SED-Gelder an Lafontaine?
Wenn man in der Bild-Zeitungs-Redaktion keinen Skandel findet, zu faul ist sich einen auszudenken und auch keine angeblichen Krankenakten vorliegen hat, schreibt man einfach eine bekannte Tatsache so, dass sie sich wie ein Skandel liest. Dazu noch möglichst oft das Wort "SED-Nachfolgepartei" unterbringen, fertig ist der Artikel:
Alle WASG-Kandidaten kriegen Geld von SED-Nachfolgepartei
PDS zahlt Lafontaines Wahlkampf!
Die SED-Nachfolgepartei PDS zahlt für alle Kandidaten der „Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG) den Bundestagswahlkampf!
Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/06/28/pds__wahlkampf__lafontaine/pds__wahlkampf__lafontaine.html
Was? Wie? Wo? Unglaublich! Die SED-Nachfolger sind sich wirklich für nichts zu schade. Jetzt zahlen die sogar den Wahlkampf der WASG-Kandidaten, nur weil die auf ihren Listeplätzen kandidieren. Wer hätte das gedacht? ;)
Auch schön:
Unterdessen bekommt die Lafontaine-Gysi-Verbindung auch Unterstützung von rechts: Der NPD-Funktionär Thomas Wulff rief alle „Nationalen Sozialisten“ dazu auf, in die WASG einzutreten.
Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/06/25/linkspartei/linkspartei.html
Das ist zwar richtig, nur kann man diesen Aufruf wohl kaum als "Unterstützung von rechts" bezeichnen, im Gegenteil:
Das Einschleusen von Leuten sei logisch, wenn etwas gegen die NPD gegründet werde, sagte der NPD-Chef
Quelle: http://www.n24.de/politik/inland/?n2005062518571500002
Derweil meldet u.a. SPON den Wechsel des früheren baden-württembergischen SPD-Chef Ulrich Maurer zur WASG.
Alle WASG-Kandidaten kriegen Geld von SED-Nachfolgepartei
PDS zahlt Lafontaines Wahlkampf!
Die SED-Nachfolgepartei PDS zahlt für alle Kandidaten der „Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG) den Bundestagswahlkampf!
Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/06/28/pds__wahlkampf__lafontaine/pds__wahlkampf__lafontaine.html
Was? Wie? Wo? Unglaublich! Die SED-Nachfolger sind sich wirklich für nichts zu schade. Jetzt zahlen die sogar den Wahlkampf der WASG-Kandidaten, nur weil die auf ihren Listeplätzen kandidieren. Wer hätte das gedacht? ;)
Auch schön:
Unterdessen bekommt die Lafontaine-Gysi-Verbindung auch Unterstützung von rechts: Der NPD-Funktionär Thomas Wulff rief alle „Nationalen Sozialisten“ dazu auf, in die WASG einzutreten.
Quelle: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/06/25/linkspartei/linkspartei.html
Das ist zwar richtig, nur kann man diesen Aufruf wohl kaum als "Unterstützung von rechts" bezeichnen, im Gegenteil:
Das Einschleusen von Leuten sei logisch, wenn etwas gegen die NPD gegründet werde, sagte der NPD-Chef
Quelle: http://www.n24.de/politik/inland/?n2005062518571500002
Derweil meldet u.a. SPON den Wechsel des früheren baden-württembergischen SPD-Chef Ulrich Maurer zur WASG.
Hackmeck - 28. Jun, 06:14
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