Blogs für Blogger?
Ja, die nicht endenwollende Blog-Selbstreflexion geht weiter: ;)
Die Frage, wer eigentlich Blogs liest und wie viele oder wenig Leser das nun sind, beschäftigt zur Zeit ja einige. Sehpferd stellt jetzt die gar nicht so abwegige Theorie auf, dass die meisten Blogs, wenn denn überhaupt, von anderen Bloggern gelesen werden:
Der am Zeitgeschehen interessierte Bürger hat weitaus bessere Quellen: Zeitungen, bei Google News immer frisch aufbereitet, selektierbar und stets aktuell. Wer an Kunst, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft oder Wissenschaft interessiert sind, findet seine aktuellen Informationsdienste, die ihn schnell und sicher über das Gebiet informieren, das er bevorzugt – RSS macht es möglich.. Wer hingegen das allgemeine Wissen sucht, ist bei Wikipedia meist bestens bedient, Übersetzungen bietet Leo, und gelegentlich ist sogar der ansonsten sehr einseitige und schlecht gepflegte Leipziger Wortschatz hilfreich. Gerade sind zusätzliche Lexika und Wörterbücher ins Netz gestellt worden, die dem Suchenden auch bei ungewöhnlichen Begriffen Hilfestellung geben.
Ansonsten aber gilt: Blogger lesen Blogger. Mädchen glucken zusammen und Jungs schimpfen zusammen – das schweißt sie in ihre Folien ein – doch der wichtige Rest, den wir eigentlich als Leser brauchen, wird von den Suchmaschinen an unsere Strände gespült.
Und diese von Google an den Blogstrand gespülten finden - das kann ich durch Auswertung meiner blogcounter-Logs nur voll bestätigen - fast nie das, was sie eigentlich suchen:
Die Besucher stoßen zufällig auf das Blog und nicht, weil sie sich grundsätzlich für Blogs begeistern. Die meisten von ihnen suchen nach durchaus sinnvollen Begriffen, die in Blogs aber sehr schnell ins Leere führen, weil dort ja mehrere Artikel auf einer Seite abgebildet werden und die Suchmaschine so Kombinationen findet, die im Kontext gar nicht existieren.
Quelle: sehpferd.twoday.net
Vielen wäre allerdings schon geholfen, wenn man ihnen mal beibringen würde mit Anführungszeichen zu arbeiten.
Die Frage, wer eigentlich Blogs liest und wie viele oder wenig Leser das nun sind, beschäftigt zur Zeit ja einige. Sehpferd stellt jetzt die gar nicht so abwegige Theorie auf, dass die meisten Blogs, wenn denn überhaupt, von anderen Bloggern gelesen werden:
Der am Zeitgeschehen interessierte Bürger hat weitaus bessere Quellen: Zeitungen, bei Google News immer frisch aufbereitet, selektierbar und stets aktuell. Wer an Kunst, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft oder Wissenschaft interessiert sind, findet seine aktuellen Informationsdienste, die ihn schnell und sicher über das Gebiet informieren, das er bevorzugt – RSS macht es möglich.. Wer hingegen das allgemeine Wissen sucht, ist bei Wikipedia meist bestens bedient, Übersetzungen bietet Leo, und gelegentlich ist sogar der ansonsten sehr einseitige und schlecht gepflegte Leipziger Wortschatz hilfreich. Gerade sind zusätzliche Lexika und Wörterbücher ins Netz gestellt worden, die dem Suchenden auch bei ungewöhnlichen Begriffen Hilfestellung geben.
Ansonsten aber gilt: Blogger lesen Blogger. Mädchen glucken zusammen und Jungs schimpfen zusammen – das schweißt sie in ihre Folien ein – doch der wichtige Rest, den wir eigentlich als Leser brauchen, wird von den Suchmaschinen an unsere Strände gespült.
Und diese von Google an den Blogstrand gespülten finden - das kann ich durch Auswertung meiner blogcounter-Logs nur voll bestätigen - fast nie das, was sie eigentlich suchen:
Die Besucher stoßen zufällig auf das Blog und nicht, weil sie sich grundsätzlich für Blogs begeistern. Die meisten von ihnen suchen nach durchaus sinnvollen Begriffen, die in Blogs aber sehr schnell ins Leere führen, weil dort ja mehrere Artikel auf einer Seite abgebildet werden und die Suchmaschine so Kombinationen findet, die im Kontext gar nicht existieren.
Quelle: sehpferd.twoday.net
Vielen wäre allerdings schon geholfen, wenn man ihnen mal beibringen würde mit Anführungszeichen zu arbeiten.
Hackmeck - 13. Okt, 17:18
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