eBay-Monopol in Gefahr!
Am 18. Mai fragte ich bereits: "Wackelt das eBay-Monopol?", meinte die Frage aber noch nicht wirklich ernst. Aber wenn irgendjemand eBay gefährlich werden kann, dann nur Google. Und Google will, so wird berichtet mit einem neuen Service Namens "Base" beliebiger Inhalte wie Kaufangebote, Termine, Stellenanzeigen oder andere Daten bereitstellen, ohne dafür Gebühren zu verlangen.
Derzeit ist ein Zugriff auf die Webseite Google Base nicht möglich, aber in den vergangenen Stunden war die Webseite für kurze Zeit immer mal wieder mit allen Inhalten erreichbar, wie eine Reihe von Screenshots zeigen. Gemäß diesen Screenshots ist ein Gmail-Konto erforderlich, um Google Base einsetzen zu können. Die Verwaltung der eigenen Einträge in Google Base erfolgt dann über eine der Gmail-Bedienung angelehnte Oberfläche.
Da Google Base auch für den Verkauf von beliebigen Produkten benutzt werden kann, könnte der Dienst schon bald eine harte Konkurrenz für den Online-Marktplatz eBay werden. Es wird zudem vermutet, dass Google im Zuge dessen einen eigenen Bezahldienst startet, worüber derartige Käufe abgewickelt werden können. Obgleich für das Einstellen von Inhalten in Google Base keine Gebühren anfallen, wäre es denkbar, dass sich Google bei der Bezahlfunktion prozentual an den Transaktionen beteiligen lässt. Aber auch Online-Stellenmärkte oder Immobilienseiten könnten den Start von Google Base zu spüren bekommen, wenn derartige Informationen dort kostenlos eingestellt werden können.
Quelle: golem.de
Derzeit ist ein Zugriff auf die Webseite Google Base nicht möglich, aber in den vergangenen Stunden war die Webseite für kurze Zeit immer mal wieder mit allen Inhalten erreichbar, wie eine Reihe von Screenshots zeigen. Gemäß diesen Screenshots ist ein Gmail-Konto erforderlich, um Google Base einsetzen zu können. Die Verwaltung der eigenen Einträge in Google Base erfolgt dann über eine der Gmail-Bedienung angelehnte Oberfläche.
Da Google Base auch für den Verkauf von beliebigen Produkten benutzt werden kann, könnte der Dienst schon bald eine harte Konkurrenz für den Online-Marktplatz eBay werden. Es wird zudem vermutet, dass Google im Zuge dessen einen eigenen Bezahldienst startet, worüber derartige Käufe abgewickelt werden können. Obgleich für das Einstellen von Inhalten in Google Base keine Gebühren anfallen, wäre es denkbar, dass sich Google bei der Bezahlfunktion prozentual an den Transaktionen beteiligen lässt. Aber auch Online-Stellenmärkte oder Immobilienseiten könnten den Start von Google Base zu spüren bekommen, wenn derartige Informationen dort kostenlos eingestellt werden können.
Quelle: golem.de
Hackmeck - 28. Okt, 10:13
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