Vorwärts für den freien Markt!
Die Helden der Münchner Polizei kämpfen mit harten aber nötigen Mitteln gegen die Streikenden bei Infineon. Dabei musste auch mit der Schusswaffe gedroht werden:
Der Einsatz wurde von der Belegschaft auf Fotos festgehalten. So ist zu sehen, wie ein Infineon-Mitarbeiter von mehreren Beamten zu Boden gedrückt wird. Sein Arm wird umgedreht. "Das ist eine Provokation für die Streikenden", sagte ein Vertreter der Streikleitung heute gegenüber unserer Redaktion. Ein Beschäftigter erklärte am Telefon: "Der Polizeieinsatz zeigt, wie nervös die Infineon-Geschäftsleitung ist, aber auch, in wessen Interesse der Staatsapparat agiert."
Zwei Infineon-Mitarbeiter wurden vorübergehend verhaftet und erkennungsdienstlich behandelt. Den Angaben zufolge soll ein Zivilpolizist im Gedränge seine Schusswaffe gezogen und einen Streikposten bedroht haben. Dennoch gelang es nicht, die Produktion wieder anlaufen zu lassen.
Quelle: de.internet.com
Anderswo nölen Politiker über die Verschrottung von Bahneigentum, wofür Konkurrenten Millionen zahlen würden. Dabei handelt die von Steuerngeldern aufgebaut und inzwischen priavte Bahn doch nur so, wie Politiker es stets forderten: allein nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Der Einsatz wurde von der Belegschaft auf Fotos festgehalten. So ist zu sehen, wie ein Infineon-Mitarbeiter von mehreren Beamten zu Boden gedrückt wird. Sein Arm wird umgedreht. "Das ist eine Provokation für die Streikenden", sagte ein Vertreter der Streikleitung heute gegenüber unserer Redaktion. Ein Beschäftigter erklärte am Telefon: "Der Polizeieinsatz zeigt, wie nervös die Infineon-Geschäftsleitung ist, aber auch, in wessen Interesse der Staatsapparat agiert."
Zwei Infineon-Mitarbeiter wurden vorübergehend verhaftet und erkennungsdienstlich behandelt. Den Angaben zufolge soll ein Zivilpolizist im Gedränge seine Schusswaffe gezogen und einen Streikposten bedroht haben. Dennoch gelang es nicht, die Produktion wieder anlaufen zu lassen.
Quelle: de.internet.com
Anderswo nölen Politiker über die Verschrottung von Bahneigentum, wofür Konkurrenten Millionen zahlen würden. Dabei handelt die von Steuerngeldern aufgebaut und inzwischen priavte Bahn doch nur so, wie Politiker es stets forderten: allein nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Hackmeck - 25. Okt, 20:32
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