Juristenbund macht sich für Folter stark
So lauetete die Überschrift eines Artikels aus SPIEGEL Online, der unter dieser URL bis vor kurzem zu finden war. Per Google News ist noch das zu lesen:
Juristenbund macht sich für Folter stark
Spiegel Online - vor 4 Stunden gefunden
Karlsruhe - "Die Gewinnung von Aussagen mittels leichter Foltermaßnahmen und die Verwertung solcher Aussagen sind zukünftig möglich zu machen", sagte der ...
Wer das sagte ist mit einer anderen Suchabfrage noch nachzuvollziehen:
Juristenbund macht sich für Folter stark
Spiegel Online - vor 4 Stunden gefunden
... leichter Foltermaßnahmen und die Verwertung solcher Aussagen sind zukünftig möglich zu machen", sagte der Vorsitzende des BDJ, Claus Grötz, der auch ...
Also kurz: Claus Grötz, Vorsitzender des Bundes Deutscher Juristen und Strafrichter am Bundesgerichtshof, hat sich für Folter ausgesprochen. Nun ist der Artikel wenige Stunden nach der Publizierung nicht mehr online. Über den Hintergrund wird heftigt spekuliert:
Ohne Frage ein gewaltiger Skandal, daß ein Mann mit so einer Einstellung zu den Menschenrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bis zum Bundesgerichtshof kommen konnte. Der Verfassungsschutz müßte im Grunde sofort loslaufen und den observieren. Das scheint Herrn Grötz nach der Veröffentlichung des Artikels auch aufgefallen zu sein, und so verschwand der Artikel nach nur einer Stunde vom Spiegel-Server.
Nachtrag: Es handelt sich bei dieser Meldung um einen Fake, siehe Kommentare und hier.
Juristenbund macht sich für Folter stark
Spiegel Online - vor 4 Stunden gefunden
Karlsruhe - "Die Gewinnung von Aussagen mittels leichter Foltermaßnahmen und die Verwertung solcher Aussagen sind zukünftig möglich zu machen", sagte der ...
Wer das sagte ist mit einer anderen Suchabfrage noch nachzuvollziehen:
Juristenbund macht sich für Folter stark
Spiegel Online - vor 4 Stunden gefunden
... leichter Foltermaßnahmen und die Verwertung solcher Aussagen sind zukünftig möglich zu machen", sagte der Vorsitzende des BDJ, Claus Grötz, der auch ...
Also kurz: Claus Grötz, Vorsitzender des Bundes Deutscher Juristen und Strafrichter am Bundesgerichtshof, hat sich für Folter ausgesprochen. Nun ist der Artikel wenige Stunden nach der Publizierung nicht mehr online. Über den Hintergrund wird heftigt spekuliert:
Ohne Frage ein gewaltiger Skandal, daß ein Mann mit so einer Einstellung zu den Menschenrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bis zum Bundesgerichtshof kommen konnte. Der Verfassungsschutz müßte im Grunde sofort loslaufen und den observieren. Das scheint Herrn Grötz nach der Veröffentlichung des Artikels auch aufgefallen zu sein, und so verschwand der Artikel nach nur einer Stunde vom Spiegel-Server.
Nachtrag: Es handelt sich bei dieser Meldung um einen Fake, siehe Kommentare und hier.
Hackmeck - 1. Jan, 16:11
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