Englands Polizeistrategie
Wie bereits berichtet will die britische Polizei bei ihrer "Kopfschusspraxis" bleiben:
Wir leben in einer Zeit des Bösen und befinden uns im Krieg mit einem Feind von unaussprechlicher Brutalität. [...] Es gibt nur einen sicheren Weg, um einen Selbstmordattentäter an der Tat zu hindern - zerstöre sein Gehirn auf der Stelle.
Ian Blair, Chef von Scotland Yard
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,366650,00.html
Was bei der Betrachtung des vergangegen Falles, bei dem ein unschuldiger Brasilianer mit fünf Schüssen niedergestreckt wurde, oft vergessen wird: Der Mann hat sich subjektiv wahrscheinlich gar nicht den Anweisungen der Polizei widersetzt, sondern floh vor unbekannten bewaffneten Männern - die Polizei beschattete ihn schließlich in zivil.
Nachtrag 26. Juli 2005:
Na immerhin, soo unschuldig war er nicht, sein Visum war abgelaufen, sagt die Polizei ... oO
(Achtung Ironie!)
Wir leben in einer Zeit des Bösen und befinden uns im Krieg mit einem Feind von unaussprechlicher Brutalität. [...] Es gibt nur einen sicheren Weg, um einen Selbstmordattentäter an der Tat zu hindern - zerstöre sein Gehirn auf der Stelle.
Ian Blair, Chef von Scotland Yard
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,366650,00.html
Was bei der Betrachtung des vergangegen Falles, bei dem ein unschuldiger Brasilianer mit fünf Schüssen niedergestreckt wurde, oft vergessen wird: Der Mann hat sich subjektiv wahrscheinlich gar nicht den Anweisungen der Polizei widersetzt, sondern floh vor unbekannten bewaffneten Männern - die Polizei beschattete ihn schließlich in zivil.
Nachtrag 26. Juli 2005:
Na immerhin, soo unschuldig war er nicht, sein Visum war abgelaufen, sagt die Polizei ... oO
(Achtung Ironie!)
Hackmeck - 25. Jul, 14:42

