Die neue politische Frontlinie
Dass nun im Grunde alle politischen Farbenspiele als möglich gelten und unter Ausschluss der Linkspartei auch durchgespielt werden - bishin zur vor Jahren noch völlig undenkbaren "Jamaika-Koaltion" oder "Schwampel" - zeigt eines deutlich: Die programmatische Abgrenzung der Parteien ist schwierig geworden. Im Streit zwischen Grünen, FDP, SPD und Union geht es vor allem um Personal und Machtfragen - die erbittert, teilweise peinlich, ausgefochten werden. Die politischen Fronten verlaufen - von Detailfragen wie der Befürwortung oder Ablehnung einer EU-Mitgliedschaft der Türkei abgsehen - zwischen Linkspartei und SPD/CDU/CSU/FDP/Grünen:
Der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Ronald Pofalla, legte nach: „Eine der denkbaren Varianten ist eine Koalition aus CDU, CSU, der FDP und den Grünen, weil wir vor allem in wirtschaftspolitischen Fragen gar nicht so weit auseinander sind, wie das vielleicht auf den ersten Blick scheint.“
Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/09/20/wahl__wie__geht__es__weiter/wahl__wie__geht__es__weiter__jamaica.html
Und eben deshalb ist alles möglich und wird alles für möglich gehalten außer einer Regierungsbeteiligung der Linken.
Der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Ronald Pofalla, legte nach: „Eine der denkbaren Varianten ist eine Koalition aus CDU, CSU, der FDP und den Grünen, weil wir vor allem in wirtschaftspolitischen Fragen gar nicht so weit auseinander sind, wie das vielleicht auf den ersten Blick scheint.“
Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/09/20/wahl__wie__geht__es__weiter/wahl__wie__geht__es__weiter__jamaica.html
Und eben deshalb ist alles möglich und wird alles für möglich gehalten außer einer Regierungsbeteiligung der Linken.
Hackmeck - 20. Sep, 00:30
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