Silverlight: Microsoft will Flash-Alternative durchdrücken
Silverlight soll Microsofts Konkurrenz zu Adobe Flash heißen. Wie Adobes Flash ist auch Silverlight - Microsoft-typisch - kein offener Standard, sondern proprietär. So behält Microsoft durch Geheimhaltung der Schnittstelle die Kontrolle über das Format und verhindert beispielsweise die freie Implementierung eines entsprechenden Plugins auf alternativen Betriebssystemen wie Linux. Anders als Adobes Flash gibt es für Plugins zum Lesen das neuen Microsoft-Formats nämlich nur nur für Windows und Mac OS X. Ein entsprechend kompatibles Linux-Plugin wird wieder mal per aufwendigem Reverse Engineering programmiert werden müssen. Der Entwicklungsname Windows Presentation Foundation Everywhere (WPF/E) hat mal wieder mehr versprochen, als eingehalten wurde. Es bleibt zu hoffen, dass sich Microsofts Nachahmung gar nicht erst durchsetzt.
Bei den Benutzern der neuen Windows-Version Vista ist Ernüchterung eingekehrt. Fehlende Gerätetreiber, absurde Fehlermeldungen und penetrante Sicherheitsabfragen überschatten die erste Freude über transparente Fenster und Farben. Die deutsche Übersetzung verwirrt zudem mit unverständlichem Kauderwelsch, berichtet c't.
Quelle: heise.de
Übrigens: Für diesen Donnerstag ist die Veröffentlichung von Version 7.04 der einsteigerfeundlichen Linux-Distribution Ubuntu geplant. CDs können kostenlos unter https://shipit.ubuntu.com/ vorbestellt oder ab Donnerstag unter http://www.ubuntu.com/getubuntu/download heruntergeladen werden. Einsteigerhilfen gibt es auf www.ubuntuusers.de.
Mehr zu diesem Thema:
Microsoft: Die Welt in den Händen eines Software-Giganten - Warum offene Formate und Freie Software so wichtig sind
Mit Patenten gegen Open Source
Wie jetzt bekannt wurde, hat Microsoft außerdem schon 1999 versucht, den offenen Energiesparstandard ACPI mittels Softwarepatenten zu untergraben und so für alternative Betriebssysteme wie Linux unbrauchbar zu machen. Wie das Microsoft-Quasimonopol außerdem mit staatlicher Hilfe in Schulen verfestigt wird, berichtet die aktuelle Ausgabe des CCZwei.Vista immer noch mit vielen Fehlern
Der Start von Microsofts neuem Betriebssystem, Windows Vista, ist indessen eher misslungen, bilanziert die c't in ihrer aktuellen Ausgabe:Bei den Benutzern der neuen Windows-Version Vista ist Ernüchterung eingekehrt. Fehlende Gerätetreiber, absurde Fehlermeldungen und penetrante Sicherheitsabfragen überschatten die erste Freude über transparente Fenster und Farben. Die deutsche Übersetzung verwirrt zudem mit unverständlichem Kauderwelsch, berichtet c't.
Quelle: heise.de
Übrigens: Für diesen Donnerstag ist die Veröffentlichung von Version 7.04 der einsteigerfeundlichen Linux-Distribution Ubuntu geplant. CDs können kostenlos unter https://shipit.ubuntu.com/ vorbestellt oder ab Donnerstag unter http://www.ubuntu.com/getubuntu/download heruntergeladen werden. Einsteigerhilfen gibt es auf www.ubuntuusers.de.
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Microsoft: Die Welt in den Händen eines Software-Giganten - Warum offene Formate und Freie Software so wichtig sind
Hackmeck - 17. Apr, 00:50
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