Nazivergleiche
Das neue Linksbündnis mit der Doppelspitze Gysi/Lafontaine ist erst wenige Tage alt, schon steht der erste Nazivergleich ins Haus:
Die Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Cornelie Sonntag- Wolgast (SPD), bezeichnete Lafontaines Wortwahl als 'nahe am Nazi- Jargon'. Nach Ansicht der Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth ist Lafontaine jedes Mittel recht, um Proteststimmen zu mobilisieren. 'Auch vor ganz Rechtsaußen macht er nicht halt.' Der Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, erklärte: 'Lafontaine ist gesellschaftspolitisch ein Rechtspopulist.'
Was ist passiert?
Er hatte am Dienstag auf einer Kundgebung in Chemnitz gesagt: 'Der Staat ist verpflichtet, ... zu verhindern, dass Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.' [...] Lafontaine verteidigte seine Äußerung. 'Den Begriff hatte ich ohne jede diskriminierende Absicht verwandt', sagte er der 'Bild'-Zeitung (Freitag). 'Ich benutze das Wort "fremd" niemals, um jemanden zurückzusetzen oder auszugrenzen.'
Quelle: http://www.rtl.de/news/artikel/news/news_817418_657797.php
Die Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Cornelie Sonntag- Wolgast (SPD), bezeichnete Lafontaines Wortwahl als 'nahe am Nazi- Jargon'. Nach Ansicht der Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth ist Lafontaine jedes Mittel recht, um Proteststimmen zu mobilisieren. 'Auch vor ganz Rechtsaußen macht er nicht halt.' Der Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, erklärte: 'Lafontaine ist gesellschaftspolitisch ein Rechtspopulist.'
Was ist passiert?
Er hatte am Dienstag auf einer Kundgebung in Chemnitz gesagt: 'Der Staat ist verpflichtet, ... zu verhindern, dass Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.' [...] Lafontaine verteidigte seine Äußerung. 'Den Begriff hatte ich ohne jede diskriminierende Absicht verwandt', sagte er der 'Bild'-Zeitung (Freitag). 'Ich benutze das Wort "fremd" niemals, um jemanden zurückzusetzen oder auszugrenzen.'
Quelle: http://www.rtl.de/news/artikel/news/news_817418_657797.php
Hackmeck - 16. Jun, 20:46
Lisa Rosa - 17. Jun, 14:25
Münte, Schröder, Lafontaine,
auch der Rabehl kanns wunderschön: die deutschen Affekte gegen alles Undeutsche bedienen. Wie sagts die NPD? "Wir lieben das Fremde - in der Fremde". Nicht die "Nazivergleiche" sind der Skandal! Daß sich plötzlich alle Parteien so ähnlich werden, das ist das Problem.


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