Propagandakrieg
Hugo Chávez ist Präsident des erdölreichen Staates Venezuela und wahrscheinlich einer der gefährlichsten Männer für die USA. 2002 versuchten die USA den demokratisch gewählten Präsident bereits durch Unterstützung eines Militärputsches zu beseitigen, weil er die Erdölindustrie, die von der Vorgängerregierung für lächerliche Beträge an US-Konzerne verschleudert wurde, verstaatlichte und das Geld dazu nutzen, Projekte für die ärmsten der Armen des Landes zu finanzieren. Aber die Unterstützung des Präsidenten vor allem durch die arme Bevölkerung der Vorstädte war groß, der Putsch misslang (sehr schön dokumentiert in dem Film Chavez – Ein Staatsstreich von innen).
Nun lehnt sich Chavez noch weiter aus dem Fenster:
1. Gründet er mit der ALBA einen lateinamerikanischen Wirtschaftsbund gegen die von den USA dominierten Freihandelsbund ALCA
2. Möchte er mit Telesur einen interlateinamerikanisches Gegengewicht zu CNN gründen, an dem neben Venezueala bis jetzt die Staaten Argentinien, Uruguay, Kuba und Brasilien beteiligt sind. Die USA haben schon Gegenpropaganda beschlossen:
Fünf Tage vor Sendebeginn verabschiedete das US-Repräsentantenhaus auf Initiative des Kongressabgeordneten Connie Mack aus Florida einen Gesetzesentwurf, nach dem "Gegenprogramme" nach Venezuela gesendet werden können. Nach der Ratifizierung im Senat, so Mack, könnten "dem venezolanischen Volk die positiven Ideale von Freiheit, Sicherheit und Wohlstand" vermittelt, und der "antiamerikanischen und antifreiheitlichen Rhetorik nach dem Vorbild von Al Dschasira Einhalt geboten" werden. Dabei geht es nicht nur um Venezuela. In den USA leben schätzungsweise 45 Millionen Lateinamerikaner.
Quelle: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4555994_REF1,00.html
Die wenigen privaten Fernsehanstalten in Venezuela sind über vielerlei Beziehungn mit dem alten venezualanischen Machtkartell verbunden und haben 2002 den Militärputsch offen unterstützt.
Nun lehnt sich Chavez noch weiter aus dem Fenster:
1. Gründet er mit der ALBA einen lateinamerikanischen Wirtschaftsbund gegen die von den USA dominierten Freihandelsbund ALCA
2. Möchte er mit Telesur einen interlateinamerikanisches Gegengewicht zu CNN gründen, an dem neben Venezueala bis jetzt die Staaten Argentinien, Uruguay, Kuba und Brasilien beteiligt sind. Die USA haben schon Gegenpropaganda beschlossen:
Fünf Tage vor Sendebeginn verabschiedete das US-Repräsentantenhaus auf Initiative des Kongressabgeordneten Connie Mack aus Florida einen Gesetzesentwurf, nach dem "Gegenprogramme" nach Venezuela gesendet werden können. Nach der Ratifizierung im Senat, so Mack, könnten "dem venezolanischen Volk die positiven Ideale von Freiheit, Sicherheit und Wohlstand" vermittelt, und der "antiamerikanischen und antifreiheitlichen Rhetorik nach dem Vorbild von Al Dschasira Einhalt geboten" werden. Dabei geht es nicht nur um Venezuela. In den USA leben schätzungsweise 45 Millionen Lateinamerikaner.
Quelle: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4555994_REF1,00.html
Die wenigen privaten Fernsehanstalten in Venezuela sind über vielerlei Beziehungn mit dem alten venezualanischen Machtkartell verbunden und haben 2002 den Militärputsch offen unterstützt.
Hackmeck - 24. Jul, 01:53
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