In Bedrängnis - Windows kostenlos?
Während das offene Betriebssystem GNU/Linux und offene Standards wie OpenDocument weltweit immer mehr Unterstützung erhalten, fürchtet Microsoft wohl um seine Monpolstellung und will seine "Standards" mit einer aggressiven Preispolitik erhalten:
Der Software-Konzern Microsoft erwägt offenbar, bestimmte Software künftig kostenlos anzubieten. In Redmond werde erwägt, Anwendungen künftig mit Werbung zu finanzieren, berichtet das Branchenmagazin «CNet» unter Berufung auf Branchenkreise.
Geplant sei, etwa die Textverarbeitung Word, die Finanzsoftware Money und das Betriebssystem Windows kostenlos abzugeben, so das Magazin.
Quelle: netzeitung.de
"Diese Fehlermeldungen wird Ihnen präsentiert von ..."
Der Software-Konzern Microsoft erwägt offenbar, bestimmte Software künftig kostenlos anzubieten. In Redmond werde erwägt, Anwendungen künftig mit Werbung zu finanzieren, berichtet das Branchenmagazin «CNet» unter Berufung auf Branchenkreise.
Geplant sei, etwa die Textverarbeitung Word, die Finanzsoftware Money und das Betriebssystem Windows kostenlos abzugeben, so das Magazin.
Quelle: netzeitung.de
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Hackmeck - 15. Nov, 13:07
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