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    <title>FUCKUP Weblog (Zeitgeist-Blog und Meta-Medium)</title>
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    <description>Zeitgeist-Blog und Meta-Medium</description>
    <dc:publisher>Hackmeck</dc:publisher>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-04T17:04:36Z</dc:date>
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    <title>FUCKUP Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/3393707/">
    <title>Blogempfehlung</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/3393707/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://usaerklaert.wordpress.com/&quot;&gt;USA Erklärt&lt;/a&gt; ist ein in meinen Augen höchstinteressanter deutschsprachiger Blog eines Amerikaners, der mit einer Deutsche verheiratet ist, über die kleinen und großen transantlantischen Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://usaerklaert.wordpress.com/2006/09/18/warum-amerikaner-briten-kanadier-nicht-sagen-was-sie-meinen/&quot;&gt;Warum Amerikaner (Briten, Kanadier) nicht sagen, was sie meinen&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://usaerklaert.wordpress.com/2006/06/25/die-grobstruktur-der-usa-oder-wo-man-vor-bush-am-sichersten-ist/&quot;&gt;Die Grobstruktur der USA (oder wo man vor Bush am sichersten ist)&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://usaerklaert.wordpress.com/2006/11/22/free-speech-teil-1-warum-die-usa-holocaust-leugner-schutzen/&quot;&gt;Free Speech, Teil 1: Warum die USA Holocaust-Leugner schützen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang auch nicht uninteressant ist eine Serie des Handelsblatts über kulturelle weltweite Unterschiede in der Geschäftswelt, beispielsweise &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/Aussenwirtschaft/_pv/doc_page/2/_p/302044/_t/ft/_b/1226496/default.aspx/schluepfriges-kann-amerikaner-leicht-empoeren.html&quot;&gt;USA&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Karriere/Management-Strategie/_pv/_p/200812/_t/ft/_b/1212811/default.aspx/sprachlos-in-tokio.html&quot;&gt;Japan&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/Aussenwirtschaft/_pv/_p/302044/_t/ft/_b/1199437/default.aspx/polen-besser-nicht-mit-nachnamen-anreden.html&quot;&gt;Polen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/Aussenwirtschaft/_pv/_p/302044/_t/ft/_b/1214915/default.aspx/suedfafrika-leere-versprechungen-einkalkulieren.html&quot;&gt;Südafrika&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ich gerade bei Leseempfehlungen bin: Rund um netzspezifische Themen meist unterhaltsam und aufschlussreich sind die von &lt;a href=&quot;http://www.sixtus.net/&quot;&gt;Marius Sixtus&lt;/a&gt; für handelsblatt.com produzierten Videos  des &quot;&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=301984&quot;&gt;Elektrischen Reporters&lt;/a&gt;&quot;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-04T16:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2463951/">
    <title>Sieg der Deppen</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2463951/</link>
    <description>Der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Apostrophitis&quot;&gt;Deppenapostroph&lt;/a&gt; hat eine lange Geschichte hinter sich, auch wenn er erst seit dem Zeitalter des Internets &lt;a href=&quot;http://www.deppenapostroph.de/&quot;&gt;so genannt wird&lt;/a&gt;. Selbst Goethe hat ihn zuweilen benutzt und bei den Brüdern Grimm kam er auch schon vor. Hunderte Jahre leisteten deutsche Sprachschützer Widerstand gegen den aus dem Englischen übernommenen Genitiv-Apostroph. Doch jetzt ist das wohl vorbei: Mit dem &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt2m4/panorama/artikel/790/81709/&quot;&gt;neuen Duden wird der Deppenapostroph offiziell legalisiert&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt noch Hoffnung für Sprachpuristen, die sich gerne über Fehler anderer aufregen: Der Plural-Apostroph, der selbst im Englischen falsch ist, befindet sich stark auf dem Vormasch. Ich sage nur: &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=info%27s&quot;&gt;Google nach &quot;Info&apos;s&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-01T02:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/2131732/">
    <title>666 und Stoibers Kreuzfahrer-Kulturkritik</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/2131732/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gestern war der 6.6.06. Das hieß, die Welt sollte mal wieder untergehen, behauptete zumindest Nostradamus oder die Produzenten irgendeines neuen Films - so ganz habe ich es nicht verstanden. Die Vorhersagekraft dürfte ohnehin die gleiche sein. Passiert ist natürlich mal wieder nichts (vor allem wegen der &quot;neutralisierenden 2 im Datum&quot;, wie &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/06/06/datum-60606-gefahr/datum-60606-gefahr.html&quot;&gt;die Bild zu berichten weiß&lt;/a&gt;), zumindest nicht der große Weltuntergang. Dafür gab&apos;s mal wieder merkwürdige Äußerungen von Herrn Stoiber.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoiber hat es nicht leicht. Im 21. Jahrhundert will er &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,419948,00.html&quot;&gt;mit Hilfe des Strafrechts gegen Blasphemie vorgehen&lt;/a&gt;, wie schon &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1876218/&quot;&gt;im Falle der höchstlangweiligen Serie Popetown deutlich wurde&lt;/a&gt;. Weil ein Verbot der Gottelästerung heute &lt;a href=&quot;http://www.jb-photodesign.de/neueSeiten/bart/vitajb.html&quot;&gt;nicht mehr ganz zeitgemäß&lt;/a&gt; (sorry, aber den Link musste ich auch noch irgendwie unterbringen, auch wenn er sonst zu nichts passt), bedient er sich kulturpessimistischer Phrasen. Die sind zwar auch nicht ganz aktuell aber immerhin dem letzten Jahrhundert entnommen. Und um die Jugend für seinen Kreuzzug gegen das Areligiöse zu gewinnen, hat er gleich noch einen neuen Redenschreiber eingestellt, der sogar die Simpsons kennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Im deutschen Fernsehen gebe es &quot;nur noch kaputte Familien. Außer den Simpsons&quot;, so Stoiber, &quot;gibt es keine normale Familie mehr im TV&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,419948,00.html&quot;&gt;SPON&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat der Redenschreiber vielleicht die Simpsons nie gesehen, denn als &quot;normal&quot; würde ich die auch nicht gerade bezeichnen. Aber sowas kommt an, das ist locker. Allerdings frage ich mich, ob die an den Stammtischen immer beliebte Kritik am Fernsehprogramm zur Zeit wirklich angemessen ist. Erstens gibt es immer weniger Fernsehkonsum unter Jugendlichen, zweitens ist zumindest mein subjektiver Eindruck, dass sich die Qualität des TV-Programms durchaus verbessert hat. Noch Anfang dieses Jahrhunderts gab es immerhin ein damals noch erfolgreiches Format Namens &quot;Daily Talk&quot;, dessen Konzept darin bestand, den Primivisten der Gesellschaft noch primitivere Menschen vorzuführen, damit sich diese besser fühlen konnten. Auch wenn ich meinen Fernseher nur noch selten anschalte - aber das habe ich schon schon lange nicht mehr gesehen.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-07T11:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/1876202/">
    <title>Kafkas Bericht für eine Akademie in Wien</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/1876202/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wer einmal Kafka liest, der findet ihn entweder furchtbar oder, wie wir, großartig  und furchtbar.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Krösche und Kolja Burgschuld, für deren Inszenierung von Kafkas &quot;Bericht für eine Akademie&quot; ich schon Werbung machte, als &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/710720/&quot;&gt;das Stück 2005 in Düsseldorf erstaufgeführt wurde&lt;/a&gt;, studieren inzwischen beide in Wien. Das Stück wird &lt;a href=&quot;http://www.darum.at/bericht.html&quot;&gt;nun auch dort aufgeführt&lt;/a&gt;. Der audimax-Blog der Uni Wien &lt;a href=&quot;http://audimax.twoday.net/stories/1802950/&quot;&gt;führte ein Interview mit beiden über Kafka, das Menschsein und ihre Interpretations des Stücks&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-04-26T00:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/1771593/">
    <title>Frankreich: Die Revolution in Bildern</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/1771593/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/44/120633076_5bcdc2a1d7_o.jpg&quot; alt=&quot;Riots in Paris&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwanzigjährige &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/gonzale/&quot;&gt;Gonzale&lt;/a&gt; bringt die &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/gonzale/sets/72057594091957612/&quot;&gt;Rebellion in Frankreich in Bildern&lt;/a&gt;. Großartig!</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-31T07:42:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/1718908/">
    <title>Frank Zappa Superstar</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/1718908/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/55/115070655_891f4c06a6_o.png&quot; alt=&quot;Frank Zappa&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Frank Zappas Reaktion auf das Argument, Rockmusik fördere Inzest&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &lt;a href=&quot;http://chaosradio.de/chaos_tv.html&quot;&gt;Chaos TV&lt;/a&gt;, die Downloadabteilung des &lt;a href=&quot;http://chaosradio.de/chaosradio.html&quot;&gt;Chaosradios&lt;/a&gt;  für Filme, Dokumente und Audioaufzeichnungen, bin ich auf eine sehr bemerkenswerte &lt;a href=&quot;http://chaosradio.de/ctv024.html&quot;&gt;Aufzeichnung einer Crossfire-Sendung aus dem Jahre 1986&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Zappa&quot;&gt;Frank Zappa&lt;/a&gt; im amerikanischen TV gestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;How much money do you make with this stuff, Mr. Zapper?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Millions of dollars! Millions of dollars, Mr. Laughton!&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Sein Opponennt, der ultrakonservative Washington-Post-Journalist John Laughton repräsentiert all das, was an dieser Reagan-Ära so furchtbar war. Ihm ist selbst das abstrusteste Argument nicht zu schade, um es für seine Zensurforderungen zu nutzen. So führe Rockmusik zu &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/1114586/&quot;&gt;Inzest&lt;/a&gt; und sie sei ein kriegerischer Angriff auf das gesamte amerikanische Volk. Ein zünftiger Holocaustvergleich darf in dieser schlüssigen Argumentation selbstverständlich auch nicht fehlen. Aus Sicht heutiger nur noch abstrus erscheint außerdem, um welche Inhalte es beispielsweise ging: Ein Musikvideo, in der eine Lehrerin strippt. Frank Zappa reagiert äußerst souverän und witzig auf die Ausfälle seines Disputanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/40/115070654_5fb4cceab5_o.png&quot; alt=&quot;John Laughton vs. Frank Zappa&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;John Laughton vs. Frank Zappa&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-20T04:01:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/1294914/">
    <title>Metropolis in der Public Domain</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/1294914/</link>
    <description>Das Urheberrecht für den deutschen Science-Fiction-Klassiker &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolis_%28Film%29&quot;&gt;Metropolis von Fritz Lang&lt;/a&gt; ist abgelaufen, der Film ist nun &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinfrei&quot;&gt;gemeinfrei&lt;/a&gt; und kann ohne Beschräkungen aufgeführt, kopiert und verändert werden. &lt;a href=&quot;http://weblogs.digital.udk-berlin.de/tim/archives/003189.html&quot;&gt;Wie Tim Pritlove berichtet&lt;/a&gt; gibt es den Film z.B. &lt;a href=&quot;http://www.archive.org/details/Metropolis_0&quot;&gt;bei archive.org&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.publicdomaintorrents.com/nshowmovie.html?movieid=182&quot;&gt;publictorrents.com&lt;/a&gt; zum kostenlosen Download. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fuckup/74774057/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/6/74774057_6ee050881f_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;191&quot; alt=&quot;Szene aus Metropolis&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Brigitte Helm als falsche Maria&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider weiß ich nicht, ob es sich dabei um die restaurierte Fassung der &lt;a href=&quot;http://www.murnau-stiftung.de/index_static.html&quot;&gt;Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung&lt;/a&gt; handelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Die Uraufführung des Films fand am 10. Januar 1927 in Berlin statt. Da der auf ursprünglich ca. 210 Minuten Länge geschätzte Film in der Folgezeit mehrfach umgeschnitten wurde und viel Originalmaterial verloren gegangen ist, existiert keine vollständige Fassung mehr. Die bisher werktreuste und längste Rekonstruktion (die als Ergebnis einer aufwändigen Suche Fragmentfunde aus der ganzen Welt enthält) wurde im Februar 2001 von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in erstaunlich gut restaurierter Bild- und Tonqualität veröffentlicht und hat eine Gesamtlaufzeit von 117 Minuten. Ebenso wurden anhand der wiedergefundenen Partituren der Originalmusik fehlende Szenen durch Standbilder und Texttafeln ersetzt, um den in früheren Fassungen entstellten Sinn der Handlung wiederherzustellen. Ebenso war es möglich, die originale Schnittfolge und den Originalsoundtrack zu rekonstruieren.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolis_%28Film%29&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(via &lt;a href=&quot;http://rabenhorst.blogweb.de/archives/415-Metropolis.html&quot;&gt;rabenhorst&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T15:02:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/989635/">
    <title>Tokio Hotel</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/989635/</link>
    <description>Äh ja, also dann &lt;a href=&quot;http://www.laut.de/vorlaut/news/2005/09/13/00168/index.htm&quot;&gt;will ich doch auch mal mitmachen&lt;/a&gt; - sowas lasse ich mir nicht entgehen. ;) Wobei ich die kleinen Scheißer nicht mal kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt hier übrigens keine &lt;b&gt;Mp3-Dateien&lt;/b&gt; von &lt;b&gt;Tokio Hotel&lt;/b&gt; zum &lt;b&gt;Download&lt;/b&gt;. Das ist kein &lt;b&gt;Fanclub&lt;/b&gt; oder eine &lt;b&gt;Fanseite&lt;/b&gt; dieser &lt;b&gt;Punk-Band&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;supertolle Autorgramme&lt;/b&gt; findet man hier ebensowenig wie &lt;b&gt;Bilder, Videos, Songs oder Lyrics&lt;/b&gt; der Band, die durch das Lied &lt;b&gt;&quot;Durch den Monsun&quot;&lt;/b&gt; bekannt geworden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich gemein? Gibt es neben der &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/989555/&quot;&gt;Machtgeilheit&lt;/a&gt; auch die &lt;a href=&quot;http://blogcounter.de/&quot;&gt;Hit-Geilheit&lt;/a&gt;? Wahrscheinlich sind beide Fragen mit Ja zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Inspiriert durch &lt;a href=&quot;http://schlaflos.twoday.net/stories/974089/&quot;&gt;schlaflos.twoday.net&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man endgütlig zur Hits-lechzenden Blog-Hure wird, erklärt runtimeerror.twoday.net: ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://runtimeerror.twoday.net/stories/975597/&quot;&gt;http://runtimeerror.twoday.net/stories/975597/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/812898/">
    <title>Die Verpönung des Politischen</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/812898/</link>
    <description>Ohne Worte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich würde nie politischen Rap machen. Die Leute können sagen, du klingst rassistisch, nationalistisch, sexistisch, kriminell, damit kann ich leben. Aber wenn sie sagen würden: Du machst politischen Rap  oh mein Gott!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bushido&quot;&gt;Bushido&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/666/55611/&quot;&gt;Interview mit der SZ&lt;/a&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/812110/">
    <title>Nerdcore von der Hornbrillenfraktion</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/812110/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Sie verbringen das Leben hinter Computern oder im Labor, wagen sich höchstens mal für Rollenspiele und Star-Trek-Conventions aus dem Haus: Die &quot;Nerds&quot; oder &quot;Geeks&quot; sind inzwischen weltweit zum Inbegriff des Uncoolen geworden, auch der Internetboom konnte ihr Image nur kurzfristig verbessern.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das soll sich jetzt ändern. Die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nerd&quot;&gt;Nerds&lt;/a&gt; schlagen mit &quot;Geeksta-Rap und Nerdcore zurück: ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4478532_REF1,00.html&quot;&gt;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4478532_REF1,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-03T13:02:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/777733/">
    <title>Der fahrlässig zerstörte Traum von Europa</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/777733/</link>
    <description>Vor einiger Zeit war ich mal wieder in Berlin. Ich übernachtete dort im &lt;a href=&quot;http://www.eastener-hostel.de/&quot;&gt;Eastener Hostel&lt;/a&gt; und war am ersten Abend mit zwei Franzosen und einem Spanier, die in Hamburg studierten, in Berlin unterwegs. Am nächsten Tag, nachdem diese abreisten, lernte ich noch eine Polin, die in Posen Englisch unterrichtete und eine Protugisin, die in Portugal zunächst Germanstik studiert hatte und nun in Krakau lebte, kennen. Im &lt;a href=&quot;http://www.trial-error.de/polnischeversager/&quot;&gt;Club der polnischen Versager&lt;/a&gt; trafen wir dann noch eine Freundin der Polin, die ebenfalls aus Polen kam, in Berlin studierte und ihren Freund, der neben mir der einzige Deutsche in der Runde war. Das alles im &quot;melting pot&quot; Berlin, einer Stadt, die von ausländischen Touristen zu dieser Zeit überrannt wurde (zumindest habe ich noch nie so viele ausländische Reisegruppen in Deutschland gesehen wie in diesen drei Tagen). Zum ersten mal meinte ich zu spüren, dass das Projekt Europa mehr ist als der Euro, die Maastrichter Verträge und das Schengen-Abkommen. Ich sah Europa wieder mit Begeisterung, dachte, dass die aktuellen politischen Entwicklungen vielleicht doch alle nicht so schlimm seien und eine junge Generation europäischer Bürger vielleicht tatsächlich so etwas wie einen Gründungsmythos für ein gemeinsames Europa schaffen könnten. Wie zur Bestätigung war überall in Berlin &lt;a href=&quot;http://www.bmu.de/files/bilder/image/pjpeg/kyoto_anzeige.jpg&quot;&gt;diese&lt;/a&gt; Anzeige plakatiert, die für mich in dem Moment das optimistische Gefühl unterstrich, dass ein friedfertiges und kooperatives Miteinander über alle Staats- und Kulturgrenzen hinweg doch noch möglich sei. Ich glaubte wieder an so etwas wie eine politische Vision, auch wenn einem dies bei allem beschworenen Pragmatismus heutzutage fast peinlich sein könnte und mir immer gleich die Schmidt-Worte &quot;Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen&quot; in den Sinn kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen steht das europäische Projekt still. Erst &lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/stories/713991/&quot;&gt;scheiterte die EU-Verfassung&lt;/a&gt;, nun &lt;a href=&quot;http://www.fr-aktuell.de/fr_home/startseite/?sid=313862e4f1cd9a138966831b693a9393&amp;cnt=690399&quot;&gt;scheiterte der EU-Gipfel&lt;/a&gt; und ein Richtungsstreit führt zu einer wieder wachsenden Distanz zwischen den Führungen der EU-Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist falsch gelaufen? Meiner Meinung war der größte Fehler in der Europapolitik aller europäischen Staaten der Versuch, mit der europäischen Einigung gleichzeitig eine rein marktwirtschaftlich orientieret Wirtschaftspolitik in allen EU-Staaten durchzusetzen. Was immer man von solchen wirtschaftlichen Maßnahmen hält, die Vor- und Nachteile mit sich bringen, die Bürger hatten den Eindruck, dass mit der europäischen Einigung unlösbar verknüpft, soziale Härten, Unsicherheiten und ein Abbau von Schutzrechten für die Schwachen, vornehmlich Arbeitnehmer, verbunden war. Diese Verküpfung von europäischer Integration und wirtschaftlicher Deregulierung rief Abwehrhaltungen, Verunsicherungen und Ängste hervor. Nicht gerade das beste Klima für eine europäische Begeisterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am deutlichsten wurde dies in der Formulierung der EU-Verfassung und ihrer Ablehnung in Frankreich. Zum ersten Mal in der Geschichte von Staaten sollten wirtschaftspolitische Grundsätze, die über eine schwammige grundsätzliche Willensbekundung hinausgehen (&quot;Die Bunderepublik Deutschland ist ein sozialer und demokratischer Rechtsstaat&quot;) wie der unbeschränkte Marktzutritt von Unternehmen in allen europäischen Ländern, &lt;a href=&quot;http://www.eu-verfassung.com/&quot;&gt;in einer Verfassung festgeschrieben werden&lt;/a&gt;. Und wirtschaftliche Gründe waren es dann auch überwiegend, die die sehr europaaffinen Franzosen zum Nein veranlasst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders perfide war die jahrelang geübte Praxis einiger politisch Verantwortlicher, die souverän von den nationalen Regierungen der EU-Länder getragenen unpopulären wirtschaftlichen Entscheidungen oder offensichtlichen Missstände, auf eine höhere, scheinbar nicht zu beinflussene Macht in Brüssel zu schieben. Der Versuch sich so aus Verantwortung zu stehlen, war naheliegend und schien einfach - wurde aber teuer mit wachsender Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit Europa an sich erkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung der EU-Verfassung und das &quot;Debakel&quot; (so einige Medien) des EU-Gipfels waren nun vielleicht das endgültige und lange überfällige Fanal für einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel der Europapolitik, in der wieder Europa als kulturelle, werteorientierte Idee im Mittelpunkt steht und die unglaubliche Geschichte eines jahrhundertelang tief zerstrittenen und zerrüteten Kontinents, der nach dem Fall des eisernen Vorhangs tatsächlich wieder zusammenwächst, wieder mehr in den Fokus der Betrachtung rückt als eine gemeinsame europäische Wirtschaftspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich brauchen wir langfristig einheitliche soziale Standards und eine Angleichung von Steuern, um als gemeinsamer Wirtschaftsraum bestehen zu können. Doch sollte dies erstens nicht am Anfang stehen und sollten zweitens die Bürger entscheiden können und auch klar vor die Wahl gestellt werden, ob sie lieber ein eher soziales Europa nach französischen oder skandinavischen Modell oder ein eher neoliberales Europa nach britischen Modell bevorzugen.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-20T03:02:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/762088/">
    <title>Geht es dem Crazy Frog jetzt an den Kragen?</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/762088/</link>
    <description>So oder so ähnlich könnte die Überschrift der &lt;a href=&quot;http://bildblog.de/&quot;&gt;Bild-Zeitung&lt;/a&gt; zu &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/60541&quot;&gt;dieser Nachricht&lt;/a&gt; lauten.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-14T00:36:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/761084/">
    <title>Generation Praktikum</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/761084/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.shesaiddestroy.org/keine-zielgruppe/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.shesaiddestroy.org/keine-zielgruppe/keinezielgruppe.gif&quot; alt=&quot;Keine Zielgruppe&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;


Ja, also ganz ohne Generationendefinition kommt man eben nicht aus als Medium. Und gerade arbeiten sie wieder daran, so etwas wie einen aktuellen Generationenbegriff herauszuarbeiten. Die ZEIT prägte den Begriff &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2005/14/Titel_2fPraktikant_14&quot;&gt;Generation Praktikum&lt;/a&gt;, der zunächst eine rein ökonomische Perspektive einnahm und weder irgendein Lebensgefühl oder eine Lebenseinstellung zu fassen versuchte, sondern vor allem die wirtschaftlichen Zwänge in der siche junge Akademiker heute befinden beschreiben sollte. Aber hey, endlich hatte sich wieder ein überregionales Medium an den Begriff &quot;Generation&quot; gewagt und prompt wurde er übernommen und aufgebläht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rheinische Post gestaltete z.B. einen Leitartikel &quot;Lieber ziellos als stillos&quot;, indem irgendwie alles was zum Thema junge Akademiker mal gesagt werden sollte, verwurstet wurde. Konservative Einstellungen im privaten Nahbereich, Träumen von Rebellion, Politikverdrossenheit, Armut mit Stil (Alexander von Schönburg lässt grüßen), Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, finanzielle Unterstützung durch die Eltern, Leben in Prenzlauer Berg usw. usf. Passt irgendwie alles nicht so recht zusammen? Stimmt! Aber das sind halt die z.T. inkonsistenten Assoziationen, die einem RP-Redakteur so durch den Kopf gehen, wenn er vom Redaktionsleiter den Auftrag bekommt &quot;doch auch mal was über die &apos;Generation Praktikum&apos; zu schreiben&quot;. Und da es natürlich in keiner Zeitgeist-Analyse fehlen darf, wird natürlich auch noch Uwe Tellkamps &quot;Der Eisvogel&quot; erwähnt, den glaube ich noch niemand gelesen aber über den schon jeder gesprochen hat. Und dass dieser Roman und die darin angesprochene konservativ-revolutionär-antidemokraritische Lebenseinstellung noch viel weniger in das bis dahin entworfene inkoheränte Bild der &quot;Generation Paraktikum&quot; passt, fällt dann auch nicht mehr wirklich ins Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, so viel zum lokalen Mief. Jetzt musste sich natürlich auch der Spiegel mal &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,358193,00.html&quot;&gt;dazu äußern&lt;/a&gt;. Wie man es vom Spiegel gewöhnt ist, wird erstmal eine locker-flockige feuilletonartige Einleitung vorausgeschickt, die &quot;ein Bild von der vorherrschenden Stimmung vermittelt&quot; - so wie man es eben in der Henry-Nannen-Journalistenschule lernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Es ist Donnerstagmorgen, halb zehn, die Bänke vor dem Café &quot;Transmontana&quot; im Hamburger Schanzenviertel liegen im Schatten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift lässt man sich natürlich nicht von der ZEIT diktieren, sondern nennt die anvisierte und gleichmeinende Generation - eben die Generation junger Akademiker - kurzerhand frech in &quot;Generation Milchkaffee&quot; um, was, ganz wie man es wiederum gelernt hat, natürlich einen lockeren Bezug zum Inhalt des Textes aufweist, in der die Autorin beschreibt wie sie mit einer Brosche von Prada im Hamburger Schanzenviertel einen Kaffe trinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näher auf den Inhalt einzugehen lohnt eigentlich nicht, denn desweiteren wird keine Generation, sondern ein lokaler Kiez beschrieben, weshalb die witzig-lockere Überschrift und eigentlich überhaupt das ganz Thema, auf das der Artikel offensichtlich abzielen wollte, verfehlt ist.

&lt;p&gt;&lt;h3&gt;Parrallelgesellschaften - Parallelgenerationen?&lt;/h3&gt;&lt;/p&gt;

Was aber bemerkenswert an all dem ist, ist die offenbar verzweifelte Suche der intellektuellen Elite nach einer Generation und dem, was dieser Generation noch gemein sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber um es nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen, als jemand der 22 ist und bald zu eben jener Generation gehören wird, die hier so oft zu beschreiben versucht wird, nämlich jene der jungen arbeitslosen Akademiker: Ja, man findet so etwas wie übereinstimmende Lebenstile in Friedrichshain, Prenzlauer Berg oder dem Schanzenviertel von Hamburg - aber das gab es immer, es sind lokale Ausprägungen, die vielfach auch gezielt gesucht werden. Aber die Mehrheit der &quot;Generation Praktikum&quot;, um nicht zu sagen, fast alle, wohnt eben weder in Prenzlauer Berg noch im Schanzenviertel oder Friedrichshain. Und was es nicht mehr gibt (oder vielleicht nie wirklich gab?) ist so etwas wie ein alle umfassendes Generationengefühl, etwas, was eben dieser Generation gemein ist und über die Umstände, in denen sie lebt, hinaus geht. Vielmehr gibt es eben sehr viele Parallelgenerationen, die jeweils ihre eigene Generationenkultur herausgebildet haben - so wie eben die arbeitslosen jungen Akademiker im Schanzenviertel oder Friedrichshain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist mein Beitrag zur Blog-Aktion &quot;&lt;a href=&quot;http://www.shesaiddestroy.org/keine-zielgruppe/&quot;&gt;Ich bin keine Zielgruppe&lt;/a&gt;&quot;.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-13T17:38:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/735258/">
    <title>Brüh im Lichte dieses Glückes</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/735258/</link>
    <description>Jaja, &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/entertainment/people/341730.html&quot;&gt;Sarah Connor hat sich versungen&lt;/a&gt;, wir wissen&apos;s. Aber was mich an dieser Nachricht am ehesten noch interessiert: Seit wann gibt es denn diese Unsitte die Nationalhymne von einem Star vorsingen zu lassen auch in deutschen Stadien?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag vom 7. Juni 2005:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schande wir schrecklich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/cgi-bin/mkram?pnm://ras01.wdr.de/radio/einslive/sarahbrueht.rm&quot;&gt;http://www.wdr.de/cgi-bin/mkram?pnm://ras01.wdr.de/radio/einslive/sarahbrueht.rm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das aber so eine Nachricht wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hätte das &quot;brüh&quot; auch gut noch als &quot;blüh&quot; durchgehen lassen können. Den Gesang an sich allerdings nicht.</description>
    <dc:creator>Hackmeck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fuckup.twoday.net/topics/Kultur&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Hackmeck</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-02T07:16:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fuckup.twoday.net/stories/728678/">
    <title>Viva Las Vegas</title>
    <link>http://fuckup.twoday.net/stories/728678/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fuckup/images/dscn0070-m.jpg&quot; alt=&quot;dscn0070-m&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie schon faszinierend diese Stadt. Von der Mafia in ihrer heutigen Form gegründet, libertäres Experiment und die beste Verkörperung des amerikanischen Traum und Alptraums mit niedriger Arbeitslosigkeit und höchster Selbstmordrate der USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist man längst im postindustriellen und postsozialen Kapitalismus angekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;»Denn hier hält der Staat sich aus deinem Leben raus.« Keine Einkommensteuer, keine Hilfe, viel Hoffnung, das sei ein gerechter Deal, findet Gordon Smith.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produziert werden keine Güter, sondern Illusionen, um die von der Industriegesellschaft erzeugten Sehnsüchte nach &quot;Reisen, Freiheit, Luxus&quot; für einen kurzen Moment zu erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2005/19/Las_Vegas&quot;&gt;http://www.zeit.de/2005/19/Las_Vegas&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2005-05-30T17:27:34Z</dc:date>
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