Schlammcatchen statt TV-Duell!
Ich fände Schlammcatchen diesmal geiler als ein Kanzlerduell und auch passender:
Lafontaine wohne in einem Palast wie früher nur Diktatoren, gehe aber auf jede "Hartz IV"-Demonstration, wetterte CSU-Generalsekretär Markus Söder auf der Landesversammlung der Jungen Union in Schweinfurt. Lafontaine sei ein "geldgeiler Gockel", der aus tiefer menschlicher Schwäche handle und der in Deutschlands Zukunft nichts zu suchen habe.
Joschka bekommt Brechreiz, wenn er Lafontaine sieht, Söder bezeichnet die SPD als "alte Säcke", die als 68er sowieso alles Schuld seien und Westerwelle meint verklausoliert Merkel sei einfach zu hässslich für ein TV-Duell mit Schröder:
Derweil warnte FDP-Vorsitzender Guido Westerwelle Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel von einem Fernsehduell mit Schröder. "Die Union sollte sich gut überlegen, ob sie diese vergiftete Einladung annimmt", sagte Westerwelle in einem Interview mit der "Bild am Sonntag". In einem Fernsehduell würde sich Schröders meisterlicher Umgang mit den Medien zeigen. "Gerhard Schröder beim Flirt mit den Kameras, das erinnert mich an den meisterhaften Boris Becker in Wimbledon", sagte Westerwelle. "Wenn man Boris Becker schlagen will, dann fordert man ihn nicht zum Tennis heraus, sondern besser zum Schach."
Quellen: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4513936_REF1,00.html
Lafontaine wohne in einem Palast wie früher nur Diktatoren, gehe aber auf jede "Hartz IV"-Demonstration, wetterte CSU-Generalsekretär Markus Söder auf der Landesversammlung der Jungen Union in Schweinfurt. Lafontaine sei ein "geldgeiler Gockel", der aus tiefer menschlicher Schwäche handle und der in Deutschlands Zukunft nichts zu suchen habe.
Joschka bekommt Brechreiz, wenn er Lafontaine sieht, Söder bezeichnet die SPD als "alte Säcke", die als 68er sowieso alles Schuld seien und Westerwelle meint verklausoliert Merkel sei einfach zu hässslich für ein TV-Duell mit Schröder:
Derweil warnte FDP-Vorsitzender Guido Westerwelle Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel von einem Fernsehduell mit Schröder. "Die Union sollte sich gut überlegen, ob sie diese vergiftete Einladung annimmt", sagte Westerwelle in einem Interview mit der "Bild am Sonntag". In einem Fernsehduell würde sich Schröders meisterlicher Umgang mit den Medien zeigen. "Gerhard Schröder beim Flirt mit den Kameras, das erinnert mich an den meisterhaften Boris Becker in Wimbledon", sagte Westerwelle. "Wenn man Boris Becker schlagen will, dann fordert man ihn nicht zum Tennis heraus, sondern besser zum Schach."
Quellen: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4513936_REF1,00.html
Hackmeck - 10. Jul, 17:34
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