Religion als kollektive Zwangsneurose
Sigmund Freud hat Religion mal als "kollektive Zwangsneurose" bezeichnet und hatte damit, wenn man den Ergebnissen einer britischen Studie glauben möchte, gar nicht so unrecht:
RELIGIOUS belief can cause damage to a society, contributing towards high murder rates, abortion, sexual promiscuity and suicide, according to research published today.
Mehr: http://www.timesonline.co.uk/printFriendly/0,,1-2-1798944-2,00.html
RELIGIOUS belief can cause damage to a society, contributing towards high murder rates, abortion, sexual promiscuity and suicide, according to research published today.
Mehr: http://www.timesonline.co.uk/printFriendly/0,,1-2-1798944-2,00.html
Hackmeck - 4. Okt, 17:35
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Morgaine - 4. Okt, 17:56
Und weil Freud sich nie irrte, was zum Beispiel die Frau an sich betrifft, zu der er ein dem historischen Kontext der Zeit angemessenes Verhältnis hatte, müssen Wernherr von Braun und Einstein und all die anderen armen Seelen wohl in der Tat als Zwangsneurotiker betrachtet werden.
Auslöschung kennt die Natur nicht;
sie kennt nur die Verwandlung. Alles, was
die Wissenschaft mich gelehrt hat und immer
noch lehrt, stärkt meinen Glauben an die Kontinuität
unserer spirituellen Existenz nach dem Tode.
Wernher von Braun, zitiert in:
Thomas Pynchon, Die Enden der Parabel, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 10. Aufl. März 2003
Auslöschung kennt die Natur nicht;
sie kennt nur die Verwandlung. Alles, was
die Wissenschaft mich gelehrt hat und immer
noch lehrt, stärkt meinen Glauben an die Kontinuität
unserer spirituellen Existenz nach dem Tode.
Wernher von Braun, zitiert in:
Thomas Pynchon, Die Enden der Parabel, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 10. Aufl. März 2003


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