CSU sozial?
Bei CNN wurde die CSU schon als der "bavarian socialist wing" der Union bezeichnet. Vielleicht nicht ganz zu Unrecht:
Nach dem schwachen Ergebnis der Union bei der Bundestagswahl dringt die CSU auf einen Kurswechsel der C-Parteien. Die Union müsse die „neoliberale Ausrichtung“ revidieren, hieß es. Ein Wechsel Stoibers nach Berlin gilt als sicher.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/376/61315/
In Ungarn z.B. stehen die Postkommunisten - sie nenen sich Sozialisten und sind Mitglied der Sozialistischen Internationalen, also auch Bruderpartei der SPD - auch für einen krassen neoliberalen wirtschaftspolitischen Kurs, wogegen die nationalkonservative antikommunistische Opposition die Sozialpolitik für sich entdeckt hat. Und von Horst Seehofer über Nobert Blüm bis Heiner Geißler gibt es ja auch einige in der Union, die wirtschaftspolitisch eher zu Lafontaine als zu Schröder oder gar Merkel gehörten. Selbst NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wurde kürzlich bei Johannes B. Kerner vom österreichischen Kaberettisten Werner Schneyder waschechte Systemkritik bei Johannes B. Kerner attestiert - lustigerweise holen Politiker aller Colour mit Ausnahme der FDP immer dann zum Frontalangriff gegen den Kapitalismus aus, wenn gerade kein Vertreter der Linkspartei anwesend ist.
Naja, rinks und lechts ...
Nach dem schwachen Ergebnis der Union bei der Bundestagswahl dringt die CSU auf einen Kurswechsel der C-Parteien. Die Union müsse die „neoliberale Ausrichtung“ revidieren, hieß es. Ein Wechsel Stoibers nach Berlin gilt als sicher.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/376/61315/
In Ungarn z.B. stehen die Postkommunisten - sie nenen sich Sozialisten und sind Mitglied der Sozialistischen Internationalen, also auch Bruderpartei der SPD - auch für einen krassen neoliberalen wirtschaftspolitischen Kurs, wogegen die nationalkonservative antikommunistische Opposition die Sozialpolitik für sich entdeckt hat. Und von Horst Seehofer über Nobert Blüm bis Heiner Geißler gibt es ja auch einige in der Union, die wirtschaftspolitisch eher zu Lafontaine als zu Schröder oder gar Merkel gehörten. Selbst NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wurde kürzlich bei Johannes B. Kerner vom österreichischen Kaberettisten Werner Schneyder waschechte Systemkritik bei Johannes B. Kerner attestiert - lustigerweise holen Politiker aller Colour mit Ausnahme der FDP immer dann zum Frontalangriff gegen den Kapitalismus aus, wenn gerade kein Vertreter der Linkspartei anwesend ist.
Naja, rinks und lechts ...
Hackmeck - 26. Sep, 18:23
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