Lafontaine der deutsche Haider?
Lafontaine ist nicht nur ein Verfassungsfeind, Daniel Cohn-Bedndit und Erhard Eppler nennen ihn im Interview mit dem stern nun auch den "deutschen Haider":
Er wolle eine “links-nationale Wende. Das ist kein Spiel.” Was Lafontaine anstrebe, sei das “Projekt 18 der FDP mal andersherum, aber genauso autoritär und nationalpopulistisch daherkommend”.
Als Grundlage dient wohl immer noch die Fremdarbeiter-Äußerung vom 14. Juni. Es ist schon erstaunlich, wie sehr man einen Satz ausweiden kann.
Über Daniel Cohn-Bendit habe hier mich hier schon einmal ausgelassen:
http://fuckup.homeunix.net/index.php?Daniel%20Cohn-Bendit
Er wolle eine “links-nationale Wende. Das ist kein Spiel.” Was Lafontaine anstrebe, sei das “Projekt 18 der FDP mal andersherum, aber genauso autoritär und nationalpopulistisch daherkommend”.
Als Grundlage dient wohl immer noch die Fremdarbeiter-Äußerung vom 14. Juni. Es ist schon erstaunlich, wie sehr man einen Satz ausweiden kann.
Über Daniel Cohn-Bendit habe hier mich hier schon einmal ausgelassen:
http://fuckup.homeunix.net/index.php?Daniel%20Cohn-Bendit
Hackmeck - 6. Jul, 22:34
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Thot - 7. Jul, 11:23
Ich gestehe Eppler gerne zu, dass er sich kritisch über Lafontaine auslässt. Cohn-Bendit und die anderen aktiven Gesellen im Politbetrieb, kann ich nicht einmal ansatzweise ernst nehmen. Die verkünden wie selbstverständlich ganz andere Ungeheuerlichkeiten, wenn der Tag lang ist und sollten sich besser an die eigene Nase fassen.
Aber dass sich die Politkamarilla an einer einzigen Äusserung so gekünstelt hochziehen muss, bedeutet doch im Klartext, sie haben der WASG nichts anderes entgegenzusetzen.
Verständlich, wenn man sich die Parolen, Wahlkampfgesänge und das -programm der SPD und auch der Grünen anguckt. Sie sind insgesamt einer Verhöhnung ihrer eigenen bisher betriebenen Politik.
An die Kernaussagen der WASG-Politik traut sich keiner heran. Aus guten Gründen. Erbärmliches Gesockse, das.
Aber dass sich die Politkamarilla an einer einzigen Äusserung so gekünstelt hochziehen muss, bedeutet doch im Klartext, sie haben der WASG nichts anderes entgegenzusetzen.
Verständlich, wenn man sich die Parolen, Wahlkampfgesänge und das -programm der SPD und auch der Grünen anguckt. Sie sind insgesamt einer Verhöhnung ihrer eigenen bisher betriebenen Politik.
An die Kernaussagen der WASG-Politik traut sich keiner heran. Aus guten Gründen. Erbärmliches Gesockse, das.


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