Wem gehört Hitler?
Nachdem die Sau einmal quer durch Kleinbloggersdorf über SPON, den Rest des Internets und wieder zurück getrieben wurde, fragen sich nun einige, was eigentlich mit dem Urheberrecht ist, nachdem bereits der ZEIT-Blog "Blogruf" die Frage aufgeworfen hat. Die ganze Paragraphenwälzerei macht aber vor allem eines deutlich: Das Urheberrecht in der heutigen Form ist ein anachronistisches Ungetüm, das im Zeitalter des Internets einfach niemand mehr wirklich beachtet.
Historiker haben inzwischen übrigens widerlegt, was nie jemand behauptet hatte. Bravo!
Historiker haben inzwischen übrigens widerlegt, was nie jemand behauptet hatte. Bravo!
Hackmeck - 27. Nov, 23:07
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Thot - 28. Nov, 01:25
»Nicht gängig« schreibt die netzeitung. Was heisst das? Das es auf Spruchbändern stand, die nur zu besonderen Gelegenheiten hervorgeholt wurden belegt garnix. Weihnachten ist auch nur einmal im Jahr, trotzdem fest im Bewusstsein verankert.
Klar, dass die ganze Bagage jetzt versucht, den Spruch gesund zu beten, weil zu viele dran beteiligt sind.
Das ändert aber nichts daran, dass »Du bist Deutschland« nach Nazi riecht, schmeckt und sich auch genauso völkisch anhört wie er gemeint ist. Dem Anschein nach von geistig nie entnazifiziertem Gesindel finanziert und vom Werbegesindel umgesetzt.
Klar, dass die ganze Bagage jetzt versucht, den Spruch gesund zu beten, weil zu viele dran beteiligt sind.
Das ändert aber nichts daran, dass »Du bist Deutschland« nach Nazi riecht, schmeckt und sich auch genauso völkisch anhört wie er gemeint ist. Dem Anschein nach von geistig nie entnazifiziertem Gesindel finanziert und vom Werbegesindel umgesetzt.
dnepr - 28. Nov, 01:49
nein das ist jetzt doch übertrieben ,
der slogan sollte das nationalbewusstsein der deutschen ansprechen , und das war auch dass was den meisten sauer aufgestoßen ist , aber die initiatoren der kampagne in eine rechte ecke zu stellen entspricht bestimmt nicht den tatsachen.
Thot - 29. Nov, 14:25
Der Zeitblogger ist offensichtlich ein Praktikant und hat einfach nur versucht die Blogosphäre ein wenig aufzumischen indem er einfach mal einige abstruse Ansichten zum Besten gab. Was ihm recht gut gelungen ist.
Schreibt jedenfalls H. Hebig.
Unter einem seriösen Label wie der Zeit bloggende Trolle zu erkennen ist sicher äusserst schwierig. Aber es ist ein weiterer Beleg für meine Ansicht, dass sich Blogs selbst diskreditieren, wenn sie um der Schnelligkeit willen einfach ungeprüft was von anderen übernehmen und nicht nachfragen, wer da was schreibt.
Da hat der Herr Lüke, falls es denn seine Absicht gewesen sein sollte, seinen Finger prima in eine weit klaffende Wunde gelegt.
Ich denke da an die Müllermilchgeschichte von der keine Sau weiss, ob sie echt oder falsch ist und die sich wie ein Lauffeuer mit Boykottaufrufen in den Blogs verbreitete. Sowas ist in letzter konsequenz tödlich, weil Blogs in Deutschland ehe man sie richtig ernst oder überhaupt wahrnimmt der Lächerlichkeit preisgegeben und als bevorzugtes Medium zur Verbreitung von Falschmeldungen abgestempelt werden.
Schreibt jedenfalls H. Hebig.
Unter einem seriösen Label wie der Zeit bloggende Trolle zu erkennen ist sicher äusserst schwierig. Aber es ist ein weiterer Beleg für meine Ansicht, dass sich Blogs selbst diskreditieren, wenn sie um der Schnelligkeit willen einfach ungeprüft was von anderen übernehmen und nicht nachfragen, wer da was schreibt.
Da hat der Herr Lüke, falls es denn seine Absicht gewesen sein sollte, seinen Finger prima in eine weit klaffende Wunde gelegt.
Ich denke da an die Müllermilchgeschichte von der keine Sau weiss, ob sie echt oder falsch ist und die sich wie ein Lauffeuer mit Boykottaufrufen in den Blogs verbreitete. Sowas ist in letzter konsequenz tödlich, weil Blogs in Deutschland ehe man sie richtig ernst oder überhaupt wahrnimmt der Lächerlichkeit preisgegeben und als bevorzugtes Medium zur Verbreitung von Falschmeldungen abgestempelt werden.


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