in der Community weiter unbeliegt, in dem es &lt;a href=&quot;http://mactechnews.de/index.php?id=13256&quot;&gt;den Kernel von Mac OS X zu porprietärer Software erklärt&lt;/a&gt;. Mac OS X erweist sich als &lt;a href=&quot;http://sekhon.berkeley.edu/macosx/&quot;&gt;äußerst lahm gegenüber Windows und GNU/Linux&lt;/a&gt; und Fefe &lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=ba9546da&quot;&gt;zweifelt am geistigen Gesundheitszustand der &quot;Maccies&quot;&lt;/a&gt; - Apple selbst jedoch &lt;a href=&quot;http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=86816&quot;&gt;offenbar auch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex, Drugs &amp; Compiler Construction weist auf einen &lt;a href=&quot;http://www.andreas.org/blog/?p=203&quot;&gt;&quot;feministischen Porno&quot; unter freier Creative-Commons-Lizenz hin&lt;/a&gt;. Eine solche gleich doppelte politische Korrektheit ist bei Pornos eher selten ;) ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die &lt;a href=&quot;http://www.herpositionintransition.at/de/projekte/12.php&quot;&gt;morsenden Mösen&lt;/a&gt; der Projektgruppe &quot;Feuchte Wiesen&quot; als neue Form der weiblichen Kommunikation können da noch mithalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Frauen befinden sich auf dem Weg zu neuen Formen der Kommunikation und Vernetzung. Einerseits sind sie gewohnt die bestehenden, bislang männlich besetzten Kommunikationsstrategien zu verfolgen, andererseits bemerken sie aber, dass diese oft nicht funktionieren und auch zu stark einschränken.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-19T02:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/1875216/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/1875216/</link>
    <description>&lt;b&gt;Lang nicht mehr gebloggt. Irgendwie hat keine Nachricht und kein Ereignis in den letzten Tagen bei mir diesen Blogreiz (gar nicht selten nicht umsonst phonetisch nahe am &quot;Kotzreiz&quot;) ausgelöst, meine persönliche Blogwürdigkeitsschwelle überschritten. Alle wichtigen Nachrichten haben es mehr oder weniger in den Medienmainstream geschafft und das Offensichtliche wollte ich nicht kommentieren. Daher hier mal wieder ein Sammelposting.&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Karnickel-Uschi schließt Bündnis&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1081966/&quot;&gt;Ursula von der Leyen&lt;/a&gt;, &quot;siebenfachste Mutter der Nation&quot; (Der Spiegel), Grömaz (Größte Mutter aller Zeiten) oder einfach nur &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?von%20der%20Leyen&quot;&gt;Karnickel-Uschi&lt;/a&gt; (elfboi) schlug mal wieder zu: Die Ankündigung &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/deutschland/392779.html&quot;&gt;mehr Erziehung durch die Kirchen zu verlangen&lt;/a&gt; wuchs sich zu einem &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2006/04/20/554906.html&quot;&gt;Erziehungsbündnis  mit den Kirchen&lt;/a&gt; gegen Atheisten, Agnostikern und Andersgläubigen aus. Dass wir in einem sakulären Staat leben, scheint Frau von der Leyen bis zum heutigen Tage nicht mitbekommen zu haben, schließlich &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22526/1.html&quot;&gt;sei das Grundgesetz ja nicht viel weiter als eine Umformulierung der zehn Gebote&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;&quot;Don&apos;t date him girl!&quot; - schwarze Liste gegen Fremdgeher&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.dontdatehimgirl.com/&quot;&gt;dontdatehimgirl.com&lt;/a&gt; soll eine &quot;schwarze Liste&quot; von Männern darstellen, mit denen man als Frau besser nicht anbandeln sollte. Die im ersten Moment durchaus witzig erscheinende Idee entwickelte sich jedoch recht schnell zum denunziatorischen Pranger, an dem die Gesachassten u.a. mit vollem Namen, Foto, Alter, Wohnort und &lt;a href=&quot;http://www.dontdatehimgirl.com/search/cheater.asp?ddh_id=3286&amp;return_url=index%2Easp%3F&quot;&gt;teilweise ganz persönlichen Vorlieben&lt;/a&gt; verzeichnet sind. Im Sinne der Gleichberechtigung gibt es das selbe bald übrigens &lt;a href=&quot;http://dontdateherman.com/&quot;&gt;auch für Männer&lt;/a&gt;. US-Amerikaner scheinen irgendwie &lt;a href=&quot;http://fuckup.homeunix.net/index.php?%C3%9Cbel&quot;&gt;auf Pranger zu stehen&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;War sonst noch was?&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2006/04/19/was-ist-eigentlich-die-message/&quot;&gt;Auf Spreeblick lernten wir&lt;/a&gt;, dass es sich am Ende ja doch &lt;a href=&quot;http://www.vehler.de/sven-gudelaune.mp3&quot;&gt;alles nur um &quot;Crazyness&quot; dreht (Alta!)&lt;/a&gt;, ein britischer Wissenschaftler fordert von der Pharmaindustrie &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tr/artikel/72313&quot;&gt;endlich den Rausch ohne Reue&lt;/a&gt;, schlechtes Benehmen wird in Malaysia &lt;a href=&quot;http://www.nst.com.my/Current_News/nst/Sunday/National/20060423074124/Article/index_html&quot;&gt;nicht unter zwei Stunden Porno sehen bestraft&lt;/a&gt;, bei eBay geht &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2422074&quot;&gt;nicht unbedingt alles gut weg&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,412944,00.html&quot;&gt;Pulitzer-Preisträger Michael Hiltzik hat sich mit sehr wohlwollenden Kommentaren zu Wort gemeldet&lt;/a&gt;, auf fremden Blogs, über sich selbst, anonym, was SPON - aus welchen Gründen auch immer - die Frage stellen lässt, ob &quot;Journalisten&quot; ganz allgemein lieber die Finger vom bloggen lassen sollten.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-25T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/1714128/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/1714128/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Urheberrecht in Frankreich&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Frankreich fährt zur Zeit einen absurden Zickzackkurs in Sachen Urheberrechtsreform. Die &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1482895/&quot;&gt;Kulturflatrate&lt;/a&gt; ist nun offenbar endgültig vom Tisch, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/70684&quot;&gt;weil sich die Konservativen im Parlament dem Druck ihrer Regierung gebeugt haben&lt;/a&gt;. Der jetztige Gesetzesentwurf &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/70994&quot;&gt;sieht legale Privatkopien und den Verbot von P2P-Software&lt;/a&gt; vor. Konsequenterweise müsste so jede Software zur Datenübertragung verboten werden, inklusive FTP- und Webserver. Schließlich lassen sich auch damit urheberrechtlich geschützte Daten übermitteln. Andererseits würden nach diesem Gesetzentwurf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Rights_Management&quot;&gt;DRM&lt;/a&gt;-Systeme, die eine Privatkopie verhindern, in Frankreich illegal. Einen schönen technischen Grund gegen DRM &lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=bae58217&quot;&gt;hat Fefe rausgesucht&lt;/a&gt;: Ohne DRM &lt;a href=&quot;http://reviews.cnet.com/4520-6450_7-6462771-1.html&quot;&gt;hält die Batterie des Mp3-Players einfach 25% länger&lt;/a&gt;. Passend dazu eine &lt;a href=&quot;http://www.musicjungle.de/2006/02/17/drm-freie-downloadshops/&quot;&gt;Übersicht DRM-freier Downloadshops&lt;/a&gt; via &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2006/drm-freie-onlineshops/&quot;&gt;Netzpolitik&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Lafontaine wird vom Verfassungschutz beobachtet&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Mit der Abkürzung &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/NADIS&quot;&gt;NADIS&lt;/a&gt; konnte ich bis heute wenig anfangen. Der Name für das &quot;Nachrichtendienstliches Informationssystem&quot;, also eine Geheimdienstdatenbank, ist auch nicht gerade geschickt aber doch passend gewählt. U.a. SPON &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,406755,00.html&quot;&gt;berichtet heute&lt;/a&gt;, dass Oskar Lafontaine nun in eben jener Datanbank stehe und vom saarländischen Verfassungschutz boebachtet würde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Oskar Lafontaine ist Ex-Ministerpräsident des Saarlandes, Ex-SPD-Vorsitzender und Ex-Bundesfinanzminister. Nun hat ihn einem Pressebericht zufolge das saarländische Landesamt für Verfassungsschutz auf dem Kieker. Vor wenigen Wochen sei Lafontaine in die bundesweite Datei NADIS eingespeichert, berichtet &quot;Focus&quot; heute  unter Berufung auf Staatsschutzkreise. Hintergrund sei  Lafontaines Mitgliedschaft in der als extremistisch eingestuften Linkspartei. Beim Verfassungsschutz war bisher niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz so weit wie die Chinesen ist man hierzulande allerdings nicht: &lt;a href=&quot;http://today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=oddlyEnoughNews&amp;storyID=2006-03-16T134838Z_01_PEK39871_RTRUKOC_0_US-CHINA-ODOR.xml&quot;&gt;die bauen dort eine Geruchsdatenbank Krimineller auf&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Medienumschau&quot;&gt;Medienumschau&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-18T16:09:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/1695041/">
    <title>FUCKUPs Medienumschau</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/1695041/</link>
    <description>&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Kalte Krieger in Baden-Württemberg&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Das Berufsverbot für einen Lehrer, der in den 1980er Jahren in der Antifa-Szene aktiv war, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,405708,00.html&quot;&gt;wurde laut SPON vom Verwaltungsgericht Karlsruhe bestätigt&lt;/a&gt;. Es ist das erste Berufsverbot gegen einen Lehrer in Baden-Württemberg seit 13 Jahren.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;NPD-Watchblog&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Ein Tagesschau-Redaktionsmitglied mit ähnlichem antifaschistischen Engagegment musste sich bisher keine Sorgen um den Job machen. Unter &lt;a href=&quot;http://npd-blog.info/&quot;&gt;npd-blog.info&lt;/a&gt; wird ab jetzt die erstarkte rechtsextreme NPD unter die Lupe genommen.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Ex-Supreme-Court-Richterin warnt vor Diktatur&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;

Sandra Day O&apos;Connor war lange Richterin am obersten Gerichtshof der USA. Die gerade in Rente gegangene Frau &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/usa/story/0,,1729396,00.html&quot;&gt;warnt nun davor, dass sich die USA in eine Diktatur verwandeln könnten&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Verschwörungstheorien um Milosovic&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Der britische &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/yugo/article/0,,1729660,00.html&quot;&gt;Guardian berichtet&lt;/a&gt;, dass Milosovic vor seinem Tod den Ärzten vorwarf ihn töten zu wollen. Ich glaube Milosovic wollte seinen eigenen Verschwörungsmythos kreieren, &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,3910713,00.html&quot;&gt;indem er absichtlich die Medikamente nicht einnahm&lt;/a&gt; und die Ärzte beschuldigte ihn töten zu wollen.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Wer überwacht die Überwacher?&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Es ist nie gut, wenn ein Mensch zu viel Macht und Befugnisse erhält. Im jüngsten Fall hat der oberste Chef von Scotland-Yard &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,405689,00.html&quot;&gt;illegal zahlreiche Telefongespräche ranghoher Beamter mitgeschnitten&lt;/a&gt;, darunter auch eins mit dem obersten Rechtsberater der britischen Regierung.

&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Blick zum Bodensatz der Gesellschaft&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
Noch ein flüchtiger Blick &lt;a href=&quot;http://www.learntohate.net/lth/?p=693&quot;&gt;auf den Bodensatz der Gesellschaft&lt;/a&gt;: Wie man aus 10 Euro 25 macht &lt;a href=&quot;http://cgi.ebay.de/10-SCHEIN-VON-BILL-KAULITZ-von-TOKIO-HOTEL_W0QQitemZ6242211082QQcategoryZ40840QQr&quot;&gt;zeigt diese eBay-Auktion&lt;/a&gt;. Wie man möglichst keine Musik machen sollte &lt;a href=&quot;http://www.learntohate.net/lth/?p=684&quot;&gt;dieses Video&lt;/a&gt;. Aber die Jungs können noch mehr nicht. Z.B. &lt;a href=&quot;http://www.kankis4ever.de/home.htm&quot;&gt;eine Website gestalten&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-14T11:03:59Z</dc:date>
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