Was wäre wenn ...
... es Microsoft und Konsorten tatsächlich einmal schaffen würden, mittels TCG oder anderem Unsinn, Software raubkopiersicher zu machen? Wäre das nicht der größtmögliche Schaden für Microsofts Monopol? Bisher ist es so, dass die normalen Anwender raubkopieren und somit MS Office zum Quasi-Standard machen. Unternehmen sind daher ebenfalls gezwungen MS Office einzusetzen und zahlen in der Regel brav Lizenzen. Gäbe es keine MS-Office-Raubkopien mehr, würden die wenigsten Anwender wohl 600 EUR für das Office-Paket bezahlen. OpenOffice gibt es schließlich umsonst und kann das gleiche - sogar MS-Office-Dateien lesen und schreiben. Daher sollte sich Microsoft überlegen, ob die Verhinderung von Raubkopien tatsächlich im Sinne des Quasi-Monopolisten ist.
Hackmeck - 4. Dez, 11:57
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quichi - 4. Dez, 12:08
und deswegen wird es nie so sicher sein das man es nicht mehr machen kann das wissen die ganz genau es wird immer eine sicherheitslücke geben
BeS (Gast) - 4. Dez, 17:40
das ist garnicht das Ziel.
Meiner Meinung nach ist es garnicht das Ziel, kopien von Software zu kontrollieren. Zumindest nicht von Firmen wie MS, welche auch auf den Massenmarkt angewiesen sind.
Das Ziel ist viel mehr den Inhalt zu "steuern". Also das Abspielen von Musik/Film, Multimedia streams usw.
Das Ziel ist viel mehr den Inhalt zu "steuern". Also das Abspielen von Musik/Film, Multimedia streams usw.


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