Wir werden immer dümmer!
Es ist amtlich. Stieg bisher der durschnittliche IQ in allen westlichen Industrienationen von Jahrzehnt zu Jahrzehnt - in Deutschland von 1954 bis 1981 z.B. um beachtliche 17 Punkte - scheint eine neuere dänische Studie zum Thema zu belegen, dass sich dieser Trend seit den Zereos unmgekehrt hat:
http://www.wissenschaft.de/wissen/hintergrund/253016.html
Vergleichsstudien in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestätigen das Ergebnis.
Ob es, wie die FDP schon vermutete, daran liegt, dass "die Falschen" hierzulande die Kinder bekommen? Am Unterschichten-Fernsehen und Sportsendungen? An den Schulen? An Aliens? Es darf spekuliert werden! ;)
http://www.wissenschaft.de/wissen/hintergrund/253016.html
Vergleichsstudien in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestätigen das Ergebnis.
Ob es, wie die FDP schon vermutete, daran liegt, dass "die Falschen" hierzulande die Kinder bekommen? Am Unterschichten-Fernsehen und Sportsendungen? An den Schulen? An Aliens? Es darf spekuliert werden! ;)
Hackmeck - 25. Mai, 01:57
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Morgaine - 25. Mai, 10:50
Endlich ein richtiger Beruf!
Gründe? Die abgrundtiefe Dummheit. Diejenigen, die Reichtum produzieren, werden nicht etwa für diese Leistung belohnt, nein, das Gegenteil ist der Fall. Die Produzentinnen dieses Reichtums, die Mütter und wenigen Väter, erhalten einmal im Jahr einen Strauß Blumen, gut für die Blumenindustrie, und ansonsten den permanenten Tritt in den Hintern.
Wie sagte doch Fraktionsvize Joachim Poß bei Frau Christiansen: Eine der großen Leistungen der Hartz-Reformen ist, dass Mütter mit Kindern endlich eine Berufsperspektive gegeben wird. Dümmer geht nimmer!
Um es mal an einem Beispiel zu verdeutlichen:
Herr Poß nimmt sich ein Kind an die Hand und hat die Aufgabe, mit ihm ein paar Schuhe und eine Hose zu kaufen. Da das alles ja keine Arbeit ist, sondern Freizeitvergnügen, wird er jede Menge erschöpft aussehende Mütter finden, die versuchen, aus der knappen Zeit das Beste zu machen, denn da wartet schließlich noch der richtige Job. Oder es wartet keiner und man fragt sich, ob man nicht doch lieber gleich morgen beim Arbeitsamt ... Damit man nicht sich nur vergnügt, mit Kind einkaufen geht, Geld ausgibt, sondern was Richtiges ...
Herr Poß stellt bei seinem Experiment entgegen seinen sonstigen Äußerungen vielleicht fest, dass man jede Menge Gehirnzellen und Fähigkeiten für diese Tätigkeit braucht, nimmt man sie denn ernst, er also beispielsweise dem Kind erklären muss, dass a) der billige Fetzen, der als Hose verkauft wird, ordinär aussieht, weil irgendjemand Produktionskosten sparen wollte und deswegen viel zu wenig Stoff verarbeitet wurde, man b) das ganze aber als (Kinder-)Mode verkauft, die Verarbeitung beschissen ist, weil im Sweat-Shop halt auf Schnelligkeit und Masse hin gearbeitet wird ...
Herr Poß wird, wenn er seine Sache denn gut machen will, viel Zeit verbringen müssen mit dieser ganz alltäglichen Erziehungsarbeit.
Doch Herr Poß sitzt leider stattdessen bei Sabine Christiansen und faselt über Mütter, die endlich einen richtigen Beruf ergreifen können.
Wie sagte doch Fraktionsvize Joachim Poß bei Frau Christiansen: Eine der großen Leistungen der Hartz-Reformen ist, dass Mütter mit Kindern endlich eine Berufsperspektive gegeben wird. Dümmer geht nimmer!
Um es mal an einem Beispiel zu verdeutlichen:
Herr Poß nimmt sich ein Kind an die Hand und hat die Aufgabe, mit ihm ein paar Schuhe und eine Hose zu kaufen. Da das alles ja keine Arbeit ist, sondern Freizeitvergnügen, wird er jede Menge erschöpft aussehende Mütter finden, die versuchen, aus der knappen Zeit das Beste zu machen, denn da wartet schließlich noch der richtige Job. Oder es wartet keiner und man fragt sich, ob man nicht doch lieber gleich morgen beim Arbeitsamt ... Damit man nicht sich nur vergnügt, mit Kind einkaufen geht, Geld ausgibt, sondern was Richtiges ...
Herr Poß stellt bei seinem Experiment entgegen seinen sonstigen Äußerungen vielleicht fest, dass man jede Menge Gehirnzellen und Fähigkeiten für diese Tätigkeit braucht, nimmt man sie denn ernst, er also beispielsweise dem Kind erklären muss, dass a) der billige Fetzen, der als Hose verkauft wird, ordinär aussieht, weil irgendjemand Produktionskosten sparen wollte und deswegen viel zu wenig Stoff verarbeitet wurde, man b) das ganze aber als (Kinder-)Mode verkauft, die Verarbeitung beschissen ist, weil im Sweat-Shop halt auf Schnelligkeit und Masse hin gearbeitet wird ...
Herr Poß wird, wenn er seine Sache denn gut machen will, viel Zeit verbringen müssen mit dieser ganz alltäglichen Erziehungsarbeit.
Doch Herr Poß sitzt leider stattdessen bei Sabine Christiansen und faselt über Mütter, die endlich einen richtigen Beruf ergreifen können.


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