Ursula von der Leyen
"Menschlich gesehen" - würg! Die konservative Ausgabe des Gutmenschen, Ursula von der Leyen, hat "noch nichts geleistet, aber bereits die erste BLÖD-Homestory herzerweichend absolviert". War ja klar - schließlich ist sie ja auch irgendwie die Fleisch gewordene Bild-Homestory, anders als beispielsweise Merkel bei der das nicht so recht klappen wollte. Wirklich nichts gegen Sie persönlich, Frau von der Leyen - aber das, was viele in Ihnen sehen, erfüllt mich regelmäßig mit Abscheu. "Die tapferste Mutter im Reich", der wahr gewordene konservative Traum der gebildeten deutschen Frau mit sieben Kindern. Und es macht ihr alles nichts aus, in jeder Talkshow und leider nicht nur da kann man ihr "Sieben-Kinder-und-ich-lächle-immer-noch"-Gesicht bestaunen. Ist doch alles nicht so dramatisch, denken viele. Sieben Kinder und Beruf - alles zu regeln.
Ich will Freude, Tränen, Alltag mit meinen Kindern teilen. Das ist machbar, wenn man es gut organisiert.“
Oder besser gesagt vom angestellten Personal organisieren lässt:
Wie das geht, zeigt Ursula von der Leyen jeden Tag neu: Montag abend etwa ließ sie sich nach Terminen in Berlin um 21.25 Uhr von ihrem Chauffeur im 7er BMW noch zurückfahren. Nach Hause. Zum Ehemann auf einen Hagebuttentee. Und zu den schlafenden Kindern – für einen Gute-Nacht-Kuß.
Quelle: bild.de
Ich will Freude, Tränen, Alltag mit meinen Kindern teilen. Das ist machbar, wenn man es gut organisiert.“
Oder besser gesagt vom angestellten Personal organisieren lässt:
Wie das geht, zeigt Ursula von der Leyen jeden Tag neu: Montag abend etwa ließ sie sich nach Terminen in Berlin um 21.25 Uhr von ihrem Chauffeur im 7er BMW noch zurückfahren. Nach Hause. Zum Ehemann auf einen Hagebuttentee. Und zu den schlafenden Kindern – für einen Gute-Nacht-Kuß.
Quelle: bild.de
Hackmeck - 22. Okt, 14:49
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