Spionieren mit Google Maps: die Demokratisierung der Überwachung

Wie im Computerspiel: Ein amerikanischer Militärflughafen
Bildquelle: SPON
Lange vorbei die Zeit als nur wenige hohe Militärs auf Satelittenbilder Zugriff hatten. Seit sie auch der Normalsterbliche erwerben oder z.B. bei Google Maps online bestaunen kann, wurde vor der Veröffentlichtung immer fleißig retuschiert und verschoben. Militärische Anlagen und andere sicherheitsrelevante Einrichtungen dürfen sie in Zeiten des Terrors nicht an der korrekten Position zeigen. Wenn allerdings so massenhaft Bilder gescannt werden wie bei Google Maps dann wird gerne auch mal vieles übersehen - mann muss es nur finden. Oft wurde auch schlampig gearbeitet und SPON gibt Tipps wie z.B. der wahre Ort von künstlich verschobene Militäranlagen zu finden ist und mutmaßt weiterhin:
Da darf man gespannt sein, was das Terrain sondierende Touristen, eifrige Blogger und anderweitig neugierige Zeitgenossen noch so alles entdecken auf den schicken Satellitenbildern. Wollen wir doch mal schauen, liebes Heimatschutzministerium, was sich wirklich in der Area 51 verbirgt...
Hackmeck - 26. Mai, 17:22
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