Verschwörungstheorien
Wie jedes Mal nach Terroranschlägen werden auch diesmal Verschwörungstheorien nicht ausbleiben. Wer Nahrung dafür sucht, wird z.B. in Fefes Blog fündig. Ganz interssant ist z.B., dass ähnlich wie vor 9/11 in London vor den Anschlägen ziemlich genau der eingetretene Ernstfall geübt wurde. Gut, das ist noch nicht so verwunderlich - schließlich wurde der Anschlag von vielen befürchtet. Was jedoch bemerkenswert ist: Die Bomben explodierten in der Übung laut einem Ex-Scotland-Yard-Antiterror-Funktionär genau den Stellen, an denen sie dann auch real hochgingen.
Nachtrag vom 11. Juli 2005:
Hier ein Radiomitschnitt, in dem das erwähnt wird:
http://blog.fefe.de/exercise_radio.ogg
Nachtrag vom 11. Juli 2005:
Hier ein Radiomitschnitt, in dem das erwähnt wird:
http://blog.fefe.de/exercise_radio.ogg
Hackmeck - 10. Jul, 14:15
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Philip_Steiner - 10. Jul, 16:59
Verschwörungstheorien ..
halte ich eher für blöd- und schwachsinnig.
Befassen wir uns lieber mit der Realität, als mit Spekulationen, die aus den Haaren herbeigezogen sind. ;-)
http://philipsteiner.twoday.net
Befassen wir uns lieber mit der Realität, als mit Spekulationen, die aus den Haaren herbeigezogen sind. ;-)
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Hackmeck - 10. Jul, 17:06
Ja, das Problem ist allerdings die Realität auch tatsächlich zu erfassen. So wie wir die Welt wahrnehmen, ist sie mehrfach gefiltert. Nicht nur, dass wir selbst nur zu selektiver und unserer vorgeprägten Meinung nach verzerrter Wahrnehmung fähig sind. Unsere Wahrnehmung von 99% der Welt ist medienvermittelt und daher nochmals um ein Vielfaches verzerrt und gefiltert. Allerdings ist das leider unvermeidbar.
Thot - 11. Jul, 11:26
Die Verschwörungstheorien drängen sich dann auf, wenn man in Hinblick auf die Anschläge, die alte Frage stellt: "Wem nutzen sie?"
Und da ist nun einmal unbestreitbar, sie nutzen den Hardlinern um Bush, welche Bürgerrechte weiter einschränken, die sich Freibriefe für Überfälle auf missliebige Staaten verschaffen wollen, die rein wirtschaftlich motiviert, politisch verbrämt werden sollen.
Die Washington Post bestimmt kein Organ von Verschwörungstheoretikern schrieb vor Jahren einen Artikel, in dem behauptet wurde, der Überfall auf den Irak stand bereits fest, bevor Bush jr. gewählt wurde. Sie nannte auch Namen, zwölf an der Zahl falls ich mich recht erinnere, die das auskungelten.
Zur Verschwörungstheorie selbst. Man kann auch dadurch nachhelfen, dass man nicht einschreitet, wenn Terroristenpläne bekannt werden. Es wäre nicht das erste und das letzte Mal, dass so etwas vorkommt. Und mal andersherum gedacht. Wäre Al Quaida wirklich so mächtig, wie stets dargestellt, es dürfte für sie doch kein Problem darstellen, z.B. mit Hilfe von biologischen Waffen unendlich viel mehr Schaden anzurichten in einer Stadt wie London beispielsweise.
Ich habe einmal einen Bericht über Alfred Herrhausens Tod gesehen, bei dem auch die Witwe zu Wort kam. Weils Fernsehen war, ist nur sehr verhalten angeklungen, dass der Tod von Herrhausen ganz vielen Leuten nützlich war. Weil er die Bank radikal umkrempeln wollte, aber vor allem in der Dritte Weltpolitik radikale Änderungen plante, die etlichen internationalen Konzernen oder auch beispielsweise den USA gar nicht geschmeckt hätten. Die Witwe sagte dazu einiges und wies auch auf einige merkwürdige "Zufälle" hin, durch die der Anschlag auf Herrhausen gelingen konnte. Im Bericht trat auch - für mich jedenfalls - ziemlich deutlich zum Vorschein, wie sehr hier die Witwe daran beteiligt war, dass er überhaupt gesendet wurde, welche Schwierigkeiten sie hatte, das Desinteresse an einer Aufklärung bei den Deutschbankern und anderen zu überwinden.
Langer Rede kurzer Sinn. Terroristen und andere Gegner für eigene Zwecke zu instrumentalisieren ist weder neu noch abwegig. Das muss weder im Fall London noch bei 9/11 so gewesen sein. Ich würde jedoch derartig verbrecherisches Denken bei Staats- und Multikonzernlenkern nie völlig ausschliessen. Denn bei der Suche nach Antworten auf die eingangs erwähnte Frage kommt man an solchen Überlegungen kaum vorbei.
Und da ist nun einmal unbestreitbar, sie nutzen den Hardlinern um Bush, welche Bürgerrechte weiter einschränken, die sich Freibriefe für Überfälle auf missliebige Staaten verschaffen wollen, die rein wirtschaftlich motiviert, politisch verbrämt werden sollen.
Die Washington Post bestimmt kein Organ von Verschwörungstheoretikern schrieb vor Jahren einen Artikel, in dem behauptet wurde, der Überfall auf den Irak stand bereits fest, bevor Bush jr. gewählt wurde. Sie nannte auch Namen, zwölf an der Zahl falls ich mich recht erinnere, die das auskungelten.
Zur Verschwörungstheorie selbst. Man kann auch dadurch nachhelfen, dass man nicht einschreitet, wenn Terroristenpläne bekannt werden. Es wäre nicht das erste und das letzte Mal, dass so etwas vorkommt. Und mal andersherum gedacht. Wäre Al Quaida wirklich so mächtig, wie stets dargestellt, es dürfte für sie doch kein Problem darstellen, z.B. mit Hilfe von biologischen Waffen unendlich viel mehr Schaden anzurichten in einer Stadt wie London beispielsweise.
Ich habe einmal einen Bericht über Alfred Herrhausens Tod gesehen, bei dem auch die Witwe zu Wort kam. Weils Fernsehen war, ist nur sehr verhalten angeklungen, dass der Tod von Herrhausen ganz vielen Leuten nützlich war. Weil er die Bank radikal umkrempeln wollte, aber vor allem in der Dritte Weltpolitik radikale Änderungen plante, die etlichen internationalen Konzernen oder auch beispielsweise den USA gar nicht geschmeckt hätten. Die Witwe sagte dazu einiges und wies auch auf einige merkwürdige "Zufälle" hin, durch die der Anschlag auf Herrhausen gelingen konnte. Im Bericht trat auch - für mich jedenfalls - ziemlich deutlich zum Vorschein, wie sehr hier die Witwe daran beteiligt war, dass er überhaupt gesendet wurde, welche Schwierigkeiten sie hatte, das Desinteresse an einer Aufklärung bei den Deutschbankern und anderen zu überwinden.
Langer Rede kurzer Sinn. Terroristen und andere Gegner für eigene Zwecke zu instrumentalisieren ist weder neu noch abwegig. Das muss weder im Fall London noch bei 9/11 so gewesen sein. Ich würde jedoch derartig verbrecherisches Denken bei Staats- und Multikonzernlenkern nie völlig ausschliessen. Denn bei der Suche nach Antworten auf die eingangs erwähnte Frage kommt man an solchen Überlegungen kaum vorbei.


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