Wo Reformen noch etwas Gutes verheißen
Dort, wo Reformen noch etwas gutes verheißen und im Interesse der Menschen, nicht im Interesse der Wirtschaft gefordert werden - im Iran - sprechen die Reformer inzwischen von Betrug. In die Stichwahl um das Präsidentenamt scheiterte der Reformkandidat gegen einen islamischer Hardliner und einen Mann, dessen fanatischer islamistischer Extremismus wohl kaum noch mit uns bekannten Worten beschreibbar ist. Nach dem Motto "Hohes Fieber ist besser als der Tod" wird hoffentlich der islamische Hardliner ins Amt gewählt.
Hackmeck - 20. Jun, 04:06
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Lisa Rosa - 21. Jun, 14:47
Fieber
statt Tod ist unser "kleineres Übel". Dieses Qual-der-Wahl-Problem" liegt mir für den Herbst schon so im Magen! Was die Möglichkeiten der Demokratisierung im Iran angeht, sind vielleicht nicht so sehr die manipulierten Wahlen, sondern die Neuen Medien - konkret die Blogs in Farsi - Hoffnungsträger: Siehe http://lisarosa.twoday.net/stories/781799
Hackmeck - 21. Jun, 16:03
Stimmt, danke für den Hinweis!


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