Papst Benedikt schafft Baby-Vorhölle ab

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Auch Religionen müssen sich dem härter werdenden globalen Wettbewerb um ihre Kunden, genannt Gläubige, stellen. In der Dritten Welt hatte der Islam bis vor kurzem einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil:
Nach islamischer Vorstellung kommen tot geborene Babys direkt ins Paradies - ein nicht unwesentlicher "Wettbewerbsvorteil" in Ländern mit hoher Kindersterblichkeitsrate.
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Doch damit ist jetzt Schluss. Papst Benedikt XVI. hat nun per päpstlichem Dekret die Vorhölle für ungetaufte Säuglinge abgeschafft.
Weiterhin in der Vorhölle schmoren müssen allerdings all diejenigen, die zwar gerecht auf Erde waren, aber das Pech hatten, vor der Erlösung durch Jesus Christus geboren worden zu sein. Der "Limbus patrum" wurde nämlich nicht abgeschafft.
Hackmeck - 11. Okt, 12:34

