Reformweihnacht 2005

Soweit die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Nur für Heimbewohner bedeutet die Reform der Sozialgesetzgebung erstmal 34 Euro weniger an Weihnachten, mit denen sie bisher z.B. Geschenke einkaufen konnten. Denn das Weihnachtsgeld wird dieses Jahr ersatzlos gestrichen.
34 Euro mögen für Verwaltungsmitarbeiter, Bundestagsabgeordnete und Facharbeiter nicht viel Geld sein. Für Heimbewohnerinnen und -bewohner sind sie viel Geld, sehr viel Geld sogar. Denn sie müssen mit ihrem "Taschengeld" von monatlich rund 90 Euro Körperpflegemittel, Zeitungen, Getränke, Telefon, Gaststätten-, Kino- und sonstige Veranstaltungsbesuche und - seit Einführung des "Gesundheitsmodernisierungsgesetzes" - Medikamentenzuzahlungen finanzieren.
Quelle: kobinet-nachrichten.org
Auch Behinderten und Hartz4-Empfängern wurde die Weihnachtsbeihilfe gestrichen.
(via rabenhorst)
Hackmeck - 17. Dez, 23:58
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