Das Linksbündis in seinem Lauf ...
... halten weder Nazi- noch Hassprediger-Vergleiche auf:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,365510,00.html
Trotzdem versucht der Spiegel weiterhin in jedem Beitrag über das Linksbündnis ein Verweis auf Rechtextremisus zu setzen:
Jeder zehnte Sympathisant der Linkspartei denke rechtsextrem, meldet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine weitere TNS-Emnid-Studie.
Und auch hier heißt es:
Nach einer Emnid-Umfrage erhält das geplante Linksbündnis Zuspruch aus dem Lager der Rechtsextremen. Etwa jeder zehnte Sympathisant der Gruppierung denkt demnach rechtsextrem.
Das sind allerdings weit weniger als in der Gesamtbevölkerung.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,365510,00.html
Trotzdem versucht der Spiegel weiterhin in jedem Beitrag über das Linksbündnis ein Verweis auf Rechtextremisus zu setzen:
Jeder zehnte Sympathisant der Linkspartei denke rechtsextrem, meldet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine weitere TNS-Emnid-Studie.
Und auch hier heißt es:
Nach einer Emnid-Umfrage erhält das geplante Linksbündnis Zuspruch aus dem Lager der Rechtsextremen. Etwa jeder zehnte Sympathisant der Gruppierung denkt demnach rechtsextrem.
Das sind allerdings weit weniger als in der Gesamtbevölkerung.
Hackmeck - 16. Jul, 15:45
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Thot - 16. Jul, 21:45
Der Spiegel schiesst sich in der Tat gut ein auf das Linksbündnis. Mit einem Bericht über einen kriminell gewordenen stellvertretenden Staatssekretär, der kurzerhand zu einem "wichtigsten Berater der SPD im Dunstkreis von Oskar Lafontaine" hochgejubelt wird.
Im Text selbst ist davon nur wenig bis garnichts zu lesen. Was für ein armseliges Blättchen der Spiegel doch geworden ist.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,365523,00.html
Im Text selbst ist davon nur wenig bis garnichts zu lesen. Was für ein armseliges Blättchen der Spiegel doch geworden ist.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,365523,00.html
Hackmeck - 17. Jul, 14:49
Ja, wirklich traurig der Niedergang dieses einst anerkannten Nachrichtenmagazins - aber schon seit Jahren absehbar.
Aber ein gutes hat die Fusion von PDS und WASG jedenfalls: Es kann nicht in jedem Medienbericht zig mal "die SED-Nachfolgepartei" geschrieben werden ...
Künftig heißt es dann wahrscheinlich "... die aus der SED-Nachfolgepartei PDS und SPD-Abspaltung WASG fusionierte Linkspartei ..."
Aber ein gutes hat die Fusion von PDS und WASG jedenfalls: Es kann nicht in jedem Medienbericht zig mal "die SED-Nachfolgepartei" geschrieben werden ...
Künftig heißt es dann wahrscheinlich "... die aus der SED-Nachfolgepartei PDS und SPD-Abspaltung WASG fusionierte Linkspartei ..."


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