WM-Vorbereitungen: Polizei übt an Punks
"München lässt nichts anbrennen" ist das Motto der Münchner Polizei für die Vorbereitungen zur Fuballweltmeisterschaft. Und daher wird schon mal kräftigt geübt. An Punks:
Punkkonzerte in München ziehen in letzter Zeit unverhoffte Aufmerksamkeit auf sich. Zum Beispiel vergangenen Freitag, als die drei Bands Kavaliersdelikt, Scrap Heap und Destination Failure im Partykeller des Jugendwohnheims Salesianum in Haidhausen spielen. Gegen 22.30 Uhr wird das Gebäude von 40 Beamten des Unterstützungskommando (USK) der Münchner Polizei umstellt.
Die Polizisten in den schwarzen Kampfanzügen kommen nicht zum Musikhören. „Wir fahnden nach jemandem, der in der S-Bahn randaliert hat“, sagt einer der Beamten. Dieser Satz reicht, um die 70 Zuhörer zu potentiellen Verdächtigen zu machen. Jeder Gast muss sich für eine digitale Kartei ablichten lassen und seine Personalien angeben.
Quelle: jetzt.de
Punkkonzerte in München ziehen in letzter Zeit unverhoffte Aufmerksamkeit auf sich. Zum Beispiel vergangenen Freitag, als die drei Bands Kavaliersdelikt, Scrap Heap und Destination Failure im Partykeller des Jugendwohnheims Salesianum in Haidhausen spielen. Gegen 22.30 Uhr wird das Gebäude von 40 Beamten des Unterstützungskommando (USK) der Münchner Polizei umstellt.
Die Polizisten in den schwarzen Kampfanzügen kommen nicht zum Musikhören. „Wir fahnden nach jemandem, der in der S-Bahn randaliert hat“, sagt einer der Beamten. Dieser Satz reicht, um die 70 Zuhörer zu potentiellen Verdächtigen zu machen. Jeder Gast muss sich für eine digitale Kartei ablichten lassen und seine Personalien angeben.
Quelle: jetzt.de
Hackmeck - 30. Mrz, 12:33
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