INSM und das "Blaming"

Für keinen Witz zu Schade: die INSM
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft macht mal wieder von sich reden. Wie die Wochenzeitung "Freitag" berichtet, nutze man bei der INSM Druck auf die Redaktionen und Angriffe auf die Glaubwürdigkeit von Journalisten, sogenanntes "Blaming", um negative Berichterstattung über die Initiative einzudämmen:
"Die INSM sucht das Gespräch direkt bei der Redaktionsleitung", sagt Thomas Leif, Vorsitzender bei der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche und Chefreporter beim Südwest Rundfunk (SWR). Mit Beschwerdebriefen an Chefredakteure oder Intendanten wolle die Initiative die Redaktion einschüchtern und sie zur Vorsicht beim nächsten Beitrag ermahnen.
Quelle: Freitag 45

Hey ho, so macht Alter Spaß!
(via Lobbycontrol)
Hackmeck - 15. Nov, 04:02
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