Papst Benedikt schafft Baby-Vorhölle ab

Bildquelle: derstandard.at
Auch Religionen müssen sich dem härter werdenden globalen Wettbewerb um ihre Kunden, genannt Gläubige, stellen. In der Dritten Welt hatte der Islam bis vor kurzem einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil:
Nach islamischer Vorstellung kommen tot geborene Babys direkt ins Paradies - ein nicht unwesentlicher "Wettbewerbsvorteil" in Ländern mit hoher Kindersterblichkeitsrate.
Quelle: derstandard.at
Doch damit ist jetzt Schluss. Papst Benedikt XVI. hat nun per päpstlichem Dekret die Vorhölle für ungetaufte Säuglinge abgeschafft.
Weiterhin in der Vorhölle schmoren müssen allerdings all diejenigen, die zwar gerecht auf Erde waren, aber das Pech hatten, vor der Erlösung durch Jesus Christus geboren worden zu sein. Der "Limbus patrum" wurde nämlich nicht abgeschafft.
Hackmeck - 11. Okt, 12:34
Trackbacks zu diesem Beitrag
L�ckenbei�ers Listen - 11. Okt, 19:57
Danke Benedikt, Ratze alter G�tterbote: Die Babyh�lle ist zum Teufel!
Wie immer ganz vorne bei den Innovationen,... [weiter]
eule70 (Gast) - 14. Okt, 01:37
Man fasst sich wirklich an den Kopf, was die katholische Kirche sich im Laufe ihres Bestehens so alles ausgedacht hat.... und bis heute mitschleppt... und wie ungeheuer fortschrittlich die letzten Päpste sind!
volker (Gast) - 10. Sep, 08:44
Strafanzeige gegen den Papst
Lies, warum wir den Papst wegen Betrug angezeigt haben: www.Mc-Gott.de


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