Sonntag, 30. Juli 2006

Microsoft: Die Welt in den Händen eines Software-Giganten

Warum offene Formate und Freie Software so wichtig sind

EDV-Systeme sind heutzutage in jedem Unternehmen, jeder staatlichen Bürokratie und auch in vielen privaten Haushalten unverzichtbar. Auf ihnen basiert immer mehr der Organisation unserer Wirtschaft und unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Auf über 95% wird dabei durchweg der Marktanteil von Microsoft Windows geschätzt. Der Softwareriese hat damit ein Quasi-Monopol im Bereich der Betriebssysteme und nutzt es, um auch auf anderen Gebieten - wie dem Browsermarkt oder im Bereich der Office-Software - ein solches Monopol einzurichten und zu erhalten.

Microsofts Software und die von Microsoft-Software verwendeten Dateiformate sind proprietär. Das bedeutet für die Software, das der Quelltext nicht offen liegt und somit niemand - außer Microsoft selbst - genau weiß, was die Software eigentlich tut und wie sie funktioniert. Der Quelltext stellt, vereinfacht gesagt, das Programm in menschenlesbarer Form dar. Programme werden daher normalerweise im Quelltext programmiert und dann in ein maschinenlesbares Binärformart umgewandelt, das der Computer ausführen kann. Aus diesem Binärformat lässt sich nicht oder nur unter erheblichen Aufwand und dann auch nur teilweise auf den für Menschen verständlichen Quelltext zurückschließen.

Für die Dateiformate bedeutet es, dass sie nicht offen dokumentiert werden, sondern ihr interner Aufbau geheim gehalten wird. Auch das SMB-Protokoll, mit denen Windows-Betriebssystem untereinander kommunzieren, wird geheimgehalten.

Die Nachteile proprietärer Formate, Software und Protokolle sind klar ersichtlich:

Wer sie einsetzt, macht sich vom Hersteller absolut abhängig. Nur er kann Software liefern, die mit den proprietären Formaten und Schnittstellen umgehen kann - Wettbewerber bleiben außen vor. Nur er weiß, was in proprietärer Software wirklich vor sich geht. Nur er kann ein dringend benötigtes Sicherheitsupdate liefern oder Anpassungen von Software vornehmen. Man ist ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Der Hersteller nutzt diese Abhängigkeit als profitorientieres Unternehmen natürlich weidlich aus und fordert für Lizenzen und Anpassungen, die außer ihm niemand leisten kann, sehr hohe Gebühren.

Große Teile unserer Welt - und am schlimmsten - auch unserer Regierungen und Verwaltungen, sind Microsoft auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, weil sie proprietäre Software, Schnittstellen und Formate des Unternehmens einsetzen. Die NASA hat bereits wichtige Daten verloren, weil die von ihr eingesetzten Formate nicht offen dokumentiert waren und die in den 1960er Jahren eingesetzt Software zum Auslesen der Daten nicht mehr verfügbar ist oder auf aktueller Hardware nicht mehr läuft. Weil auch der Quelltext der proprietären Software nicht zu bekommen war, konnte sie nicht auf aktuelle Hardware angepasst werden. Noch heute zahlt die NASA teils absurd hohe Summen für antike Hardware, weil alte propietäre Formate ausgelesen werden müssen.

Das Gegenmodell dazu sind Freie Software und offen dokumentierte Formate, für die jeder Hersteller eine Software anbieten kann. Solche offenen Formate und Schnittstellen, für die jeder Software programmieren kann, nennt man auch Standards. Einer dieser offenen Standards hat sich schon durchgesetzt: Es ist die Basis des Internets, das Microsoft verschlafen hat. Nur weil der Internet-Protokollstandard TCP/IP offen dokumentiert ist, können Mac-, Windows-, Linux- und Benutzer aller anderen Betriebssystem ungehindert gemeinsam über das Internet kommunizieren. Der beliebteste Dienst des Internets, das World Wide Web, setzt dabei ebenfalls auf ein offenes Format zum Dokumentenaustausch: Die allseits bekannten systemunabhängigen Auszeichnungsprachen HTML und XHTML. XHTML und HTML-konforme Dokumente können von jedem betrachtet werden, egal ob er nun den Internet Explorer von Microsoft einsetzt oder beispielsweise die Alternativen Mozilla Firefox oder Opera. Auch hier hat Microsoft versucht nichtstandardkonforme proprietäre Erweiterungen des HTML-Standards mit dem Internet Explorer wie ActiveX durchzusetzen und war damit zum Glück nicht erfolgreich. Der kommende Internet Explorer 7 wird der erste sein, der sich zumindest größtenteils an die vom W3 Konsortium vorgegebenen Standards für HTML und XHTML halten wird. So müssen Webmaster künftig ihre Webseiten nicht mehr aufwändig an das nicht-standardkonforme Verhalten des Internet Explorers anpassen.

Ein weiterer offener Standard, der von der ISO anerkannt wurde, ist das OpenDocument Format für Office-Dokumente wie Texte, Tabellen, Datenbanken und Präsentationen. Die Europäische Union hat das ODF bereits offiziell zum Standard für behördlichen Datenaustausch erhoben. Freie Software wie OpenOffice oder KOffice unterstützen das freie ISO-Format bereits und selbst Microsoft musste sich letztlich dem öffentlichen Druck beugen und Zugeständnisse machen. Damit ist das OpenDocument-Format das erste Office-Format, das nicht an eine bestimmte Anwendung gekoppelt ist, so wie das MS-Word-Format Microsoft Word verlangt. Weil das ODF offen dokumentiert ist, steht es jedem Programmierer frei, es in seine Applikation integrieren. Auch kommerzielle proprietäre Software wie IBM Lotus Workplace unterstützt das OpenDocument-Format. Damit bewegt sich die IT-Welt weg von einem applikationszentrierten Modell der elektronischen Datenverarbeitung, hin zu einem dateizentrierten Modell. Der Vorteil für den Anwender: Er ist frei zu entscheiden, welche Software er zum Bearbeiten seiner Dokumente einsetzt. Wettbewerb wird nicht weiter verhindert. Im Multimediabereich sind freie Formate z.B. Ogg Vorbis, das einen Mp3-Nachfolger darstellt und die sehr effizienten Videocodecs Ogg Theora und XviD.

Was ist nun Freie Software?

Freie Software, auch Open-Source-Software genannt, stellt im Gegensatz zu proprietärer Software die Rechte des Anwenders in den Mittelpunkt, nicht die des Softwareherstellers. Freie Software, die diesem Namen gerecht wird, sichert dem Benutzer folgende vier Grundfreiheiten zu:

Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.

Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.

Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.

Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.


Für Freiheit 1 und 3 ist dringend erforderlich, dass der Quelltext des Programms offenliegt und bei Bedarf mitgeliefert wird. Diese vier Grundfreiheiten sichern dem Benutzer völlige Unabhängigkeit vom Urheber des Programms zu. Und sie geben ihm die Freiheit, das Programm nach eigenen Wünschen anzupassen, zu verbessern - und diese Verbesserungen auch wieder anderen zugänglich zu machen. Einen guten Überblick über freien Lizenzen und worin sie sich unterscheiden bietet dieser Artikel auf heise open.

Ein komplett auf Freier Software basierendes Betriebssystem ist GNU/Linux oder einfach nur Linux, von dem inzwischen schon fast jeder mal was gehört hat. In den Medien wird dabei oft von einem "Umsonst-System" geredet und das ist auch richtig. Alles, was zum Linux-Betriebssystem gehört, kann sich jeder gratis und legal aus dem Internet herunterladen, das garantiert Freiheit Nr. 2, die es jedem erlaubt, Freie Software unbeschränkt zu verteilen. Aber dieser "Gratis-Gedanke" steht nicht im Mittelpunkt der Philosophie Freier Software. Es geht, wie Richard Stallman, Begründer der freien Softwarebewegung, es gerne ausdrückt, bei Free Software um "'free' as in 'free speech', not as in 'free beer'". Für den Service, Freie Software zusammenzustellen oder für den Support Freier Software darf auch Geld verlangt werden. Und es gibt auch einige Unternehmen, die gutes Geld mit Freier Software verdienen. Ein Beispiel wäre die schwedische Firma MySQL AB, die die freie Datenbank MySQL entwickelt und Support dafür anbietet.

Trotzdem sind die Community-basierten Linux-Distributionen wie SUSE Linux, Fedora Linux und Ubuntu alle umsonst. Sie lassen sich gratis und legal aus dem Netz ziehen und auf CDs oder DVDs brennen. Wer keine schnelle Internetverbindung hat, kann sich Ubuntu Linux sogar gratis per Post liefern lassen - portofrei!

Leider haben Jahrzehnte des Microsoft-Monopols ihre Spuren hinterlassen: Leute schicken ihre Dokumente als MS-Word-Anhang, andere Rechner im lokalen Netzwerk laufen mit Windows und beherrschen daher nur Mircrosofts proprietäres Protokoll zum Austausch von Dateien im LAN.

Doch selbst diese Hürde hat die Freie-Software-Bewegung überwunden: Durch viel mühsame Arbeit mittels Reverse Engineering ist es freiwilligen und größtenteils unbezahlten Programmierern gelungen, Microsoft geheimgehaltene Formate und Protokolle zu knacken. Das Samba-Projekt hat es z.B. geschafft, Microsofts Protokoll für gemeinsame genutzte Dateien und Ordner (SMB) nachzubauen. Somit ist es auch unter Linux möglich, Dateien und Ordner ganz einfach anderen Windows-Usern zugänglich zu machen bzw. auf freigegebene Dateien und Ordnern anderer Windows-Rechner zuzugreifen. Die Entwickler der freien Bürosuite OpenOffice haben Microsofts proprietäre Office-Formate geknackt, sodass jetzt auch in dieser freien Software das Lesen und Schreiben von Office-Formaten wie Word-Dokumenten oder Excel-Tabellen relativ problemlos möglich ist (ab und zu verrutscht noch eine Zeile). Dem WINE-Projekt ist es sogar gelungen, große Teile von Microsofts geheimgehaltener Windows-API nachzubauen, sodass unter Linux nun - ganz ohne Windows-Lizenz - schon viele Windows-Programme und sogar einige Windows-Spiele ausgeführt werden können. Ansonsten gibt es unter Linux inzwischen eine große Anzahl professioneller Software, die weitegehend frei und damit auch umsonst ist. Schon seit langem ist es außerdem möglich, auf mit Microsofts proprietären FAT32-Dateisystem formartiere Festplatten, lesend und schreibend zuzugreifen. Auf NTFS-Partitionen, die mit Windows NT 4 eingeführt wurden, konnte man lange unter Linux nur lesend risikolos zugreifen. Aber auch hier wurde vor kurzem eine Lösung veröffentlicht, mit der man auch auf NTFS-Partitionen schreiben kann, ohne Datenverluste befürchten zu müssen.

Um aus dem Teufelskreis der proprietären Abhängigkeit auszubrechen, war es also zunächst mal nötig, weitgehende Kompatibiltät zur immer noch dominierenden Microsoft-Welt herzustellen.

Immer mehr öffentliche Verwaltungen und viele Firmen haben inzwischen ihre Abhängigkeit und die überhöhten Lizenzkosten von Microsoft-Software erkannt und migrieren zu Linux und Freier Software. Heute verkündete beispielsweise die Regierung der spanischen Provinz Extremadura komplett zu Freier Software und offenen Formaten wechseln zu wollen:

Laut dem Minister für Infrastruktur und technologische Entwicklung, Luis Millán de Vázquez de Miguel, ist die Extremadura die erste Verwaltung weltweit, die diese Standards vorschreibt. Damit verwirkliche die Regierung technische Innovation, verringere die Abhängigkeit von proprietären, inkompatiblen Anwendungen und erhöhe die Interoperabilität im weltweiten Dokumentenaustausch. Ferner sei die langfristige Verfügbarkeit ein wichtiger Punkt, und die Bürger könnten auf diese Formate zugreifen, ohne sich kostenpflichtige proprietäre Software kaufen zu müssen. Weitere Vorteile seien die verbesserte Sicherheit und niedrigere Kosten. Updates der Software seien dann nicht mehr von der Willkür der Produzenten abhängig, sondern können frei geplant werden.

Auch die Stadtverwaltung der Stadt München ist bereits komplett auf Linux migriert und in Berlin wird eine komplette Linux-Mogration zur Zeit diskutiert.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik betont daneben z.B. die strategischen Sicherheitsvorteile Freier Software.

Gerade auch für Dritte-Welt- und Schwellen-Länder stellt Linux und Freie Software eine Möglichkeit dar, an technischem Fortschritt zu partizipieren und IT-Infrastrukturen aufzubauen, ohne Lizenzkosten an einen der größten Konzerne der Welt bezahlen zu müssen. So haben beispielsweise Venezuela und Brasilien den Umstieg auf Linux in der Verwaltung beschlossen. Das "One laptop per child"-Projekt ließe sich ohne freies Betriebssystem wohl kaum realisieren. Vielleicht ist auch das der Grund, warum Bill Gates das Projekt missfällt.

Langsam aber sicher kommen auch immer mehr private Anwender zum freien Linux-System, insbesondere seit Linux immer einfacher wird.

Der Umstieg ist gar nicht so schwer. Mit Ubuntu Linux beispielsweise läuft prinzipiell mehr Hardware "out of the box" als unter Windows XP. Ubuntu hat sich zum Ziel gesetzt, ein komplett freies System anzubieten (mit Ausnahme einiger proprietärer Treiber, zu denen es leider noch keine freie Alternative gibt), das so leicht wie möglich zu installieren und bedienen ist.

Zunächst mal kann man auch in Linux reinschuppern - Windows und Linux parallel auf einem System zu betreiben, ist kein Problem. Außerdem ist die Installations-CD von Ubuntu gleichzeitig auch eine Live-CD, von der das gesamte System gestartet wird, ohne am PC etwas zu verändern. So hat man schon mal einen Eindruck davon und sieht, ob alles läuft.

Um Windows und Linux parallel zu installieren, verkleinert man einfach die bestehende Windows-Partition im Setup-Programm und lässt sich Linux auf dem freigewordenen Festplattenplatz automatisch einrichten (vorher wichtige Daten sichern, es kann bei Änderungen an der Partitionstabelle immer zu Datenverlusten kommen!). Wer lieber auf Nummer sicher gehen will, weil er z.B. zu faul für ein Backup ist, kann auch einfach eine weitere Festplatte für Linux einbauen. Nach der Installation kann dann beim Start zwischen Linux und Windows gewählt werden. Gerade Ubuntu (vielleicht merkt ihr es, ich benutze dieses System selbst :)) verfügt auch über eine sehr hilfsbereite und freundliche Community. Das deutsche Ubuntu-Forum findet man hier, ein Wiki, in dem sehr viele hilfreiche Anleitungen und Einsteigertipps zu finden sind hier.

Wer den Umstieg auf ein freies System noch nicht wagen möchte, kann einen Großteil freier Software auch unter Windows nutzen. Populäre Freie Software, die auch unter Windows läuft sind z.B:

- der WWW-Browser Mozilla Firefox
- der E-Mail-Client Mozilla Thunderbird
- die komplette Office-Suite OpenOffice
- der Filesharing-Client eMule (die Linux-Version heißt aMule)
- die MS-DOS-Emulation DOSBox
- die u.a. für alte LucasArts-Adventures entwickelte ScummVM
- das Bildbearbeitungsprogramm GIMP
- der universelle Videoplayer VLC
- der mit verschiedensten Protokollen (ICQ, AIM, Jabber u.a.) kompatible Instant Messenger Gaim

Links

- openformats.org - Warum offene Formate benutzen?
- Einsteigerinformationen zu Ubuntu Linux
- Warum Linux besser ist
- Linux risikolos mit Live-CD ausprobieren
- Ubuntu Linux installieren
- Wikipedia über Ubuntu
- Wikipedia über Freie Software
- Wikipedia über Linux
- Wikipedia über OpenDocument
- OpenBook zu Ubuntu - komplett gratis im Netz
- Freie Software - Zwischen Privat- und Gemeineigentum, Informationen von der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Buch kann auch für 2 EUR bestellt werden.

Weiterführende Artikel zu Microsoft und Apple

- Steve Ballmer droht Linux-Nutzern mit Patentklagen
- Zum Patentabkommen zwischen Microsoft und Novell
- Apple wird 30: Kein Grund zum Feiern
- Silverlight: Microsoft will Flash-Alternative durchdrücken

Trackback URL:
http://fuckup.twoday.net/stories/2456131/modTrackback

Trackbacks zu diesem Beitrag

HanfBlog - 27. Jul, 23:54

Warum offene Formate und Freie Software?

Eine Frage, die ich oft gestellt... [weiter]
Hackmeck - 30. Jul, 14:57

Kleine Anmerkung

Der Text ist für Leute geschrieben, die sich bisher nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Er strotz vor Ungenauigkeiten - aber ich habe versucht, Laien mit dem Text nicht zu sehr zu verwirren. ;)

ChrisNiemy - 1. Aug, 21:17

Link

Ich glaub, der Link zum CCC, wo gezeigt werden soll, wie die NASA bereits wichtige Daten, durch Abhängigkeit von propietären Formaten, verloren hat - der Link funktioniert nicht richtig. Stattdessen kommt ein Artikel über Festplattensicherung. Also ich hab da keinen Zusammenhang gesehen. Ggf. den Link anpassen, wäre toll. Super Artikel übrigens! Vielen Dank! Gruß -Christian
Hackmeck - 1. Aug, 21:25

Hallo Chris!

Der Link ist schon richtig. Die Story mit der NASA kommt (wenn ich mich recht entsinne) in der verlinkten Podcast-Sendung vor.
floschi (Gast) - 30. Jul, 16:13

nicht nur M$ agiert so...

Auch Firmen wie z.B. der Open Source Gigant Novell setzen darauf, Kunden ausschließlich an sich zu binden. Zum Beispiel wenn im Backend Netware als Server genutzt wird, kann man nicht auf irgendein OS setzen, sondern entweder man nutzt Windows oder den SLED (SuSE Linux Enterprise Desktop). Denn das kleine Stückchen Software, das zur guten Anbindung der Netware (Cluster) benötigt wird, ist keine freie Software.

Genauso lässt sich über Oracle usw. argumentieren, imho ist das eine KRankheit US-amerikanischer Großkonzerne...

Hackmeck - 31. Jul, 03:14

Klar, das Problem besteht immer, sobald proprietäre Software, Protokolle oder Dateiformate eingesetzt werden. Aber Microsofts Macht ist aufgrund ihres Betriebssystemmonopols auf dem Desktop nunmal unübertroffen, daher habe ich Microsoft hier so herausgestellt.

Gegen Apple habe ich ja auch schon einen Rant geschrieben: http://fuckup.twoday.net/stories/1776862/
flo (Gast) - 22. Sep, 21:32

gute Zusammenfassung!

Fasst viel wichtiges überzeugend (!) zusammen :-) aktualisieren (links, entwicklungsstatus etc.) bzw. update wäre super nett ;-)

flo (Gast) - 7. Okt, 18:48

[update]

das Buch "Freie Software - zwischen privat- und Gemeineigentum" bei bpb.de zu bestellen ist inzwischen kostenlos (außer versand) - habe mir 25 exemplare kommen lassen, da ich in der Schule demnächst ein Referat über Freie Software halte, dann kann ich die Bücher da verteilen ;-)

Ich denke, diesen Artikel werde ich für das Referat auch als Quelle verwenden, er fasst alles sehr gut zusammen und nennt wirklich interessante Infos!

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