Datenschutz

Sonntag, 15. Oktober 2006

Der totale Krieg gegen das Verbrechen

1984
Bildquelle: .bastian, Lizenz: CC

In Großbritannien geht man schon länger gegen "antisoziales Verhalten" vor.

Es ist ein vollständiger Krieg gegen das Verbrechen. Der erste Punkt ist, das Gebiet zu erobern und zu halten. Man muss das schlechte Verhalten unterbrechen und eine Zeit der Normalität starten

Mit diesen Worten zitiert der Standard den Polizeichef von Liverpool. Anlass ist Großbritanniens Offensive gegen "antisoziales Verhalten". Dazu werden künftig neben einer Spezialeinheit der Polizei auch unbenannte Drohnen eingesetzt, die ca. 80 Meter über dem Boden die Straßen überwachen sollen. In Österreich werden diese Drohnen auch schon eingesetzt, um illegale Grenzübertritte aus der Slowakei zu verhindern. In den USA wurde damit schon ein Bikertreffen beobachtet.

Ebenfalls einem dystopischen Science-Fiction-Roman entommen, scheint die weitere Aufrüstung von CCTV: Ähnlich wie im Roman "1984" können die britischen Bürger künftig über die installierten Videokameras nicht nur beobachtet, sondern auch belauscht und direkt angesprochen werden.

Als Maßnahme gegen den Terror, kündigte Noch-Premierminister Blair außerdem ein umfassendes Spitzelsystem gegen Muslime an.

Sonntag, 8. Oktober 2006

Neues von den Datensammlern

Da gehen sie hin, unsere Daten - diesmal über den großen Teich. Den US-Terrorfahndern werden nämlich auch künftig wieder die von der EU erhobenen Flugpassagierdaten übermittelt. Auch Schüler sollen künftig zentral erfasst werden: Die Kultusministerkonferenz plant die Einführung einer nationalen Datei mit zahlreichen Informationen über alle Schüler - in Österreich gibt es das schon.

Experten, die das Internet des Jahres 2020 beschreiben sollten, waren sich vor allem in einem einig: der Mensch wird gläsern. Und wer mal wissen möchte, wie weit die Datensammelwut von Unternehmen gehen kann, versuche eine Card4Students zu beantragen. Es gibt wirklich nichts, was die nicht wissen wollen.

Freitag, 29. September 2006

Datensammelwut

Wo landen eigentlich all die Daten, die man für eine Knoblauchpresse in drei Jahren Unternehmen überlässt, die hinter der Payback-Card, "Happy Diggits" oder allerlei mehr oder weniger seriösen kostenlosen Gewinnspielen stehen? Sie landen bei Unternehmen wie Schober, das auf seiner Website damit prahlt 50 Millionen Privatadressen allein aus Deutschland zu haben - mit 10 Milliarden Zusatzinformationen wie Interessen, Familienstand, geschätztes Einkommen oder Wohnsituation. Die Adressen samt Informationen lässt sich das Unternehmen teuer bezahlen - von Firmen, die möglichst alles über ihre potenziellen Kunden wissen wollen, um sie gezielt bewerben zu können. Selbst Informationen über jedes sich in Deutschland befindliche Haus hat das Unternehmen säuberlich zusammengetragen, mit Fotos und Bemerkungen zur Wohngegend:

Einzigartig — alle 19 Millionen Gebäude Haus für Haus persönlich vor Ort bewertet. Kartografie, Regionaldaten, infas GEOdaten und vieles mehr.

Aufmerksam geworden bin auch auf die Firma durch die Dokumentation "Wer hat meine Daten? Wie wir täglich ausgespäht werden" (Links zum Download der Sendung hier).

Samstag, 23. September 2006

Italiens Abhörskandal

Wenn in großem Umfang Daten automatisiert erhoben werden, wachsen Begehrlichkeiten auf diese Daten und die Gefahr des Missbrauchs. Die EU kündigt dieser Tage an, die in Europa erhobenen Verbindungsdaten auch an amerikanische Geheimdienste weiterzugeben, die deutschen Länder fordern über den Bundesrat Zugriff auf sämtliche Kommunikationsdaten auch ohne Tatverdacht.

Doch wie wahrscheinlich ist der Missbrauch sensibler Daten? In Italien scheint man gerade eine Antwort darauf gefunden zu haben. Das Land erlebt den größten Abhörskandal der Geschichte:

Tausende wurden von einer Abhörmafia erpresst, die sogar Kontakte zur CIA haben soll:

Immerhin, im Zentrum des "Spinnennetzes" soll auch die frühere "Nummer zwei" des italienischen Geheimdienstes, Marco Mancini, gesessen haben, der erst unlängst im Zusammenhang mit CIA-Entführungen inhaftiert worden war. Düstere Abgründe werden auch im Fall des ehemaligen Sicherheits-Beauftragten der Telecom-Mobilfunktochter TIM, Adamo Bove, sichtbar: Er hatte den Behörden unlängst erste Tipps über illegale Machenschaften der "Abhör-Mafia" gegeben - einen Monat später stürzte er in Neapel von einer Autobahnbrücke und starb. Angeblich Selbstmord, eine Ermittlung der Justiz läuft.

Das aus der Telecom Italia und dem Mutterkonzern Pirelli heraus geborene Abhörnetzwerk hatte es dabei sehr einfach, weil der Gesetzgeber die Möglichkeit des Abhörens geschaffen hatte und viele Daten ohnehin erhoben wurden:

Erstaunlich ist, wie leicht es Tavaroli hatte. In Italien führt seit jeher die Telecom sämtliche Abhöraktionen durch, die Justizbehörden in Auftrag geben. Der Sicherheitschef des Telefonkonzerns saß damit an der entscheidenden Schaltstelle - also an der Quelle. Er brauchte seinen Angestellten, die für Lauschangriffe zuständig sind, nur gefälschte Aufträge rüberzureichen. Schon liefen bei Gesprächen der Opfer die Tonbänder mit.

Quelle: SPON

Update vom 24. September 2006:

netzpolitik.org hat noch mehr Abhörskandale der letzten beiden Tage.

Mittwoch, 30. August 2006

RFID im Reisepass

Die momentane Situation rund um RFID-Chips mit biometrischen Daten in unseren Reisepässen ist schnell zusammengefasst:

1. RFID bringt uns keinen Sicherheitsgewinn. Die amateurhafte Verschlüsselung, die effektiv nur 35 Bit beträgt, wurde längst geknackt. Die RFID-Chips können somit mit etwas technischem Know-How ohne weiteres ausgelesen und geklont werden:

Der Schlüssel hat eigentlich 50 Bit, setzt sich aber unter anderem aus Zahlen wie Passnummer, Ablaufdatum, Geburtsdatum zusammen. Aus den 50 Bit Schlüsselstärke werden somit (laut einigen Experten) noch 35 Bit effektive Schlüsselstärke. Das sind etwa 35 Milliarden Möglichkeiten. Wenn ein Computer etwa nur 15.000 Knack-Versuche pro Sekunde macht, dann ist der Schlüssel im Durchschnitt nach 13 Tagen geknackt.

Die 15.000 Versuche stammen allerdings von einem Passwort-Cracker für eine ganz andere Anwendung (John the Ripper auf einem Darwin 7.1 Power Mac G4 Dual 1.42GHz) und laut den Hackern die die niederländischen Reisepässe angegriffen haben, dauerte es bei den Reisepässen nur etwa 2 Stunden (4,7 Millionen Versuche pro Sekunde) ...


Quelle: weblog.christoph-probst.com

Die Dokumente, die dazu nötig sind, finden sich alle im Internet. Es gibt keinen Sicherheitsgewinn.

2. Den datenschutzrechtlichen Bedenken bleiben bestehen. Der passive RFID-Chip kann auch unberechtigt und unbemerkt ausgelesen werden. Staaten, die es mit dem Datenschutz und Rechtsstaat nicht so genau nehmen, wird nun die Möglichkeit gegeben sehr einfach biometrische Zentraldatenbanken zu erstellen.

3. Die zusätzlichen Kosten haben wir natürlich auch zu tragen, nicht nur über Steuern, sondern auch über höhere Gebühren für die Pässe.

Das ganze Ausmaß der Katastrophe fasst Wolfgang Rudolph sehr treffend in der aktuellen Ausgabe (Sendung Nr. 5) des ComputerClub 2 zusammen: Download (Ogg Vorbis, ca. 25,5 MB, zweiter Beitrag ab 10:16).

Was tun? Über die Schutzhülle für den RFID-Pass vom FoeBuD, der gegen unberechtigten Auslesen des Passes schützt, hatte ich ja schon berichtet. Doch noch eine andere interessante Information hat Wolfgang Rudolph auf Lager: Wenn der Pass "aus Versehen" in die Mikrowelle gerät, so ist der RFID-Chip kaputt - der Pass bleibt trotzdem weiterhin gültig.

Dienstag, 29. August 2006

Terror-Hysterie

Wer gewinnt den Platz 1 um das Schüren von Angst, den Abbau demokratischer Grundrechte und den sinnlosesten Vorschlag zur Terrorbekämpfung? Beworben haben sich dieser Tage einige.

Da wäre z.B. Donald Rumsfeld, offenbar ein geistiger Zwilling Peter Scholl-Latours, jedoch leider einer mit Macht. Der schlug gestern nämlich vor, Terroristen mit Atomraketen zu jagen. Ich wünsche viel Vergnügen.

Allseits bekannt dürfte inzwischen der kreative Vorschlag von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sein, aus Hartz4-Emfängern eine Anti-Terror-Einheit in Bus und Bahn machen zu wollen.

Für das Schüren von Angst und Hysterie geht diese Woche ein Sonderpreis an das BKA, das eine Anti-Terror-Razia für Journalisten inszenierte.

Die "Liberalen" in Nordrhein-Westfalen, insbesondere ihr Innenminister Ingo Wolf, möchten im Anti-Terror-Kampf unbedingt das Internet stärker überwachen.

Auch die SPD geht in Terrorfragen weiterhin auf die Union zu und deren innenpolitische Sprecher Dieter Wiefelspütz meint, dass unbedingt auch Dinge wie sexuelle Auffälligkeiten zentral in einer Datei erfasst werden müsste, auf die dann Verfassungschutz und Geheimdienste Zugriff haben.

Etwas schizophren wirkt dieser Tage die Bild: Im Anti-Terror-Kampf ist man ja eigentlich immer ganz vorne mit dabei und schürt in diesem Zusammenhang gerne auch mal Kriegsgelüste ("Der Irre von Teheran", "Er baut die Bombe" ...). Wenn allerdings Jugendliche virtuell Terroristen töten, dann nennt man das bei Bild ein böses "Killerspiel", das selbstverständlich verboten gehört. Und so kommt es dann, dass man seltsame Sätze wie diesen hier auf bild.t-online.de liest:

Terrorkampf gegen das Böse. Bei Jugendlichen (leider) sehr beliebt

Mittwoch, 23. August 2006

Überwachungsstaat: Jetzt geht alles sehr schnell

Lange Zeit hab ich die Überwachungshysterie in England mit all deren kuriosen Auswüchse mit großem Unverständnis betrachtet. Natürlich konnte man sich vorstellen, dass die in Großbritannien real existierende Terrorgefahr und insbesondere die erfolgreichen Anschläge in London die Mehrheit der Bevölkerung in große Angst versetzten, die dazu führt, dass eine Nation mit langer liberaler Geschichte essentielle Freiheiten zugunsten von scheinbarer Sicherheit aufgibt. Trotzdem muss doch klar gesagt werden: Wenn das Ziel die Zivilbevölkerung ist, gibt es keinen Schutz gegen Terrrorismus. Wie eine flächendeckende Videoüberwachung einen Selbstmordattentäter beispielsweise aufhalten soll, konnte mir noch niemand erklären. Trotz alledem: Kein Aufschrei der Intellektuellen, der Linken, der Parteibasis von Labour. Die Liberalen haben ab und zu ein kritisches Wort - aber breiter gesellschaftlicher Protest, wie er in Zeiten der deutschen Volkszählung noch wegen sehr viel weniger mobilisiert wurde, entsteht nicht.

Nun muss ich sehen, dass in Deutschland der erste geringste Hauch realer terroristischer Gefahr ausreicht, um ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, indem die Realisierung eines Überwachungsstaates, der so dank technischem Fortschritt noch nie in der Menschheitsgeschichte zu realisieren war, zu ermöglichen.

Die Videoüberwachung wird ausgeweitet und die SPD "überdenkt" ihre Position zur flächendeckenden Videoüberwachung. CSU und CDU fordern sie natürlich schon lange. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sie sich und Spiegel Online bemerkt dazu, dass Deutschland in Sachen Videoüberwachung einigen "Nachholbedarf" im Vergleich zu anderen Ländern habe.

Und die Linken? Was ist z.B. mit dem Millieu der Grünen Alternativen Bewegung, die in den 1980er Jahre gegen Volkszählung und den "Computer-Überwachungsstaat" mobil machte? Das inoffizielle journalistische Sprachrohr dieser politischen Generation hat sich ebenfalls bereits mit einer flächendeckenden Überwachung und abgefunden und nennt die diesbezügliche Gleichgültigkeit bis Zustimmung der Bevölkerung dazu gar ein "Zeichen für die Stabilität unserer freiheitlichen Gesellschaft".

Sonntag, 30. Juli 2006

Wenn jeder jeden überwacht

Schon oft wurde das "Orwell-Jahre" 1984 beschworen, so auch zu dieser Zeit. "Has Orwell's '1984' Come 22 Years Later?" fragt man sich zur Zeit z.B. auf Slashdot.

Eins ist sicher: So nah dran wie heute, waren wir noch nie. Im Zentrum der Entwicklung steht dabei sicherlich England, die Heimat von CCTV. Die Überwachungs-Hysterie treibt dort immer neue und kuriosere Blüten. Das Londoner Viertel Shoreditch wird nun nicht mehr nur von der Polizei videoüberwacht. Damit den Überwachern auch ja nichts entgeht, werden die Bilder der Überwachungskameras nun in jedes Wohnzimmer ausgestrahlt, via Fernsehen:

Zwölf Objektive verfolgen ihre Schritte, wenn Janet Ashby den Hund Gassi führt. Die Kameras sind rund um den Wohnblock verteilt und registrieren alles. Zum Beispiel, dass ihr vierbeiniger Freund auf dem Rasen nichts Bleibendes hinterlässt. Prima findet Ashby das. Auch wegen der vielen Graffiti-Schmierereien an den Häuserwänden: "Ich beobachte Jugendliche auf der Straße. Sie zeigen ihren Freunden die Kameras da oben und wissen, sie werden gefilmt. Das verhindert Verbrechen", meint sie.

Die 58-Jährige beteiligt sich selbst aktiv an der Überwachung ihres Wohnblocks im Londoner Viertel Shoreditch. Denn die Kameras sind mit den Fernsehern von Ashby und ihren Nachbarn verbunden. Jeder kann den Innenhof oder den ganzen Block live sehen. 22.000 Einwohner empfangen so wie Ashby das Programm: "Ich schalte jeden Tag ein. Nicht nur bevor ich aus dem Haus gehe. Ich setze mich öfter mal hin und gucke, was los ist. Mindestens ein-, zweimal am Tag. Jetzt haben sie neue Bilder, da schaue ich sogar noch öfter rein."


Quelle: tagesschau.de

Verdächtiges meldet sie sofort der Polizei - per E-Mail. Willkommen in der schönen neuen Überwachungswelt.

Donnerstag, 30. März 2006

Datensammeln zum 1. April

Hier können Sie einen Freund/eine Freundin mit personalisierten Suchergebnissen in den April schicken.
Quelle: MSN

Und zwar mit einem wahnsinnig witzigen gefälschtem MSN-Suchergebnis. Dafür muss man lediglich Vor- und Nachname des Freundes, seine E-Mail-Adresse, die eigene E-Mail-Adresse, den eigenen Namen, das Geschlecht und das ungefähre Alter des Freundes angeben. Außerdem mindestens 10 und höchstens 15 Interessensgebiete des Freundes. Bravo, so kann man natürlich auch Daten sammeln, Microsoft.

Nachtrag:

Okay, die Datenschutzbestimmungen sind ausnahmweise mal übersichtlich und unzweideutig:

MSN wird Ihre Daten nur für die "Überraschen Sie einen Freund"-Aktion nutzen. Wenn Sie auf "Senden" klicken, werden Ihre Daten automatisch gelöscht.

Ich hoffe mal, dass das stimmt.

Nachtrag vom 31. März 2006:

Wie suntsu korrekt bemerkte, handelt es sich bei dieser Seite um einen Fake, der nicht von MSN, sondern von der niederländischen Firma leaseweb.com gehosted wird (siehe Kommentare). Da leaseweb.com ein Hosting-Anbieter ist, ist zu vermuten, dass es sich um einen privaten Server handelt, der bei dieser Firma untergestellt wurde. Hinterlasst also auf keinen Fall irgendwelche E-Mail-Adressen dort. Ich vermute einen Spammer dahinter.

Donnerstag, 2. März 2006

Terror, Urheberrecht, Abmahnwahn und Mafiamethoden

Eine positive Meldung vorab: Die englischsprachige Wikipedia weist nun über eine Millionen Artikel auf. Ihr Ziel, Wissen frei zu vermitteln wird derweil jedoch in Australien gerade radikal infragegestellt. Bereits jetzt zahlen australische Schulen jedes Jahr rund 19 Millionen Euro an die nationale Copyrightgesellschaft für Kopien, da es dort - anders als beispielsweise in Deutschland - keine Verwertungsausnahmen für den Bildungsbereich gibt. Ebenfalls anders als in Deutschland ist das fürs Surfen im Web nötige Zwischenspeichern im Browsercache in Australien nicht eindeutig als Nichtvervielfältigung definiert. Und so fordert die australische Copyrightmafia nun eine Pauschalabgabe auf jeden Schul-Rechner mit Internetanschluss, was deren Existenz bedroht.

Hierzulande wird das Urheberrecht derweil bemüht, wenn Terror nicht mehr ausreicht: Zur Rechtfertigung der verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung.

Uns Datenschützern ist von Anfang an klar gewesen, dass dieses neue Ermittlungsinstrument, einmal unter engen Konditionen eingeführt, sukzessive ausgeweitet werden wird.

Bemerkt dazu Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter Schleswig-Holsteins.

Eine neue Form des Abmahnwahns bedroht derweil die deutsche Webforenkultur: Das noch nicht rechtskräftige Urteil gegen heise online, nach dem Heise auch dann für Forenbeiträge haftbar ist, wenn keine Kenntnis über deren Inhalt besteht, nutzt nun eine Anwaltskanzlei um weitere Forenbetreiber abzumahnen. Das Urteil hatte bereits dazu geführt, dass die Linkspartei ihr Forum vorsorglich schloss.

FUCKUP Weblog

Zeitgeist-Blog und Meta-Medium

FUCKUP (First Universal Cybernetic-Kinetic Ultra-Micro Programmer) ist der fiktive Computer von Captain Hagbard Celine. FUCKUP, der sich auf dem goldenen U-Boot Leif Erikson befindet, ermittelt ständig, mittels eines virtuellen I Ging, die Wahrscheinlichkeit für den Ausbruch des 3. Weltkriegs. (Wikipedia)

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