Deutsche Regierung will Passdaten an Unternehmen verkaufen [Update]
Die neuen biometrischen Pässe sind teuer und dabei noch nicht einmal fälschungssicher. Im Gegenteil: Mit der neuen Technik lassen sie sich sogar berührungslos kopieren und fälschen.
Vor allem die höheren Preise erregen aber den Unmut der Bevölkerung - die Zeit, in der man sich mal auf gesellschaftlich breiterer Basis um Fragen des Datenschutzes Gedanken machte, ist offenbar vorbei. Deshalb hat die Regierung ein tolles Finanzierungskonzept erdacht: Man verkauft die Passdaten einfach an Unternehmen. "Im Gespräch ist ein Betrag von 40 bis 50 Cents pro Datensatz."
Nachtrag vom 4. Februar 2006:
Telepolis nennt die Meldung eine Internet-Ente:
So bestätigt das Bundesinnenministerium zwar, dass derartige Überlegungen zur Finanzierung der biometrischen Personalausweise getätigt wurden, nennt dies jedoch lediglich Denkmodell.
Nunja. Ich finde es schon beunruhigend, dass dieses diese Überlegung ein "Denkmodell" des Innenministeriums ist.
Vor allem die höheren Preise erregen aber den Unmut der Bevölkerung - die Zeit, in der man sich mal auf gesellschaftlich breiterer Basis um Fragen des Datenschutzes Gedanken machte, ist offenbar vorbei. Deshalb hat die Regierung ein tolles Finanzierungskonzept erdacht: Man verkauft die Passdaten einfach an Unternehmen. "Im Gespräch ist ein Betrag von 40 bis 50 Cents pro Datensatz."
Nachtrag vom 4. Februar 2006:
Telepolis nennt die Meldung eine Internet-Ente:
So bestätigt das Bundesinnenministerium zwar, dass derartige Überlegungen zur Finanzierung der biometrischen Personalausweise getätigt wurden, nennt dies jedoch lediglich Denkmodell.
Nunja. Ich finde es schon beunruhigend, dass dieses diese Überlegung ein "Denkmodell" des Innenministeriums ist.
Hackmeck - 2. Feb, 17:42
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