Tücken eines Strichcodes

Die Musikindustrie hat einen neuen Sündenbock für ihre Absatzprobleme: CD-Cover-Kunst. [...] Dieser Strichcode hat allerdings - wenn er statt des eigentlichen Codes eingelesen wird - zwei unbeabsichtigte Effekte: Zum einen werden statt der fälligen 15 nur knapp zehn britische Pfund berechnet. Die Fans von Duran Duran und Tears for Fears erhalten also einen satten Nachlass. Und zweitens verzeichnet der bislang eher unauffällige Künstler Jack Johnson Rekordverkäufe. Denn der Strichcode auf der Rückseite seines Albums "In between Dreams" ist identisch mit dem auf der Vorderseite von "Electric 80s".
Quelle: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4563874_REF1,00.html
Aber welche Kassenangestellten kommen bitte auf die Idee das Cover zu scannen?
Hackmeck - 26. Jul, 17:38
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks

