Verbot von "Killerspielen"
Der Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD ist schnell zusammengefasst. Das Übliche: weniger Staat, mehr Verantwortung, bla bli blub. Während man im Bereich der Wirtschaft jedoch den Bürgern immer mehr zutraut, sich gegenüber Konzernen eigenverantwortlich durchzusetzen, wird in einer bisher weniger beachteten Passage eine Bevormundung des Privatlebens angekündigt:
Konkret und "unverzüglich" erörtert werden sollen gemeinsam mit den Ländern eine Reihe von Eckpunkten, zu denen neben der Debatte über die Altersgrenzen für die Freigabe von Filmen und Games auch ein Verbot von "Killerspielen" gehören. Zudem soll die Wirksamkeit der Freiwilligen Selbstkontrolleinrichtungen im Medienbereich sowie generell das jetzige Modell der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Staat beim Jugendschutz überprüft werden.
Quelle: Heise
Konkret und "unverzüglich" erörtert werden sollen gemeinsam mit den Ländern eine Reihe von Eckpunkten, zu denen neben der Debatte über die Altersgrenzen für die Freigabe von Filmen und Games auch ein Verbot von "Killerspielen" gehören. Zudem soll die Wirksamkeit der Freiwilligen Selbstkontrolleinrichtungen im Medienbereich sowie generell das jetzige Modell der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Staat beim Jugendschutz überprüft werden.
Quelle: Heise
Hackmeck - 14. Nov, 15:47
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks


Trackback URL:
http://fuckup.twoday.net/stories/1151522/modTrackback