Trotz langem Widerstand der Deutschen Bank -
der ganz große Banken-GAU wurde verhindert.
Die Gewerkschaftsbank
AHBR war pleite, weil sie sich mit dem gesamten Vermögen der deutschen Gewerkschaften verspekuliert hat. Nur weil Dresdner Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank (HVB), Postbank und letztlich auch die Deutsche Bank jeweils 500 Millionen Euro spendeten, konnte der größte Bankenskandal seit Bestehen der BRD verhindert werden. Der dilletantische Aufsichtsrat der AHBR hatte das beträchtliche Vermögen der deutschen Gewerkschaften offenbar
versoffen in hochrisikoreichen Zinsspekulationen in Folge des 11. Septembers verprasst:
Auslöser der aktuellen Notlage sind waghalsige Spekulationsgeschäfte der Gewerkschaftsbank. Im Gefolge der Terroranschläge vom 11. September 2001 gingen die Bankmanager gigantische Wetten auf die künftige Zinsentwicklung ein: Mit Hilfe komplizierter Derivatkonstruktionen setzten sie auf steigende Zinsen - doch die fielen immer weiter. Das Vertrackte an den teilweise sehr lang laufenden Verträgen ist: Je länger die Zinsen unten bleiben, desto höher ist die Rechnung.
Quelle:
SPON
Die Gewerkschaften sind nun erstmal pleite. Jetzt wird sich das eine oder andere Gewerkschaftsmitglied fragen, wem es eigentlich erlaubt hat mit den Beiträgen für die Streikkasse Spekulation zu betreiben.
Die Heuschrecken kreisen bereits um die AHBR:
Wahrscheinlich wird die Bank unter Zahlung einer hohen Mitgift an einen Finanzinvestor verkauft. Der US-Investor Lone Star ist bereit, das ganze Institut zu übernehmen und dann peu à peu abzuwickeln.
Quelle:
SPON