23 - die zweite
Der Film "23 - Nichts is so wie es scheint" ist die Verfilmung des Lebens von Karl Koch alias "Hagbard Celine", einem jungen Hacker, der in den späten 1980er Jahren durch den sog. KGB-Hack Bekanntheit erlangte. Der Film vermischt geschickt Fiktion und Realität und lässt auch die Verschwörungstheorien rund um die die Zahl 23 und die Illuminaten einfließen, denen erstmals in R. A. Wilsons Illuminatus-Trilogie ein Bezug zur Zahl unterstellt wird.
Eine ähnliche Vermischung von Realität und Fiktion gibt der neue Schweizer Film Lücke im System vor. Zwei junge Hacker versuchen mittels eines Viruses einen Weltwirtschaftsgipfel zu verhindern. Kurz vor der Ausführung des Plans wird einer der Hacker in einem mysteriösen Autounfall verwickelt und schwer verletzt. Außerdem hat er die Erinnerung an die letzten Tage verloren. Danach überschlagen sich die Ereignisse (SPOILER!).
Während man als Zuschauer noch über das traurige Ende sinniert, lässt einen der Abspann des Films völlig ratlos zurück. Dort erklärt die Freundin von Alex mit verstellter Stimme, dass die Handlung des Films auf ihren Aussagen basiere. Sie sei selber mit dem Tod bedroht worden und lebe jetzt mit einer neuen Identität im Ausland.
Nachfragen beim Filmemacher bringen eher noch mehr Fragen. Dem Film liege tatsächlich ein realer Fall zugrunde. Allerdings habe er Realität und Fiktion vermischt. Mehr könne er aus Rücksicht auf die Zeugin nicht sagen.
Quelle: Telepolis
Die Frage bleibt natürlich, ob hier zwecks Marketing ein Verschwörungs-Mythos kreiert werden soll oder ob der Filmhandlung tatsächlich ein realer Fall zugrundeliegt. Die Recherche dürfte sich schwierig gestalten: Die Website des Davoser Weltwirtschaftsforums wurde tatsächlich gehackt. Die Namen der später freigesprochenen Hacker sind allerdings nicht öffentlich bekannt geworden.
Eine ähnliche Vermischung von Realität und Fiktion gibt der neue Schweizer Film Lücke im System vor. Zwei junge Hacker versuchen mittels eines Viruses einen Weltwirtschaftsgipfel zu verhindern. Kurz vor der Ausführung des Plans wird einer der Hacker in einem mysteriösen Autounfall verwickelt und schwer verletzt. Außerdem hat er die Erinnerung an die letzten Tage verloren. Danach überschlagen sich die Ereignisse (SPOILER!).
Während man als Zuschauer noch über das traurige Ende sinniert, lässt einen der Abspann des Films völlig ratlos zurück. Dort erklärt die Freundin von Alex mit verstellter Stimme, dass die Handlung des Films auf ihren Aussagen basiere. Sie sei selber mit dem Tod bedroht worden und lebe jetzt mit einer neuen Identität im Ausland.
Nachfragen beim Filmemacher bringen eher noch mehr Fragen. Dem Film liege tatsächlich ein realer Fall zugrunde. Allerdings habe er Realität und Fiktion vermischt. Mehr könne er aus Rücksicht auf die Zeugin nicht sagen.
Quelle: Telepolis
Die Frage bleibt natürlich, ob hier zwecks Marketing ein Verschwörungs-Mythos kreiert werden soll oder ob der Filmhandlung tatsächlich ein realer Fall zugrundeliegt. Die Recherche dürfte sich schwierig gestalten: Die Website des Davoser Weltwirtschaftsforums wurde tatsächlich gehackt. Die Namen der später freigesprochenen Hacker sind allerdings nicht öffentlich bekannt geworden.
Hackmeck - 8. Dez, 14:25
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