Geheime CIA-Gefägnisse weltweit
Mal wieder ein CIA-Skandal, bzw. die Ausweitung eines bereits bekannten: Das Netz geheimer CIA-Gefägnisse rund um die Welt ist einem Bericht der Washington Post zufolge weitaus größer als bisher angenommen. In den Gefägnissen werden Gefangene der CIA abseits jeglicher Rechtstaatlichkeit und ohne Boebachtung durch internationale Organisationen gefoltert. Guantanamo Bay ist nur die Spitze des Folter-Eisbergs:
http://www.zeit.de/online/2005/44/El
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21272/1.html
http://www.zeit.de/online/2005/44/El
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21272/1.html
Hackmeck - 2. Nov, 20:57
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Ahmed Ibn Fahdlan - 2. Nov, 21:54
Das ist eben die Welt wie sie die USA und deren Hiwis erschaffen wollen und denken das sie damit durchkommen ohne das es zu Konsequenzen für USA und Hiwis führt.
Thot - 3. Nov, 02:37
Macht man sich einmal frei von der Jahrzehnte dauernden Gehirnwäsche, welche die USA als das Land der braven, freien und gerechtigkeitsliebenden Menschen zeichnet. Eine Gehirnwäsche, die hübsch unterschwellig bei Filmen beginnt und bei dem offiziell und in den Medien gepflegten Bild noch lange nicht aufhört, dann könnte man zu einem erschreckenden Ergebnis gelangen.
Am Beispiel Todesstrafe, den Zuständen in den Gefängnissen allgemein, dem Sozialdarwinismus, der Behandlung der eigenen Mitbürger, so sie nicht weiss sind. Die Weigerung von Rosa Parks, die kürzlich verstorbene Schwarze, in einem Bus für einen Weissen ihren Platz zu räumen, ist erst 50 Jahre her. 1955 ist aber in weiten Teilen Amerikas noch immer Gegenwart, was Schwarze anlangt.
Weiter könnte man die USA als grössten Waffenexporteur anprangern und sich vor Augen halten wieviele Kriege Bürgerkriege nach dem zweiten Weltkrieg aufs Konto der US gingen. Selbst wenn man nur die bekannten nimmt und nicht die welche von der CIA heimlich angezettelt wurden, es sind viel zu viele.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt und trotzdem schon sehr gruselig. Rohstoffverschwendung und andere Umweltkatastrophen und den Präsidenten Bush noch garnicht betrachtet.
Man könnte auf die Idee kommen, es wäre eine gute Sache, dieses Land einmal für zweihundert Jahre vollkommen vom Rest der Welt zu isolieren.
Am Beispiel Todesstrafe, den Zuständen in den Gefängnissen allgemein, dem Sozialdarwinismus, der Behandlung der eigenen Mitbürger, so sie nicht weiss sind. Die Weigerung von Rosa Parks, die kürzlich verstorbene Schwarze, in einem Bus für einen Weissen ihren Platz zu räumen, ist erst 50 Jahre her. 1955 ist aber in weiten Teilen Amerikas noch immer Gegenwart, was Schwarze anlangt.
Weiter könnte man die USA als grössten Waffenexporteur anprangern und sich vor Augen halten wieviele Kriege Bürgerkriege nach dem zweiten Weltkrieg aufs Konto der US gingen. Selbst wenn man nur die bekannten nimmt und nicht die welche von der CIA heimlich angezettelt wurden, es sind viel zu viele.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt und trotzdem schon sehr gruselig. Rohstoffverschwendung und andere Umweltkatastrophen und den Präsidenten Bush noch garnicht betrachtet.
Man könnte auf die Idee kommen, es wäre eine gute Sache, dieses Land einmal für zweihundert Jahre vollkommen vom Rest der Welt zu isolieren.


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