Pentagon: Tod durch diesen Hurensohn
Da ein Artikel der amerikanischen Zeitschrift Newsweek offenbar antiamerikanische Proteste in der muslimischen Welt mitverursachte, ließ sich der Pentagon-Sprecher Lawrence DiRita laut CNN, die sich wiederum auf ein Magazin berufen, zu folgender Aussage über den verantwortlichen Redakteur hinreißen:
People are dead because of what this son of a bitch said
Focus online gibt das ganze dann noch etwas verfälscht wieder und macht aus dem Hurensohn "verdammte Hurensöhne":
http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=14599
Nachtrag vom 20. Mai 2005:
SPON berichtet nun, dass das Internationale Rote Kreuz die Vorwürfe des Newsweek-Artikels bestätigt und auch die amerikanische Bürgerrechtorganisation ACLU stützt Berichte dieser Art.
Nachtrag vom 26. Mai 2005:
Die Tagesschau berichtet nun unter Berufung auf FBI-Akten, dass Koranschändigungen von US-Soldaten der US-Regierung bereits seit 2002 bekannt seien.
Nachtrag 27. Mai 2005:
Teilgeständnis der US-Regierung:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,357754,00.html
People are dead because of what this son of a bitch said
Focus online gibt das ganze dann noch etwas verfälscht wieder und macht aus dem Hurensohn "verdammte Hurensöhne":
http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=14599
Nachtrag vom 20. Mai 2005:
SPON berichtet nun, dass das Internationale Rote Kreuz die Vorwürfe des Newsweek-Artikels bestätigt und auch die amerikanische Bürgerrechtorganisation ACLU stützt Berichte dieser Art.
Nachtrag vom 26. Mai 2005:
Die Tagesschau berichtet nun unter Berufung auf FBI-Akten, dass Koranschändigungen von US-Soldaten der US-Regierung bereits seit 2002 bekannt seien.
Nachtrag 27. Mai 2005:
Teilgeständnis der US-Regierung:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,357754,00.html
Hackmeck - 17. Mai, 03:55
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